29.12.2025 14:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Waldbrand auf Innsbrucker Nordkette: Glutnester gelöscht

Innsbruck - Nach dem Brand auf der Nordkette hoch über Innsbruck, bei dem rund acht Hektar Wald betroffen waren, haben am Montag im Zuge von Nachlöscharbeiten alle identifizierten Glutnester gelöscht werden können. "Wir werden das nun noch mal mit einem Drohnenflug kontrollieren", sagte Einsatzleiter Andreas Friedl von der Innsbrucker Feuerwehr der APA. Dienstagfrüh werde das gleiche Prozedere angewandt. Erst bei einem positiven Ergebnis könne dann endgültig "Brand aus" gegeben werden.

Sternsinger besuchten neuen Erzbischof

Wien - Mit einem feierlichen Besuch im Erzbischöflichen Palais in Wien hat das Sternsingen am 29. Dezember einen ersten offiziellen Höhepunkt erlebt. Sternsinger aus der Pfarre Gersthof überbrachten dem ernannten Erzbischof von Wien, Josef Grünwidl, die weihnachtliche Friedensbotschaft und den Segen für das neue Jahr. Kardinal Christoph Schönborn konnte krankheitsbedingt nicht teilnehmen. Die Sternsingerinnen und Sternsinger wünschen ihm gute und rasche Genesung.

Regierung legt direkt nach Ferien wieder los

Wien - Die Regierung hat nun offiziell ihren Jahresauftakt festgelegt. Direkt nach den Schulferien gibt es am 7. Jänner den ersten Ministerrat, bei dem das Thema Tourismus im Zentrum stehen soll. In der Woche darauf kommt es, wie bereits von der APA berichtet, zu einer Klausur der drei Parteichefs. Am folgenden Tag, dem 14. Jänner soll der Ministerrat Beschlüsse nach dem Treffen der Spitzen fassen.

Thailand wirft Kambodscha Bruch von Waffenruhe vor

Bangkok/Phnom Penh - Zwei Tage nach der Einigung auf eine Waffenruhe hat die thailändische Armee den kambodschanischen Streitkräften einen Bruch der Vereinbarung vorgeworfen. "Mehr als 250 Drohnen" seien Sonntagabend von Kambodscha aus in das thailändische Gebiet eingedrungen, erklärte die thailändische Armee am Montag. "Solche Handlungen sind eine Provokation" und mit dem Waffenruhe-Abkommen "unvereinbar", fügte die Armee hinzu.

Akku löste Brand in Seegrotte Hinterbrühl aus

Hinterbrühl - Nach einem Brand am Sonntagnachmittag in der Seegrotte Hinterbrühl (Bezirk Mödling) hat das Landeskriminalamt Niederösterreich am Montag die Brandursache ermittelt. "Ein Akku hat umgesetzt", teilte Polizeisprecher Stefan Loidl auf APA-Anfrage mit. Die Feuerwehr hatte die verschmorten Werkzeugakkus abgelöscht und in Wasserkübeln ins Freie gebracht. Ein Mitarbeiter wurde leicht verletzt. Rund 110 Mitglieder von acht Feuerwehren standen laut Bezirkskommando im Einsatz.

Mehr als 1.000 verbotene Pyrotechnika in Wien sichergestellt

Wien - Insgesamt 1.340 Feuerwerkskörper mit verbotenen Blitzknallsätzen der Kategorien F3 und F4 sowie mehrere verbotene Waffen hat die Wiener Polizei am vergangenen Wochenende bei Schwerpunkten an Hotspots im öffentlichen Raum wie dem Floridsdorfer Bahnhof oder dem Schwedenplatz sichergestellt. Ein Totschläger, ein Elektroschocker, ein Messer und zwei Schlagringe wurden beschlagnahmt. Es kam zu 14 Anzeigen nach dem Pyrotechnikgesetz und fünf Anzeigen nach dem Waffengesetz.

Betrunkene 36-Jährige beißt Polizisten in Wien

Wien - Eine alkoholisierte 36-Jährige hat am Sonntagabend für einen Polizeieinsatz beim Bahnhof Praterstern in Wien-Leopoldstadt gesorgt: Die aufgebrachte Frau hatte sich zuvor den Aufforderungen der Securitys widersetzt, ein Lebensmittelgeschäft dennoch mit ihrem Roller betreten und war dann auf das Sicherheitspersonal losgegangen. Auch die alarmierte Polizei hatte ihre Mühe, die Frau zu bändigen. Nachdem sie einen Beamten ins Bein biss, wurde sie letztlich vorläufig festgenommen.

Ermittlungen gegen Ärzte in Italien nach Vergiftungstod

Rom - Nach dem Tod eines 15-jährigen Mädchens und ihrer 50-jährigen Mutter infolge einer Lebensmittelvergiftung in der süditalienischen Provinz Campobasso ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen fünf Ärzte des lokalen Krankenhauses. Der Verdacht lautet auf fahrlässige Tötung. Der Ehemann der Frau, der ebenfalls erkrankte, wird derzeit im Krankenhaus Spallanzani in Rom behandelt und befindet sich weiterhin in kritischem Zustand.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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