27.04.2026 11:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Schütze erscheint für Schüsse bei Trump-Dinner vor Gericht

Washington - Nach den Schüssen während des Korrespondenten-Dinners mit US-Präsident Donald Trump soll der mutmaßliche Angreifer am Montag einem Bundesgericht vorgeführt werden. Er erwarte, dass der 31-Jährige dabei formell beschuldigt werde, sagte US-Justizminister Todd Blanche dem Fernsehsender CBS. Der Mann kooperiere nicht mit den Ermittlern, fügte er hinzu.

Charles III. reist zu Staatsbesuch in die USA

Washington/New York - Inmitten heftiger Verstimmungen zwischen London und Washington reist der britische König Charles III. am Montag zu einem Staatsbesuch in die USA. Höhepunkt der mehrtägigen Visite sind ein Gespräch mit Präsident Donald Trump im Weißen Haus und ein Staatsbankett sowie eine Rede des Monarchen vor dem US-Kongress. Wie der Buckingham-Palast Sonntagabend mitteilte, wird der Besuch des britischen Königspaares trotz der Schüsse beim Korrespondentendinner wie geplant stattfinden.

Nach Schüssen Debatte in den USA über Sicherheit Trumps

Washington - Der Angriff auf eine Gala mit Präsident Donald Trump und vielen Regierungsvertretern hat in den USA eine Debatte über das Sicherheitskonzept bei dem Event ausgelöst. Auch der US-Kongress schaltet sich nun ein. Wie die "Washington Post" und Berufung auf ungenannte Quellen berichtete, stufte die Regierung das Event nicht mit der Sicherheitsstufe ein, die für ähnliche Versammlungen hochrangiger Amtsträger üblich ist. Damit seien nicht die vollen Ressourcen ausgeschöpft worden.

Irans Außenminister in Russland - Araqchi übergab Forderung

Moskau - Der iranische Außenminister Abbas Araqchi ist für Gespräche mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über ein Ende des Iran-Krieges in Sankt Petersburg eingetroffen. Araqchi sei Montag in der Früh in der zweitgrößten russischen Stadt angekommen, teilte die iranische staatliche Nachrichtenagentur IRNA im Onlinedienst Telegram mit. Einem US-Medienbericht zufolge legte Teheran in den stockenden Friedensverhandlungen mit den USA einen neuen Vorschlag vor.

Friedensforscher sehen Rekord bei globalen Militärausgaben

Stockholm - Noch nie hat die Welt so viel Geld für das Militär ausgegeben wie 2025. Angetrieben von zahlreichen Kriegen und Konflikten erreichten die globalen Militärausgaben dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI zufolge im elften Jahr in Folge einen neuen Höchststand. Inflationsbereinigt stiegen die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent. Innerhalb eines Jahrzehnts wuchsen sie sogar um 41 Prozent.

13 Verletzte bei russischem Angriff auf Odessa

Odessa - Bei einem russischen Drohnenangriff auf die südukrainische Stadt Odessa sind in der Nacht auf Montag nach Angaben der Behörden mindestens 13 Menschen verletzt worden, darunter zwei Kinder. Die größten Schäden habe es im zentralen Bezirk Prymorskyj gegeben, wo Wohnhäuser, ein Hotel und weitere Einrichtungen getroffen worden seien, teilte der Leiter der örtlichen Militärverwaltung, Serhij Lysak, mit. Er sprach von einer "extrem schwierigen Nacht".

Weiter Kampf gegen Waldbrand nördlich von Graz

Eisbach-Rein - Rund 50 Hektar Wald stehen nach wie vor nördlich von Graz bei Eisbach-Rein in Brand. Die Wetterlage habe sich laut Herbert Buchgraber vom Bezirksfeuerwehrkommando Graz-Umgebung ein wenig gebessert, da der Wind nachgelassen habe, aber von einem "Brand aus" sei man noch weit entfernt. Der Einsatz werde am Montag jedenfalls noch nicht abgeschlossen sein. Rund 250 Kräfte kämpfen gegen das Feuer. Hinzu kommen sieben Hubschrauber von Bundesheer, Polizei sowie privaten Firmen.

Waldbrand wütet im Nordosten Japans

Tokio - Japans nordöstliche Präfektur Iwate leidet den sechsten Tag in Folge unter sich ausbreitenden Waldbränden. Wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtete, wurde mit Stand Montagfrüh bereits eine Fläche von 1.618 Hektar rund um die Stadt Ōtsuchi vernichtet. Rund 1.200 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie der Verteidigungsstreitkräfte kämpfen gegen die Flammen. Todesopfer sind bisher nicht bekannt.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

Eintrag hinzufügen
Hinweis: Sie möchten dieses Wertpapier günstig handeln? Sparen Sie sich unnötige Gebühren! Bei finanzen.net Brokerage handeln Sie Ihre Wertpapiere für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade? Hier informieren!
Es ist ein Fehler aufgetreten!