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26.05.2026 13:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Brüssel/Washington - Die USA wollen laut einem Bericht ihre militärischen Beiträge zur NATO deutlich reduzieren. Ein Gesandter des US-Verteidigungsministers Pete Hegseth habe bei einem Treffen in Brüssel vergangene Woche die Verbündeten darüber unterrichtet, dass Washington künftig "erheblich weniger militärische Schlüsselfähigkeiten bereitstellen" werde, berichtete "Der Spiegel" am Dienstag. Demnach betreffen die Kürzungen unter anderem "US-Kampfjets, Kriegsschiffe, Drohnen oder Tankflugzeuge".
Iran-Abkommen für Rubio trotz US-Attacken weiterhin möglich
Bandar Abbas/Washington - US-Außenminister Marco Rubio hält trotz der jüngsten Angriffe seines Landes auf den Iran ein Abkommen mit Teheran über ein Ende des Krieges weiterhin für möglich. Bei einem Besuch in Indien verwies Rubio am Dienstag auf die im Laufe des Tages geplanten Verhandlungen in Katar. "Wir werden sehen, ob es dabei Fortschritte gibt." In der Nacht auf Dienstag attackierten die USA Raketenstellungen im Südiran und Boote im Bereich der Straße von Hormuz, die dort Minen legen wollten.
SOS-Kinderdorf Österreich streicht 28 Stellen in Verwaltung
Innsbruck/Wien/Graz - Die Organisation SOS-Kinderdorf Österreich hat am Dienstag einen größeren Stellenabbau in der Verwaltung angekündigt. An den Standorten Innsbruck, Wien und Graz verlieren 28 Menschen ihre Jobs. Weitere 22 seien von "vertraglichen Änderungen", etwa bezüglich Zulagen, betroffen, sagte Geschäftsführerin Caroline Porcham gegenüber Journalisten in Innsbruck. Auch die Angebote in den Bundesländern würden nun geprüft. Dabei sei ein weiterer Stellenabbau derzeit nicht ausgeschlossen.
Verlängerung der Spritpreisbremse offen
Wien - Die Spritpreisbremse läuft mit Monatsende aus. Die Diskussion über eine Fortsetzung dieser Entlastung für Benzin- und Dieselpreise ist in der Regierung angelaufen, diese Woche gibt es dazu zunächst auf technischer Ebene Gespräche, heißt es aus dem Finanzministerium auf APA-Anfrage. Die Regierungspartner sind mit Blick auf eine Verlängerung nicht auf einer Wellenlänge. ÖVP und NEOS wollen keine weiteren Eingriffe in die Gewinnmargen der Mineralölkonzerne, die SPÖ schon.
Libanon meldet zwölf Tote nach israelischen Angriffen
Beirut/Washington - Bei israelischen Luftangriffen im Libanon sind nach libanesischen Angaben zwölf Menschen getötet worden. Bei den Angriffen auf einen Ort in der Bekaa-Ebene im Südosten des Landes am späten Montagabend habe es weitere Verletzte gegeben, meldete die staatliche Nachrichtenagentur NNA, ohne eine genaue Zahl zu nennen. Es habe dort mindestens acht Angriffe gegeben.
Toter und Verletzte nach russischen Luftschlägen in Ukraine
Odessa/Kramatorsk - Bei schweren russischen Luftangriffen ist Montagabend laut ukrainischen Behörden im Süden des Landes mindestens ein Mensch getötet worden. 15 weitere wurden demnach verletzt. In der Hafenstadt Odessa sei ein Infrastrukturobjekt durch Beschuss zerstört worden, erklärte Militärgouverneur Serhij Lyssak auf Telegram. Von den vier Verletzten dort sei einer seinen Wunden erlegen. In Kramatorsk im Gebiet Donezk wurden durch den Abwurf gelenkter Gleitbomben zwölf Personen verletzt.
Vier Tote bei Unfall zwischen Zug und Schulbus in Belgien
Brüssel - Beim Zusammenstoß zwischen einem Schulbus und einem Zug in Belgien sind nach übereinstimmenden Angaben mehrere Menschen ums Leben gekommen. Wie der belgische Sender RTL info berichtete, kamen Belgiens Mobilitätsminister Jean-Luc Crucke zufolge zwei Jugendliche, der Fahrer sowie eine Begleitperson ums Leben. Zwei weitere Menschen seien schwer verletzt worden. Demnach fuhren insgesamt sieben Kinder und zwei Erwachsene in dem Bus. Offizielle Angaben gab es zunächst nicht.
Wasserwerfer gegen Oppositionsproteste in der Türkei
Izmir - In der westtürkischen Metropole Izmir setzt die Polizei Wasserwerfer gegen Demonstranten ein, die sich dort versammelt haben, um gegen die Absetzung der Parteiführung der größten Oppositionspartei des Landes, der sozialdemokratischen CHP, zu protestieren. Zu den Protesten aufgerufen hatte der abgesetzte Parteichef Özgür Özel. Bereits vor Beginn der Proteste am Dienstag hatte die Polizei den Cumhuriyet Meydani (Platz der Republik) abgesperrt.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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