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15.04.2025 07:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Washington/Teheran/Maskat - Die nächste Runde der Atomgespräche zwischen dem Iran und den USA soll nach Angaben aus Teheran am Samstag erneut im Sultanat Oman stattfinden. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur IRNA unter Berufung auf den Sprecher des iranischen Außenministeriums. In US-Medien hatte es bisher geheißen, die Gespräche würden voraussichtlich in Rom fortgeführt.
Ukrainische Drohnen greifen Kursk an
Kiew (Kyjiw)/Moskau - Die westrussische Stadt Kursk ist in der Nacht nach russischer Darstellung von ukrainischen Kampfdrohnen angegriffen worden. Es gebe mindestens ein Todesopfer und neun Verletzte, berichtete die Staatsagentur Tass unter Berufung auf die örtlichen Militärbehörden. Bei dem Angriff seien mehrere Gebäude in Brand geraten, darunter eine Garage mit Krankenwagen. Die Angaben konnten nicht unabhängig geprüft werden.
SPD beginnt Abstimmung über Koalitionsvertrag
Berlin - Zwei Wochen haben in Deutschland die gut 358.000 Mitglieder der SPD ab Dienstag Zeit, über den Koalitionsvertrag mit der Union abzustimmen. Um 8.00 Uhr soll dafür eine Online-Plattform freigeschaltet werden, auf der die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten bis zum 29. April um 23.59 Uhr ihre Stimmen abgeben können. Am 30. April soll das Ergebnis bekanntgegeben werden.
Großbritannien unterstützt Sudan mit weiterer Millionenhilfe
London - Großbritannien stellt dem von einem blutigen Bürgerkrieg erschütterten Sudan eine weitere Millionensumme für humanitäre Hilfe zur Verfügung. Mit den umgerechnet knapp 140 Millionen Euro werden Nahrungsmittel und Hilfsgüter unter anderem für Kinder sowie Soforthilfen für Überlebende sexualisierter Gewalt finanziert, wie das britische Außenministerium mitteilte.
Klima 2024: Europa war extrem nass und trocken gleichzeitig
Genf - Das Klima in Europa war 2024 durch ein ausgeprägtes Ost-West-Gefälle gekennzeichnet: Im Westen war es im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt zu nass, im Osten zu trocken. Gleichzeitig war es in einer großen Region der Mitte zu heiß. Das geht aus dem Zustandsbericht des Klimas in Europa 2024 hervor, einem gemeinsamen Report vom Klimawandeldienst des EU-Progamms Copernicus und der Weltwetterorganisation (WMO).
Trump-Regierung friert Milliarden für Elite-Uni Harvard ein
Washington - Im Streit um den Kurswechsel an Hochschulen enthält die US-Regierung der privaten Elite-Universität Harvard Fördergeld in Milliardenhöhe vor. Begründet wurde der Schritt mit angeblicher Missachtung von Bürgerrechten und unzureichendem Einsatz gegen Antisemitismus an der Uni, die Forderungen der Regierung nicht erfüllen will. US-Präsident Donald Trump ließ 2,2 Milliarden US-Dollar Zuschüsse und 60 Millionen Dollar an mehrjährigen Regierungsverträgen mit Harvard auf Eis legen.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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