|
18.01.2026 19:31:00
|
APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Rom/Den Haag - Italien bietet sich im Konflikt mit den USA um die Zukunft von Grönland als Vermittler an. Außenminister Antonio Tajani sagte am Sonntag, Ministerpräsidentin Giorgia Meloni stehe dazu "im Dialog mit den Vereinigten Staaten, aber auch mit den Europäern". Zuvor hatten im Vorfeld einer Sitzung der EU-Botschafter in Brüssel acht betroffene europäischen Staaten eine Drohung von US-Präsident Donald Trump mit Sonderzöllen im Grönland-Konflikt zurückgewiesen.
Babler: Mehrwertsteuerbegünstigte Produkte nun fix
Wien - Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) hat am Sonntag in der ORF-"Pressestunde" bekannt gegeben, welche Lebensmittel künftig einem begünstigten Mehrwertsteuer-Satz unterliegen sollen. Dabei handelt es sich um Grundnahrungsmittel wie Brot, Milch, Butter und Eier sowie um viele in Österreich heimische Obst- und Gemüsesorten. Betragen soll der Steuersatz 4,9 Prozent, weniger als die Hälfte wie für andere Lebensmittel. Gelten soll die Neuerung ab Juli 2026.
Acht Todesopfer bei Lawinen in Salzburg und Steiermark
Gastein/Pusterwald - Drei Lawinen haben in Österreich am Samstag acht Menschenleben gefordert. Im Salzburger Pongau - im Bereich Bad Hofgastein sowie im Großarltal - wurden fünf Menschen getötet, bei Pusterwald im steirischen Bezirk Murtal starben drei tschechische Tourengeher. Die Lawinengefahr ist in den Alpen seit Tagen zumeist auf den Warnstufen zwei bis drei von fünf. Am Sonntag wurde bekannt, dass es sich bei vier Opfern in Großarl um Mitglieder einer Alpenvereins-Ausbildungsgruppe handelt.
Damaskus: Waffenruhe zwischen Regierung und Kurdenmilizen
Damaskus/Berlin - In Syrien hat sich die Regierung von Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa nach eigener Darstellung mit den kurdisch angeführten Milizen im Norden auf eine Waffenruhe geeinigt. Eine "sofortige und umfassende Waffenruhe" gelte "an allen Fronten" zwischen den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) und den Regierungstruppen, zitiert die Staatsagentur Sana aus der Einigung, die ihr den Angaben nach vorliegt. Von den SDF gab es zunächst keine Bestätigung und auch keine Reaktion.
Bis zu 18.000 Tote laut Bericht nach Protesten im Iran
Teheran - Bei den Massenprotesten im Iran sollen nach Informationen der "The Sunday Times" 16.500 bis 18.000 Menschen getötet worden sein. Mitarbeiter in acht großen Augenkliniken und 16 Notaufnahmen im Land hätten die Zahlen zusammengestellt. Demnach sollen weitere 330.000 bis 360.000 Menschen verletzt worden sein. Mindestens 700 bis 1.000 Menschen hätten ein Auge verloren. Allein in der Noor-Klinik, einem Augenkrankenhaus in Teheran, seien 7.000 Augenverletzungen dokumentiert.
Mindestens 15 Tote bei Waldbränden in Chile
Santiago de Chile/Concepcion - Bei unkontrolliert wütenden Waldbränden in Chile sind nach Angaben der Regierung mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Die Flammen erfassten auch mehrere Wohngebiete, unter anderem in der Großstadt Concepci�n. Rund 50.000 Menschen mussten wegen der Brände aus ihren Häusern und Wohnungen fliehen, wie am Sonntag der Minister für öffentliche Sicherheit, Luis Cordero, bekannt gab. Innenminister Alvaro Elizalde sprach von einer "sehr komplexen Situation".
Fico und Trump führten Gespräche in Mar-a-Lago
Washington - US-Präsident Donald Trump hat am Samstag Gespräche mit dem slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico geführt, den er in seiner Residenz Mar-a-Lago im US-Bundesstaat Florida empfing. Fico betonte laut Medienberichten vom Sonntag, dass Trump ihn im Wohnzimmer seines Privathauses empfangen habe. "In der Diplomatie wird eine solche Form des Treffens als Ausdruck von Wertschätzung und Vertrauen wahrgenommen", schrieb er in einer Stellungnahme.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
Der finanzen.at Ratgeber für Aktien!
Wenn Sie mehr über das Thema Aktien erfahren wollen, finden Sie in unserem Ratgeber viele interessante Artikel dazu!
Jetzt informieren!