06.03.2026 11:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran

Teheran/Riad - Israels Luftwaffe hat in der Nacht erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran angegriffen. Man habe eine "großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet", gab die Armee bekannt. Der Iran griff indessen Ziele in Bahrain an, Saudi-Arabien und Katar wehrten Angriffe ab. Die iranischen Streitkräfte kündigten eine Ausweitung ihrer Gegenangriffe an und feuerten neue Raketen auf Israel. Dort wurde Raketenalarm ausgelöst.

Trump: Großteil der iranischen Raketen ist zerstört

Washington - Die Luftabwehr und die Raketen des Irans sind nach der Darstellung von US-Präsident Donald Trump bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. "Sie haben also keine Luftwaffe mehr, sie haben keine Luftabwehr mehr. Alle ihre Flugzeuge sind weg", sagte Trump in Washington. Zudem seien ihre Raketen zu 60 und ihre Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet, sagte er. "Sobald sie eine Rakete abschießen, wird die Abschussrampe innerhalb von vier Minuten getroffen."

Sprit: Regierung prüft - ÖAMTC, ARBÖ, VCÖ fordern Handeln

Wien - Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) lässt die aktuellen Preissteigerungen bei den Treibstoffen prüfen. Erste Ergebnisse soll es bis Ende März geben. Doch neu ist das nicht. Eine Sonderprüfung hatte der Minister bereits Ende Jänner angekündigt. Gleichzeitig verwies er damals darauf, dass der Treibstoffmarkt zuletzt mehrfach untersucht wurde, unter anderem von der Preiskommission, aber auch von der Bundeswettbewerbsbehörde BWB.

Epstein-Akten enthalten Missbrauchsvorwürfe gegen Trump

Washington/New York - Das US-Justizministerium hat weitere FBI-Dokumente der Epstein-Akten veröffentlicht, in denen unter anderem US-Präsident Donald Trump genannt wird. Die am Donnerstag (Ortszeit) vom Justizministerium veröffentlichten Akten enthalten FBI-Vernehmungsprotokolle einer Zeugin, die angibt, im Alter von 13 bis 15 Jahren sowohl von dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein als auch von Trump missbraucht worden zu sein.

ÖGK kürzt bei weiteren Leistungen und erhöht Selbstbehalte

Wien - Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) kürzt im Rahmen ihres Sparprogramms Leistungen und erhöht Selbstbehalte. Ab Mai werden etwa die Regeln für Kostenübernahmen von Krankentransporten verschärft und der Selbstbehalt beim Zahnersatz steigt. Bereits seit 1. März wurde die Kostenübernahme von Zahnregulierungen eingeschränkt. Die entsprechende Änderung der ÖGK-Satzung wurde am 19. Februar von der Hauptversammlung beschlossen, wie zunächst die "Krone" am Freitag berichtete.

Rotes Kreuz: 670 Mio. Frauen von Gewalt betroffen

Wien - Mehr als 670 Millionen Frauen sind weltweit von Gewalt, Vertreibung und Armut betroffen, weil sie laut Vereinten Nationen in oder nahe an einem Konfliktgebiet leben. Von diesen gibt es mit der erneuten Eskalation im Nahen Osten mehr als 130 weltweit. Martina Schloffer, Bereichsleiterin Internationale Zusammenarbeit beim Österreichischen Roten Kreuz (ÖRK), sagte am Freitag, dass insbesondere sexualisierte Gewalt gezielt als Mittel der Kriegsführung eingesetzt wird.

Vielzahl an Waffen und Munition in NÖ sichergestellt

Strasshof - Nach einem Polizeieinsatz wegen häuslicher Gewalt am Montagabend in Strasshof an der Nordbahn (Bezirk Gänserndorf) laufen umfangreiche Ermittlungen. Bei einer Hausdurchsuchung, an der das Landesamt für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung und weitere Spezialeinheiten beteiligt waren, wurden laut Exekutive eine Vielzahl an Waffen, 550 Kilo Munition, Kriegsmaterial und Waffenzubehör sichergestellt. Beim verdächtigen 81-Jährigen dürfte es sich um einen Sammler handeln.

SPÖ verlor laut Umfragen seit 2022 an alle Lager

Wien - Die SPÖ ist im Vorfeld des Bundesparteitags mit schlechten Umfragewerten konfrontiert. Seit 2022 verloren die Sozialdemokraten ein Drittel an Unterstützung. Von den 500.000 abtrünnigen Anhängern würden nach den Sonntagsfragen des Meinungsforschungsinstituts OGM über die Hälfte nun für Grüne oder FPÖ stimmen. Auch NEOS, ÖVP und KPÖ könnten ehemalige Rot-Wähler überzeugen. Einbußen erfuhr die SPÖ bei Land- und Stadtbevölkerung sowie bei Berufstätigen und Pensionisten.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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