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31.03.2026 09:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Washington/Teheran - Der Iran setzt auch einen Monat nach Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe den Beschuss der Golfstaaten mit ballistischen Raketen und Drohnen unablässig fort. Saudi-Arabien, Kuwait, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten in der Nacht auf Dienstag erneute Angriffe. Im Persischen Golf wurde zudem vor der Küste von Dubai ein riesiger kuwaitischer Öltanker getroffen, teilte die Kuwait Petroleum Corporation laut der staatlichen Nachrichtenagentur Kuna mit.
Tote nach Angriff auf religiöse Anlage im Iran
Jerusalem/Teheran - Im Krieg der USA und Israels gegen den Iran sind Staatsmedien zufolge bei einem Luftangriff auf eine religiöse Anlage im Nordwesten des Landes drei Menschen ums Leben gekommen. Infolge der Attacke in der Stadt Zanjan seien zwölf weitere Menschen verletzt und in Kliniken gebracht worden, meldete die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna.
Iran-Krieg treibt Inflation im März auf 3,1 Prozent
Wien - Die Folgen des Iran-Kriegs lassen die Teuerung stark steigen. Die Inflationsrate schnellte laut Schnellschätzung im März auf 3,1 Prozent nach oben, im Februar lag die Teuerung noch bei 2,2 Prozent. "Der Anstieg von 0,9 Prozentpunkten geht fast vollständig auf die Preisschübe bei Treibstoffen und Heizöl zurück", teilte die Statistik Austria am Dienstag mit. Im März verteuerte sich Energie um 6,1 Prozent.
Israel: "Dutzende Terroristen" im Südlibanon getötet
Beirut/Jerusalem - Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben bei ihrem Einsatz im Süden des Libanon binnen 24 Stunden "Dutzende Terroristen" getötet. Diese seien bei Versuchen identifiziert worden, Soldaten von Verstecken aus anzugreifen. Einer sei etwa dabei gewesen, einen Angriff von Truppen mit einer Panzerabwehrrakete vorzubereiten.
Buckelwal vor deutscher Ostseeküste ist abgetaucht
Wismar - Seit dem Morgen suchen Einsatzkräfte wieder nach dem Buckelwal vor der Ostseeküste, der sich am Vortag aus dem flachen Wasser vor Wismar im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern losgeschwommen hat und dann abgetaucht ist. Die Boote seien nun auf dem Wasser, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei am Morgen. Gesehen worden sei der Wal von den Helfern bisher nicht, auch Meldungen einer Sichtung habe es noch nicht gegeben.
Ukrainische Angriffsserie: Ölhafen Ust-Luga wieder getroffen
Ust-Luga - Ukrainische Langstreckendrohnen haben zum wiederholten Mal den russischen Öl- und Gashafen Ust-Luga an der Ostsee bei St. Petersburg angegriffen. Der Gouverneur der Region, Alexander Drosdenko, sprach von Schäden an den Hafenanlagen, wie die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS meldete.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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