31.12.2025 07:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Die Welt wartet auf 2026

Wien - 2025 neigt sich dem Ende entgegen, weltweit warten Milliarden Menschen auf das neue Jahr 2026: 26 Stunden dauert es zwischen 11.00 Uhr MEZ am 31. Dezember und 13.00 Uhr MEZ am 1. Jänner, bis der ganze Globus ins neue Jahr gerutscht ist. Vor allem in Städten wird es in vielen Teilen der Welt größere Feiern unter freiem Himmel geben. Am Wiener Silvesterpfad werden rund 800.000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Polizei, Feuerwehr und Rettung bereiten sich auf Einsätze vor.

Russland griff ukrainische Region Odessa mit Drohnen an

Odessa - Die russische Armee hat nach ukrainischen Angaben die Region Odessa am Schwarzen Meer mit zahlreichen Drohnen angegriffen. Es seien in der Hafenstadt Odessa zwei mehrstöckige Wohngebäude und die Infrastruktur getroffen und beschädigt worden, vier Menschen, unter ihnen drei Kinder im Alter von sieben Monaten, acht und 14 Jahren, seien verletzt worden, schrieb der Chef der Militärverwaltung der Stadt Odessa, Serhij Lyssak, auf Telegram. In einem Hochhaus brach ein Brand aus.

Eibinger-Miedl: Debatte in ÖVP zu Mercosur nicht beendet

Wien - Für Finanzstaatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP) ist die Debatte in der ÖVP über einen möglichen Schwenk in der Position zum Mercosur-Abkommen noch nicht beendet. Für eine exportorientierte Wirtschaft wie Österreich "wäre es auf jeden Fall positiv, wenn man hier neue Märkte besser erschließen kann", so Eibinger-Miedl im APA-Gespräch. Nun müsse man bewerten, ob die Nachbesserungen die Sorgen der Landwirtschaft nehmen können. Beim Budget sieht sie das Land auf Kurs.

Zug-Zusammenstoß nahe Machu Picchu: Toter und 40 Verletzte

Lima - Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Züge in Peru ist ein Lokführer getötet worden. Über 40 Personen wurden teils schwer verletzt. Das Unglück ereignete sich in der Nähe der berühmten Inka-Ruinenstadt Machu Picchu im Südosten des Landes, wie die Polizei und der Bahnbetreiber am Dienstag mitteilten. Von Passagieren an den Fernsehsender RPP gesendete Videos zeigten Verletzte, die neben den Gleisen lagen, und zwei zum Stillstand gekommene beschädigte Lokomotiven.

Rio de Janeiro für größte Silvesterparty aller Zeiten geehrt

Rio de Janeiro - Mit der größten Silvesterparty aller Zeiten hat es die brasilianische Metropole Rio de Janeiro ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft. Bürgermeister Eduardo Paes nahm am Dienstag die Auszeichnung für die Feier zum Jahreswechsel im vergangenen Jahr entgegen, bei der sich 2,5 Millionen Menschen zu einem Gratis-Konzert an der Copacabana versammelt hatten.

Die Hälfte der Österreicher wollen 2026 fasten

Wien - Fasten bleibt fest im Gesundheitsbewusstsein der österreichischen Bevölkerung verankert. Laut einer Umfrage von Marketagent im Auftrag des Retreat & Health Resort Marienkron planen 46,5 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher, im Jahr 2026 zu fasten - etwa durch einzelne Fastentage, Intervallfasten, während der traditionellen Fastenzeit oder im Rahmen einer Fastenkur. Bereits heuer haben 32,6 Prozent zumindest zeitweise gefastet, wie es in einer Aussendung hieß.

Studenten bei Protesten im Iran verhaftet

Teheran - Bei den Protesten in der iranischen Hauptstadt Teheran und weiteren Städten ist es laut einem Zeitungsbericht zu ersten Festnahmen gekommen. Nach Angaben der Tageszeitung "Shargh" wurden an der Universität Teheran vier Studenten verhaftet. Wer für die Festnahmen zuständig ist und wo die Betroffenen festgehalten werden, ist dem Bericht zufolge nicht bekannt.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

Eintrag hinzufügen
Hinweis: Sie möchten dieses Wertpapier günstig handeln? Sparen Sie sich unnötige Gebühren! Bei finanzen.net Brokerage handeln Sie Ihre Wertpapiere für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade? Hier informieren!
Es ist ein Fehler aufgetreten!