31.12.2025 19:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

2026 bereits von Karibik bis Australien begrüßt

Wien - Sydney trotzt dem Terror: Die australische Metropole hat zwei Wochen nach dem blutigen Anschlag am Bondi Beach mit einem spektakulären Feuerwerk vor traumhafter Kulisse das neue Jahr eingeläutet. 2026 begann aber in der Südsee: Um 11.00 Uhr MEZ begrüßten die etwa 7.300 Einwohner von Kiritimati - einem Atoll der Inselrepublik Kiribati - als erste das neue Jahr. In Wien startet am Nachmittag der traditionelle Silvesterpfad.

Kiew und Moskau melden gegenseitige Angriffe

Odessa - Moskau und Kiew haben zu Jahresende gegenseitige Angriffe gemeldet. Die russische Armee griff nach ukrainischen Angaben Infrastruktur und Wohngebäude am Mittwoch in der Region Odessa am Schwarzen Meer mit zahlreichen Drohnen an. Die Ukraine wiederum traf laut eigener Darstellung mit einer Drohnenattacke ein Treibstofflager in der Region Jaroslawl nordöstlich von Moskau und setzte es in Brand.

Putin: "Glauben an Sieg" - Selenskyj: "Glauben an Frieden"

Moskau - Unterschiedliche Neujahrsbotschaften haben am Mittwoch der russische Präsident Wladimir Putin und sein ukrainischer Gegenspieler Wolodymyr Selenskyj verbreitet. Putin wandte sich nach fast vier Jahren seines Angriffskrieges gegen die Ukraine direkt an die russischen Soldaten und gab sich siegessicher: "Wir glauben an Sie und an unseren Sieg". Selenskyj hob seinerseits den "Glauben an den Frieden" hervor.

Irans Präsident fordert Solidarität statt Protesten

Teheran/Jerusalem - Der iranische Präsident Massud Pezeshkian hat die Bevölkerung dazu aufgerufen, Solidarität zu zeigen, statt Proteste zu veranstalten. "Wir befinden uns in einer Situation, in der es neben dem Druck durch ausländische Feinde leider auch im Inland zu (Protest-)Handlungen kommt", sagte Pezeshkian laut Nachrichtenagentur IRNA. Ausgelöst durch die schwere Wirtschaftskrise finden seit Tagen Demonstrationen in mehreren Großstädten statt. In Teheran kam es zu ersten Festnahmen.

Wiener Silvesterpfad 2025: Rund 250.000 Gäste

Wien - Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt hat der Wiener Silvesterpfad am Mittwoch großen Zulauf verzeichnet, wenn auch etwas weniger als 2024. In den ersten vier Stunden der bis 02.00 Uhr anberaumten Veranstaltung waren rund 250.000 Besucherinnen und Besucher entlang der Bühnen in der Innenstadt sowie im Prater unterwegs, teilte die Stadt Wien am frühen Abend mit. Die Stimmung sei" ruhig, entspannt und feierlich". Bis 18.00 Uhr waren demnach keine Zwischenfälle zu verzeichnen.

37 Hilfsorganisationen droht Entzug der Lizenz für Gaza

Jerusalem - Israel droht 37 Hilfsorganisationen mit dem Entzug ihrer Lizenz für den Gazastreifen. Ein Sprecher des Ministeriums für Diaspora-Angelegenheiten bestätigte am Mittwoch diese Zahl und veröffentlichte die Liste der betroffenen Organisationen. Dazu zählen renommierte Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen, Care, World Vision, Oxfam oder der Norwegische Flüchtlingsrat (NRC). Die EU und die UNO kritisierten das israelische Vorgehen scharf.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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