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24.02.2026 15:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Kiew (Kyjiw)/New York - Die Spitzen der Europäischen Union haben der Ukraine zum vierten Jahrestag des Beginns der russischen Vollinvasion weitere Unterstützung zugesichert. "Wir bleiben der größte Geldgeber für die Ukraine", hieß es in einer Erklärung der EU zum Jahrestag. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Ant�nio Costa nahmen in Kiew an einer Gedenkzeremonie teil. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj betonte, die Ukraine habe ihre Unabhängigkeit verteidigt.
Van der Bellen zum Ukraine-Krieg: "Das muss enden"
Wien - Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat am vierten Jahrestag des "ungerechtfertigten russischen Angriffskriegs" auf die Ukraine zu Frieden aufgerufen und Kiew die Unterstützung Österreichs versichert. Es seien "vier Jahre unvorstellbarer Zerstörung, Verlust von Menschenleben und Leiden" sowie vier Jahre außergewöhnlichen Widerstands gegen einen "unerbittlichen Abnützungskrieg". "Das muss enden", betonte das Staatsoberhaupt in einer Videobotschaft.
Lebenslang für Mord an 27-Jährigem in Wien-Favoriten
Wien - Am Landesgericht ist am Dienstag ein 22-Jähriger zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden, weil er in der Nacht auf den 15. Mai 2025 in der Grenzackerstraße in Wien-Favoriten einen ihm völlig unbekannten 27 Jahre alten Mann attackiert und zu Tode getreten hatte. Zudem wurde er in ein forensisch-therapeutisches Zentrum (FTZ) eingewiesen. Der Schuldspruch wegen Mordes ist rechtskräftig. Gegen das Strafausmaß legte Verteidiger Werner Tomanek Rechtsmittel ein.
Frau auf Friedhof getötet: Verdächtige seit November in WG
Wien - Jene 14-Jährige, die auf dem Wiener Friedhof Baumgarten eine 64-Jährige erstochen haben soll, lebte seit November 2025 in einer sozialpsychiatrischen WG. Zuvor hatte die Mutter der Frau die Obsorge an die Kinder- und Jugendhilfe abgegeben (MA 11). "Sie sagte, sie schaffe es zu Hause mit ihr nicht mehr und stimmte einer Betreuung in der WG zu", erzählte Sprecherin Ingrid Pöschmann von der MA 11 der APA am Dienstagvormittag. Das Mädchen sei polizeilich vorher nie aufgefallen.
Rapid erhält 100.000-Euro-Strafe und Stadion-Teilsperren
Wien - Der Senat 1 der Fußball-Bundesliga hat nach den Derby-Randalen vom 15. Februar die erwartet deftigen Strafen gegen Rapid ausgesprochen. Wie am Dienstag vermeldet wurde, erhielten die Grün-Weißen eine Geldstrafe von 100.000 Euro sowie Stadionteilsperren bei drei Top-Heimspielen gegen die Austria, Red Bull Salzburg, Sturm Graz oder den LASK. Rapid wird dagegen keinen Protest einlegen. Die "Veilchen" müssen wegen nicht genehmigter Verwendung von Pyrotechnik 48.400 Euro bezahlen.
Forschungspakt: Knapp 2 Monate zu spät, knapp 5,5 Mrd. Euro
Wien - Das lange Warten hat ein Ende: Zwei Monate nach dem gesetzlich festgelegten Fristende zum Jahreswechsel wurde der Forschungs-, Innovations-und Technologiepakt (FTI-Pakt) am Dienstag im Rahmen des Ministerrats präsentiert. Insgesamt umfasst der Budgetrahmen für zentrale Forschungseinrichtungen des Landes 5,49 Mrd. Euro für 2027 bis 2029. Während die Grundlagenforschung ein deutliches Plus verzeichnet, erreicht der angewandte Bereich in etwa das Niveau der Vorgängerperiode.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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