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22.04.2026 22:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Teheran - US-Präsident Donald Trump hat nach Angaben des Weißen Hauses für einen iranischen Vorschlag zur Beendigung des Krieges keine Frist gesetzt. Anders als in einigen Medien berichtet worden sei, habe der US-Präsident "keine feste Frist für die Vorlage eines iranischen Vorschlags gesetzt", sagte seine Sprecherin Karoline Leavitt am Mittwoch Journalisten. "Letztlich wird der Zeitplan vom Oberbefehlshaber festgelegt."
EU-Gipfel berät zu Auswirkungen des Iran-Kriegs
Nikosia - Die EU-Staats- und Regierungschefs kommen am Donnerstag und Freitag zu einem informellen EU-Gipfel in Zypern zusammen, um über die Auswirkungen des Iran-Kriegs zu beraten. Der Gipfel beginnt mit einem Abendessen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) nimmt an dem Treffen nicht teil - sein Vater war am Wochenende verstorben. Wer Stocker vertreten wird, wurde noch nicht bekanntgegeben.
ORF-Stiftungsrat wählt neue ORF-Spitze bis Ende 2026
Wien - Der ORF-Stiftungsrat wählt am Donnerstag, wer bis Ende 2026 an der Spitze des ORF steht. Als Favoritin gilt Ingrid Thurnher, die nach dem Rücktritt von Roland Weißmann als ORF-Generaldirektor im März bereits mit der interimistischen Führung der Geschäfte betraut worden ist. Insgesamt haben sich elf Personen für den Chefposten beworben, darunter auch der deutsche Medienmanager Felix Kovac. Für die Bestellung ist eine einfache Mehrheit im 35-köpfigen obersten ORF-Gremium nötig.
Babler: Anti-Rassismus-Stelle ZARA für 2026 abgesichert
Wien - Nach dem am Montag bekannt gewordenen Förderstopp für die Anti-Rassismus-Beratungsstelle ZARA ist laut Vizekanzler Andreas Babler und Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner (beide SPÖ) die Finanzierung für 2026 nun gesichert. Man stelle aus den beiden Ressorts jeweils 150.000 Euro zur Verfügung, so die beiden Regierungsmitglieder am Mittwochnachmittag. Das Familienministerium von Claudia Bauer (ÖVP) hatte zuvor die bisherige Förderung nicht mehr genehmigt.
Israel und Libanon setzen Gespräche in Washington fort
Beirut/Washington - Die beiden verfeindeten Nachbarländer Israel und der Libanon wollen am Donnerstag in Washington erneut zu Gesprächen zusammenkommen. Das Treffen auf Botschafterebene soll erneut im US-Außenministerium stattfinden. Teilnehmen sollen die libanesische Botschafterin in den USA, Nada Hamadeh Moawad, sowie der israelische Vertreter in Washington, Yechiel Leiter.
Wohnschirm wird vom Nationalrat verlängert
Wien - Der Nationalrat verlängert am Donnerstag den Wohnschirm für finanziell schlecht gestellte Haushalte. Bis 2029 werden jährlich 28 Millionen Euro aufgewendet, um Obdachlosigkeit zu verhindern. Dies geschieht über die Übernahme von Mietzinsrückständen bzw. durch Wohnungswechsel. Passend zur bevorstehenden Fußball-WM wird es ermöglicht, Public Viewing anlässlich von Groß-Events künftig sechs Wochen lang durchzuführen.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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