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02.07.2024 14:53:00

Wiener Börse (Nachmittag) - ATX weiterhin etwas tiefer

Die Wiener Börse hat sich am Dienstagnachmittag weiterhin mit leichten Kursverlusten gezeigt. Der heimische Leitindex ATX verlor bis 14.30 Uhr um 0,15 Prozent auf 3.642,92 Punkte. Der marktbreite ATX Prime gab mit minus 0,25 Prozent auf 1.822,11 Einheiten etwas stärker nach. Das europäische Börsenumfeld zeigte sich ebenfalls tiefer, allerdings deutlicher als der Wiener Markt.

Die Meldungslage zu Einzelwerten blieb in Wien weiterhin mager, von Analystenseite gab es Neuigkeiten für UBM. Die Erste Group hat das Kursziel für die Aktien des Immobilienentwicklers von 30 auf 28 Euro gesenkt. Die Anlageempfehlung "Buy" wurde gleichzeitig bestätigt. Der Kurs der Aktien drehte nach Verlusten im Eröffnungshandel ins Plus und kletterte bisher um 1,4 Prozent auf 21,40 Euro nach oben.

Die Verlaufsverluste des ATX wurden besonders durch kräftige Zugewinne der beiden Index-Schwergewichte OMV (plus 1,9 Prozent) und Raiffeisen Bank International (plus 2,5 Prozent) eingegrenzt. Die Branchenkollegen BAWAG (minus 0,3 Prozent) und Erste Group (minus 0,4 Prozent) lagen hingegen im negativen Terrain.

Auch Semperit (minus 3,2 Prozent) gaben nach, nachdem es zu Wochenbeginn deutlich nach oben gegangen war. Rund ein Jahr nach dem Verkauf des Medizingeschäfts an Harps Global hat der Wiener Gummi- und Kautschukkonzern nun auch das noch verbliebene Medizingeschäft abgegeben, war am Vortag bekannt geworden.

Datenseitig stehen heute frische Verbraucherpreise im Fokus. Die Inflation im Euroraum ist im Juni leicht gesunken, die unterliegende Teuerung bleibt aber hartnäckig. Die Inflationsrate fiel von 2,6 Prozent im Mai auf 2,5 Prozent. Analysten hatten im Schnitt mit der Entwicklung gerechnet, nachdem sich die Teuerung im Vormonat noch beschleunigt hatte. Ohne schwankungsanfällige Preise von Energie und Nahrungsmitteln stagnierte die Teuerung im Juni auf 2,9 Prozent. Hier hatten Experten mit einem leichten Rückgang gerechnet.

Die Zahlen sind mit Blick auf das derzeit stattfindende geldpolitische Forum der Europäischen Zentralbank (EZB) von besonderem Interesse. Marktteilnehmer hoffen auf Hinweise von EZB-Präsidentin Lagarde und Fed-Chef Powell, wie es geldpolitisch dies- und jenseits des Atlantiks weitergehen könnte.

kat/mha

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