03.01.2026 12:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Erste Todesopfer nach Schweizer Brandinferno identifiziert

Crans-Montana - Gut 48 Stunden nach dem verheerenden Brand in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana hat die Polizei die ersten der mindestens 40 Todesopfer offiziell identifiziert. Es handelt sich nach diesen Angaben um zwei Schweizerinnen im Alter von 21 und 16 Jahren sowie zwei Schweizer im Alter von 18 und 16 Jahren. Die Leichname seien den Familien übergeben worden. Die Identifizierung laufe auf Hochtouren, versicherten die Behörden am Samstag.

Separatisten im Jemen planen Referendum zur Unabhängigkeit

Aden/Sanaa - Inmitten wachsender Spannungen im Jemen planen Separatisten ein Volksreferendum zur "Selbstbestimmung des Südens". Die Abstimmung soll auf eine zweijährige Übergangsphase folgen, sagte der Vorsitzende des sogenannten Südlichen Übergangsrats (STC), Aidarous Al-Zubaidi. Das Referendum solle den Bewohnern des Südens das Recht geben, über ihre politische Zukunft zu entscheiden. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) schlossen indes den Abzug ihrer Soldaten aus dem Jemen ab.

Neue Runde in Verhandlungen zum Ukraine-Krieg

Brüssel - In den Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs kommen nationale Sicherheitsberater zu einem Treffen in Kiew zusammen. Delegationen der europäischen Verbündeten der Ukraine sowie der NATO sind am Samstagvormittag zu neuen Beratungen in Kiew eingetroffen. "Sicherheitsberater aus europäischen Ländern sind in Kiew eingetroffen", schrieb der ukrainische Verhandlungsführer Rustem Umerow im Onlinedienst Telegram.

Brunner: Zahl der Abschiebungen in der EU deutlich gestiegen

Berlin/Brüssel/Wien - Die EU-Kommission geht für das abgelaufene Jahr von einem deutlichen Anstieg der Abschiebungen aus der Europäischen Union aus. "Die Abschiebungsrate ist in den ersten drei Quartalen von 19 Prozent im Jahr 2023 auf 27 Prozent im Jahr 2025 gestiegen. Damit werden wir im Jahr 2025 voraussichtlich die höchste Abschiebungsrate seit 2019 erreichen", sagte EU-Innenkommissar Magnus Brunner der "Welt am Sonntag". Dennoch sei dies "bei weitem noch nicht genug", sagte der Österreicher.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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