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27.05.2026 22:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Klagenfurt - Jener 24-jährige Syrer, der am 15. Februar 2025 in der Villacher Innenstadt einen Terroranschlag im Namen des sogenannten Islamischen Staats (IS) verübt haben soll, ist am Mittwochabend am Landesgericht Klagenfurt zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er wurde vom Schwurgericht einstimmig des Mordes, des fünffachen Mordversuchs und terroristischer Straftaten für schuldig befunden. Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig.
Israel erklärt weite Teile des Südlibanons zur Kampfzone
Beirut - Inmitten der stockenden Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran hat Israel weite Teile des Südlibanons zu einer neuen Kampfzone erklärt. Die Streitkräfte würden in dem Gebiet mit großer Härte gegen die libanesische Hisbollah-Miliz vorgehen, schrieb ein Militärsprecher auf der Plattform X. Die Zivilbevölkerung solle sich nördlich des Flusses Zahrani in Sicherheit bringen. Der Fluss verläuft etwa 40 Kilometer nördlich der israelischen Grenze.
Strache sieht im Untreue-Prozess "falsche Anwürfe"
Wien - Am Mittwoch hat am Wiener Landesgericht der Untreue-Prozess gegen Ex-FPÖ-Chef und -Vizekanzler Heinz-Christian Strache begonnen. Dabei ist es zunächst ausschließlich um die Causa "Lebensversicherung" gegangen. Strache wies den gegen ihn und einen Mitangeklagten gerichteten Vorwurf vehement zurück. Es handle sich um "falsche Anwürfe". Die Anschuldigungen der Staatsanwaltschaft Wien seien "hanebüchen, nicht logisch und an den Haaren herbeigezogen" bzw. "völlig unbegreiflich".
Vereitelter Anschlag auf Swift-Konzert: Prozess geht zu Ende
Wien/Ternitz/Wiener Neustadt - Am Donnerstag geht am Landesgericht Wiener Neustadt der Prozess gegen Beran A. wegen des mutmaßlich verhinderten Terroranschlags auf ein Taylor Swift-Konzert im Wiener Ernst-Happel-Stadion zu Ende. Der 21-Jährige und der gleichaltrige Arda K. sollen zudem mit einem Dritten Teil einer anschlagsbereiten Terror-Zelle gewesen sein. Sie bekannten sich im Laufe des Prozesses zu weiten Teilen der gegen sie erhobenen Vorwürfe schuldig. Mit einem Urteil ist erst am Abend zu rechnen.
FPÖ-Hafenecker muss ÖVP-Gerstl 3.500 Euro zahlen
Wien - FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker muss dem ÖVP-Nationalratsabgeordneten Wolfgang Gerstl laut einem nicht rechtskräftigen Urteil eine Entschädigung in Höhe von 3.500 Euro zahlen. Dabei geht es um ein Video Hafeneckers, in dem er dem ÖVP-Verfassungssprecher vorgeworfen hatte, gegen ihn würde wegen Nötigung und Amtsmissbrauch ermittelt, wie der "Standard" zuerst berichtete. Die FPÖ will gegen das Urteil "jedenfalls Rechtsmittel anmelden", teilte Hafenecker mit.
Tausende bei Uni-Protest gegen geplante Kürzungen
Wien - Die Universitäten haben mit einer Demo in Wien gegen ab 2028 geplante Kürzungen in ihrem Budget protestiert. Dazu aufgerufen haben Universitätenkonferenz (uniko), Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) und Arbeitnehmervertretungen. Tausende kamen um 13 Uhr zur Auftaktkundgebung an der Uni Wien, der Protestmarsch führte durch die Innenstadt zum Wissenschaftsministerium und vor das Bundeskanzleramt. Am Donnerstag gibt es Kundgebungen in Graz, Linz, Salzburg und Klagenfurt.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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