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25.03.2026 13:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Wien - Die Grünen machen den Weg für die Spritpreisbremse frei. Das kündigte Parteichefin Leonore Gewessler am Mittwoch im Parlament an. Man werde dem Gesetz, das eine Margenbeschränkung ermöglicht, die nötige Zweidrittelmehrheit verschaffen. Nicht zustimmen wolle man der geplanten Senkung der Mineralölsteuer (MöSt), für die es keine Zweidrittelmehrheit braucht.
Spritpreise - 325.000 Tonnen aus Rohölreserve freigegeben
Wien/Paris - Der Hauptausschuss im Nationalrat hat am Mittwoch mit der nötigen Zweidrittelmehrheit für die Freigabe von 325.000 Tonnen Rohöl aus der Pflichtnotstandsreserve gestimmt. Neben den Regierungsparteien ÖVP, SPÖ und NEOS stimmten auch die Grünen dafür, teilte das Parlament mit. Mit der Freigabe beteiligt sich Österreich an einer international abgestimmten Initiative der Internationalen Energieagentur (IEA), um den Ölmarkt nach der Eskalation im Nahen Osten zu stabilisieren.
USA legen Plan vor - Teheran dementiert Verhandlungen
New York - Die US-Regierung von Donald Trump hat den Machthabern in Teheran Medienberichten zufolge einen 15 Punkte umfassenden Plan zur Beendigung des Iran-Kriegs unterbreitet. Pakistan habe den Vorschlag an den Iran weitergereicht, berichteten US-Medien. Irans Militärführung wies diese Darstellung am Mittwoch zurück: Washington verhandle "mit sich selbst". Unterdessen kamen bei einem Luftangriff im Nordwesten des Irans einem Bericht zufolge sieben Zivilisten ums Leben.
Nationalrat startet mit vollem Programm
Wien - Die neue Energiekrise durch die kriegerischen Auseinandersetzungen am Golf hat am Mittwoch bereits den Auftakt der Plenardebatte des Nationalrats dominiert. Die Grünen forderten in einer "Aktuellen Stunde", die Energie-Wende entschlossen voranzutreiben. Seitens der Koalition wurde betont, dass man ohnehin darauf schaue, dass entsprechende Projekte künftig schneller umgesetzt werden können. Die Hoffnung der FPÖ wiederum liegt in russischem Gas.
Neun Tote nach Israel-Angriffen im Libanon
Sidon - Bei israelischen Angriffen im Süden des Libanon sind der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur NNA zufolge mindestens neun Menschen getötet worden. Vier Menschen seien bei einem Angriff auf das Dorf Adlun getötet worden, berichtete NNA am Mittwoch unter Berufung auf das libanesische Gesundheitsministerium. Weitere zwei Menschen seien bei einem Angriff auf eine Wohnung im Flüchtlingslager Mieh Mieh getötet worden, bei dem vier weitere Menschen verletzt worden seien.
Preise der günstigsten Lebensmittel um 5,5 Prozent gefallen
Wien - Die Arbeiterkammer hat wieder die Preise der günstigsten Lebensmittel verglichen. Diese kosteten im März 2026 im Schnitt um 5,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Dennoch sei von einer spürbaren Entlastung "keine Rede", wie es in einer Aussendung der Arbeiterkammer Wien am Mittwoch hieß. Denn seit Herbst 2021 seien die Preise für den Einkaufskorb "geradezu explodiert - um satte 49 Prozent".
273 Millionen Kinder und Jugendliche nicht in der Schule
Paris - Die Zahl der Kinder und Jugendlichen weltweit, die nicht in die Schule gehen, ist weiter gestiegen. 2024 waren laut einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der UNO-Organisation für Kultur und Bildung (UNESCO) rund 273 Millionen Kinder und Jugendliche nicht in der Schule. Damit stieg die Zahl schon das siebente Jahr in Folge. Gründe sind demnach Krisen, Bevölkerungswachstum und geringere finanzielle Mittel. UNESCO-Chef Khaled El-Enany sprach von einem beunruhigenden Trend.
Wartezeit für neues Knie zwischen 104 und 14 Wochen
Linz - 104 Wochen im Spital der Barmherzigen Schwestern in Linz, 14 Wochen im Ordensspital St. Josef in Braunau: Zwischen diesen Extremen liegen die Wartezeiten für ein neues Knie an Oberösterreichs Kliniken. Nun sind diese für die häufigsten planbaren Operationen auf einer Homepage zentral abrufbar, teilte Landeshauptmannstellvertreterin Christine Haberlander (ÖVP), die auch für Gesundheit zuständig ist, am Mittwoch mit. Vor allem in Linz muss man oft lang auf OP-Termine warten.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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