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24.01.2026 16:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Kiew (Kyjiw) - Der zweite Verhandlungstag bei den trilateralen Gesprächen zwischen Kiew, Moskau und Washington über eine Beendigung des russischen Kriegs in der Ukraine ist am Samstag beendet worden. Die Delegationen seien in ihre Hotels zurückgekehrt, eine Fortsetzung sei nicht mehr geplant, berichtete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Verhandlungskreise. Konkrete Ergebnisse wurden zunächst nicht bekannt.
Grünwidl ist neuer Wiener Erzbischof
Wien - Josef Grünwidl hat am Samstag das Amt des 33. Erzbischofs von Wien übernommen. Die Weihe und die anschließende Amtseinführung haben im Wiener Stephansdom stattgefunden. Geleitet wurde die Zeremonie bis zur Weihe von Grünwidls Vorgänger, Kardinal Christoph Schönborn. Rund 3.000 Menschen hatten sich dazu im Dom eingefunden, darunter Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) sowie Vertreter anderer Religionsgemeinschaften.
Trump droht Kanada wegen China mit 100-Prozent-Zöllen
Washington - US-Präsident Donald Trump droht Kanada mit 100-Prozent-Zöllen, um eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit des Nachbarlands mit China zu verhindern. Sollte Kanada einen Deal mit China schließen, werde das Land umgehend mit einem 100-Prozent-Zollsatz auf alle kanadischen Waren, die in die USA importiert werden, belegt, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social.
Frederiksen kritisiert Trumps NATO-Aussagen zu Afghanistan
Washington/Brüssel - Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen hat US-Präsident Donald Trump für dessen umstrittene Äußerungen zu NATO-Truppen in Afghanistan kritisiert. Es sei "nicht hinnehmbar", dass Trump die Bemühungen verbündeter Soldaten infrage stelle, sagte Frederiksen am Samstag der Nachrichtenagentur Ritzau. Dänemark habe gemessen an der Bevölkerungszahl die größten Verluste erlitten. Ritzau zufolge starben während des Einsatzes nach dem 11. September 2001 44 dänische Soldaten.
Aktivisten: 5.137 Todesopfer bei Protesten im Iran bestätigt
Teheran/Washington - Bei den Massenprotesten im Iran hat es bisher laut dem Menschenrechtsnetzwerk HRANA 5.137 bestätigte Todesopfer gegeben. Zusätzlich prüft die in den USA ansässige Agentur 12.904 weitere Fälle. Mindestens 7.402 Menschen sollen schwer verletzt worden sein. Offiziellen Quellen zufolge gab es bei den Aufständen 3.117 Tote. Mehr als 2.400 Menschen seien dabei durch "terroristischen Aktivitäten" gestorben. Ranghohe iranische Militärs warnten die USA unterdessen vor einem Angriff.
Totschnig mit Initiative für günstigere Düngemittel
Wien - Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (ÖVP) will beim Agrarministerrat am Montag in Brüssel eine Initiative für günstigere Düngemittel einbringen. Gefordert werden "konkrete Maßnahmen auf EU-Ebene, um die Kostenbelastung für die Landwirtschaft zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Drittstaaten zu erhöhen". Die Düngemittelpreise seien in den vergangenen Jahren stark gestiegen und würden mittlerweile bis zu 30 Prozent der Produktionskosten ausmachen, hieß es.
Waffenruhe zwischen Damaskus und Kurden verlängert
Raqqa (Al-Raqqa) - Kurz vor dem drohenden Auslaufen einer Waffenruhe zwischen der syrischen Armee und kurdischen Milizen haben beide Seiten die Vereinbarung verlängert. Die Waffenruhe zwischen Damaskus und den mehrheitlich kurdischen Demokratischen Kräften Syriens (SDF), die ursprünglich bis Samstagabend geschlossen wurde, gelte vorerst etwa einen weiteren Monat lang, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP von Quellen beider Seiten. Eine offizielle Mitteilung zu der Waffenruhe gab es zunächst nicht.
Israels Armee: "Mehrere Terroristen" im Gazastreifen getötet
Jerusalem/Gaza - Israels Militär hat am Samstag mehrere Palästinenser im Gazastreifen getötet. Laut Armee wurden im nördlichen Teil "Terroristen" identifiziert, die hinter der sogenannten gelben Linie eine Sprengladung anbrachten. Sie hätten eine "unmittelbare Bedrohung" dargestellt und seien von der Luftwaffe "eliminiert" worden. Unterdessen trafen US-Gesandte in Israel ein, um mit Premier Benjamin Netanyahu das mit dem Bau von Badeorten verbundene Projekt "Neues Gaza" zu besprechen.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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