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29.12.2025 13:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Washington - Nach einem Telefonat mit Russlands Staatschef Wladimir Putin und einem Treffen mit Ukraines Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat US-Präsident Donald Trump von "großen Fortschritten" bei den Verhandlungen über ein Ende des Krieges in der Ukraine berichtet. Nach dem Gespräch in Trumps Privatresidenz Mar-a-Lago am Sonntag (Ortszeit) hieß es, der Plan zur Beendigung des russischen Angriffskriegs sei zu "90 Prozent" beschlossen. Selenskyj gab sich indes auf Social Media skeptisch.
Waldbrand auf Innsbrucker Nordkette: Finale Löscharbeiten
Innsbruck - Nach dem Brand auf der Nordkette hoch über Innsbruck, bei dem rund acht Hektar Wald betroffen waren, sind am Montag finale Löscharbeiten aufgenommen worden. "Es wird wieder Löschwasser ins Gelände geflogen und Mannschaften sind am Weg", sagte Einsatzleiter Andreas Friedl von der Innsbrucker Feuerwehr der APA. In der Früh habe man die Lage mit Hubschrauber und Drohne erkundet, es gebe "einige Glutnester". Wann "Brand aus" gegeben werden könne, sei seriös nicht abzuschätzen.
Sternsinger besuchten neuen Erzbischof
Wien - Mit einem feierlichen Besuch im Erzbischöflichen Palais in Wien hat das Sternsingen am 29. Dezember einen ersten offiziellen Höhepunkt erlebt. Sternsinger aus der Pfarre Gersthof überbrachten dem ernannten Erzbischof von Wien, Josef Grünwidl, die weihnachtliche Friedensbotschaft und den Segen für das neue Jahr. Kardinal Christoph Schönborn konnte krankheitsbedingt nicht teilnehmen. Die Sternsingerinnen und Sternsinger wünschen ihm gute und rasche Genesung.
Regierung legt direkt nach Ferien wieder los
Wien - Die Regierung hat nun offiziell ihren Jahresauftakt festgelegt. Direkt nach den Schulferien gibt es am 7. Jänner den ersten Ministerrat, bei dem das Thema Tourismus im Zentrum stehen soll. In der Woche darauf kommt es, wie bereits von der APA berichtet, zu einer Klausur der drei Parteichefs. Am folgenden Tag, dem 14. Jänner soll der Ministerrat Beschlüsse nach dem Treffen der Spitzen fassen.
Silvester ist schadensträchtigste Nacht des Jahres
Wien - Silvester ist die schadensträchtigste Nacht des Jahres. Laut einer am Montag veröffentlichten Analyse der Wiener Städtischen Versicherung entstehen zum Jahreswechsel in Österreich im Schnitt Schäden in der Höhe von rund 4,5 Millionen Euro. Mit Abstand am höchsten fällt die Schadenssumme dabei in Wien aus, wo jährlich rund 1,6 Millionen Euro Kosten entstehen. Die Versicherung hob in der Aussendung vor allem Schäden durch Pyrotechnik wie Böller, Raketen & Co. hervor.
Mehr als 1.000 verbotene Pyrotechnika in Wien sichergestellt
Wien - Insgesamt 1.340 Feuerwerkskörper mit verbotenen Blitzknallsätzen der Kategorien F3 und F4 sowie mehrere verbotene Waffen hat die Wiener Polizei am vergangenen Wochenende bei Schwerpunkten an Hotspots im öffentlichen Raum wie dem Floridsdorfer Bahnhof oder dem Schwedenplatz sichergestellt. Ein Totschläger, ein Elektroschocker, ein Messer und zwei Schlagringe wurden beschlagnahmt. Es kam zu 14 Anzeigen nach dem Pyrotechnikgesetz und fünf Anzeigen nach dem Waffengesetz.
Ermittlungen gegen Ärzte in Italien nach Vergiftungstod
Rom - Nach dem Tod eines 15-jährigen Mädchens und ihrer 50-jährigen Mutter infolge einer Lebensmittelvergiftung in der süditalienischen Provinz Campobasso ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen fünf Ärzte des lokalen Krankenhauses. Der Verdacht lautet auf fahrlässige Tötung. Der Ehemann der Frau, der ebenfalls erkrankte, wird derzeit im Krankenhaus Spallanzani in Rom behandelt und befindet sich weiterhin in kritischem Zustand.
Hanger sieht U-Ausschuss-Lokalaugenschein als "Polit-Show"
Wien - ÖVP-Fraktionsführer Andreas Hanger sieht den zu Beginn des von der FPÖ initiierten Pilnacek-Untersuchungsausschusses geplanten Lokalaugenschein als "Polit-Show auf Kosten der Steuerzahler". In puncto Kosten und Ressourcenbindung stelle dieser einen "Großaufwand" dar, so Hanger. Die FPÖ erkannte daraufhin Panik bei der ÖVP. Die Volkspartei versuche nur von der eigenen Nervosität abzulenken, meinte Fraktionschef Christian Hafenecker.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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