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15.04.2025 05:31:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Washington/Teheran/Maskat - Die nächste Runde der Atomgespräche zwischen dem Iran und den USA soll nach Angaben aus Teheran am Samstag erneut im Sultanat Oman stattfinden. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA unter Berufung auf den Sprecher des iranischen Außenministeriums. In US-Medien hatte es bisher geheißen, die Gespräche würden voraussichtlich in Rom fortgeführt.
Ukrainische Drohnen greifen Kursk an
Kiew (Kyjiw)/Moskau - Die westrussische Stadt Kursk ist in der Nacht nach russischer Darstellung von ukrainischen Kampfdrohnen angegriffen worden. Es gebe mindestens ein Todesopfer und neun Verletzte, berichtete die Staatsagentur Tass unter Berufung auf die örtlichen Militärbehörden. Bei dem Angriff seien mehrere Gebäude in Brand geraten, darunter eine Garage mit Krankenwagen. Die Angaben konnten nicht unabhängig geprüft werden.
Ringen um Waffenruhe: Hamas lehnt Forderung Israels ab
Gaza - Die Hamas hat die von Israel erhobene Forderung nach einer Entwaffnung der islamistischen Miliz im Gazastreifen als Voraussetzung für eine Waffenruhe abgelehnt. Die Hamas-Delegation sei "überrascht" gewesen, als sie von den ägyptischen Vermittlern mit dem israelischen Vorschlag konfrontiert worden sei, sagte ein namentlich nicht genannter Funktionär der Organisation dem arabischen TV-Sender Al-Jazeera. Für die Hamas sei dies "völlig inakzeptabel", fügte er hinzu.
Trump will auch US-Bürger nach El Salvador abschieben
Washington - US-Präsident Donald Trump will nach eigenen Worten in bestimmten Fällen besonders gewalttätige Verbrecher auch dann des Landes verweisen, wenn sie über eine amerikanische Staatsbürgerschaft verfügen. "Wir müssen uns immer an die Gesetze halten, aber wir haben auch einheimische Kriminelle, die Menschen vor U-Bahnen schubsen, die älteren Damen mit einem Baseballschläger auf den Hinterkopf schlagen, wenn sie weggucken. Das sind absolute Monster", sagte Trump am Montag.
Kartellverfahren gegen Meta: Zuckerberg bestreitet Vorwürfe
Washington/Menlo Park - Der Facebook-Mutterkonzern Meta muss sich in den USA gegen Vorwürfe des Marktmissbrauchs wehren. Meta-Chef Mark Zuckerberg wies am Montag zum Auftakt des Kartellverfahrens in Washington die Anschuldigung zurück, sein Unternehmen habe ein "Monopol" bei Online-Netzwerken geschaffen. Das Verfahren könnte dazu führen, dass Meta sich von der Fotoplattform Instagram und dem Messengerdienst Whatsapp trennen muss.
Trump stellt Autobauern Zoll-Ausnahmen in Aussicht
Washington - US-Präsident Donald Trump hat Autoherstellern zumindest zeitweise geltende Ausnahmen von seinen weitreichenden Zöllen in Aussicht gestellt. Die Autofirmen bräuchten etwas mehr Zeit, um ihre Lieferketten auf eine Teile-Produktion in den USA umzustellen, sagte Trump. Deswegen prüfe er gerade, wie man einigen Herstellern helfen könne. Trump machte keine Angaben dazu, wie die konkreten Maßnahmen aussehen und wie lange sie dauern könnten.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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