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22.03.2026 16:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Washington - US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit der Zerstörung seiner Energieanlagen, sollte das Land nicht binnen 48 Stunden die Straße von Hormuz voll und "ohne Drohungen" öffnen. Sonst würden die USA Irans Kraftwerke angreifen und zerstören, "beginnend mit dem größten!", so Trump am Samstag (Ortszeit) auf seiner Plattform Truth Social. Das Vereinigte Kampfkommando von Irans Streitkräften drohte mit Vergeltung. Teheran verwies zudem auf seine internationale UNO-Kooperation.
Israel bestätigt direkte Einschläge in Arad und Dimona
Teheran/Jerusalem - Bei den iranischen Raketenangriffen auf Israels Süden ist es nach Militärangaben zu direkten Einschlägen in den Wüstenstädten Arad und Dimona gekommen. Die Zerstörungen seien "katastrophal", mehr als hundert Menschen seien verletzt worden, davon Dutzende schwer, sagte ein israelischer Militärsprecher. Bei einem iranischen Raketenangriff auf Tel Aviv wurden 15 Menschen verletzt, einer davon schwer. Bei einem Raketenangriff auf den Norden Israels wurde ein Mensch getötet.
Einheitlicher Jugendschutz Ziel der Staatsreform
Wien - Bund und Länder könnten sich bald auf ein bundeseinheitliches Jugendschutzgesetz einigen. Im Gegenzug könnten die Länder im Katastrophenschutz leichter präventiv auf Polizei und Bundesheer zugreifen. Einen entsprechenden Interessensabtausch deutete Tirols Landeshauptmann Anton Mattle (ÖVP) in der ORF-"Pressestunde" an. Was die Länderfinanzen angeht, kündigte der Vorsitzende der LH-Konferenz positive Nachrichten an. Ferner warb Mattle für eine Direktwahl der Landeshauptleute.
Hohe Beteiligung an Slowenien-Wahl - Foto-Finish erwartet
Ljubljana - Überschattet vom Vorwurf massiver ausländischer Einmischung wählen die Slowenen am Sonntag ein neues Parlament. Umfragen lassen ein Foto-Finish zwischen der Freiheitsbewegung des liberalen Regierungschefs Robert Golob und der konservativen Slowenischen Demokratischen Partei (SDS) von Oppositionsführer Janez Janša erwarten. Der favorisierte Trump-Anhänger Janša geriet wegen einer Schmutzkampagne gegen Golob in die Defensive. Es zeichnete sich eine hohe Wahlbeteiligung ab.
Trump: ICE-Beamte am Montag an Flughäfen im Einsatz
Washington - Angesichts des Streits um die Weiterfinanzierung des US-Heimatschutzministeriums will Präsident Donald Trump die umstrittene Einwanderungsbehörde ICE an Flughäfen einsetzen. "Am Montag wird ICE an Flughäfen im Einsatz sein, um unsere großartigen TSA-Beamten zu unterstützen", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Der Einsatz solle vom umstrittenen Grenzschutz-Kommandanten Tom Homan verantwortet werden.
Dutzende Tote bei Angriff auf Spital im Sudan
Khartum - Bei einem Angriff auf ein Krankenhaus im Sudan sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mindestens 64 Menschen getötet worden. Unter den Todesopfern seien 13 Kinder, teilte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Samstag im Onlinedienst X mit. Die RSF-Miliz machte die sudanesische Armee für den Angriff verantwortlich. Diese beteuerte hingegen, sich in ihrem Krieg gegen die RSF an internationale Regeln und Gesetze zu halten.
Drittes Todesopfer nach Lawine in Südtirol
Bozen - Nach dem tragischen Lawinenunglück im Südtiroler Ridnaun am Samstag ist die Zahl der Todesopfer auf drei gestiegen. Eine 26-Jährige aus der norditalienischen Provinz Brescia starb in der Nacht auf Sonntag im Innsbrucker Krankenhaus, wie italienische Medien meldeten. Die junge Frau war nach dem Lawinenabgang mit einem österreichischen Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach Innsbruck geflogen worden. Dort erlag sie ihren schweren Verletzungen.
Slowenien rationiert Benzin und Diesel auf 50 Liter pro Tag
Ljubljana - Das EU-Land Slowenien schränkt angesichts der angespannten Versorgungslage infolge des Iran-Kriegs die Abgabe von Treibstoff an den Tankstellen ein. So dürfen Autofahrer nur noch höchstens 50 Liter Benzin oder Diesel pro Tag in ihre Fahrzeuge füllen. Für Unternehmen gilt ein Limit von 200 Litern pro Tag. Dies kündigte Ministerpräsident Robert Golob auf einer Pressekonferenz in Ljubljana an.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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