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01.06.2026 22:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Brüssel - Die Europäische Union macht den Weg für Rückkehrzentren in Drittstaaten und die Verschärfung weiterer Asylregeln frei, um mehr Abschiebungen zu ermöglichen. Das sieht eine Einigung vor, die Vertreter des Europaparlaments und der Regierungen der Mitgliedsländer nach Angaben der zypriotischen EU-Ratspräsidentschaft am Montagabend erzielten. Das Parlament und die EU-Staaten müssen dem Kompromiss nun noch final zustimmen, damit die neuen Abschieberegeln in Kraft treten können.
17-Jährige attackierte in Wien Mann mit Messer
Wien - Eine 17-Jährige steht im Verdacht, in der Nacht auf Montag in Wien-Liesing einen 33-Jährigen mit einem Küchenmesser lebensgefährlich verletzt zu haben. Wie die Polizei mitteilte, soll es in der Wohnung des Mannes im Bereich der Lehmanngasse zu einem Streit zwischen der Jugendlichen und dem späteren Opfer gekommen sein. Die 17-Jährige war bei ihrer Einvernahme weitestgehend geständig und wurde in eine Justizanstalt gebracht.
Libanon und Israel setzen Gespräche in Washington fort
Beirut - Inmitten der sich zuspitzenden Lage zwischen Israel und der proiranischen Hisbollah im Libanon kommen israelische und libanesische Regierungsvertreter am Dienstag und Mittwoch zu weiteren direkten politischen Gesprächen zusammen. Es ist die vierte derartige Gesprächsrunde. Sie sollen früheren Angaben zufolge wie die vorigen Verhandlungen auch in der US-Hauptstadt Washington abgehalten werden. Die Lage zwischen Israel und der Hisbollah hatte sich zuletzt deutlich zugespitzt.
Krieg im Libanon eskaliert - Angriffe auf Beirut angeordnet
Beirut/Washington/Tel Aviv - Mit dem Vormarsch israelischer Bodentruppen im Libanon und möglichen neuen Angriffen im Raum von Beirut eskaliert der Krieg in dem kleinen Mittelmeerland weiter. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu kündigte neue Angriffe auf Ziele der Hisbollah in Beiruts Vororten an, woraufhin viele Bewohner die Flucht ergriffen. Im Norden Israels ertönten unter neuem Beschuss der Miliz immer wieder Warnsirenen.
Trump widerspricht Iran-Angaben: "Gespräche gehen weiter"
Teheran/Washington - US-Präsident Donald Trump hat Angaben aus dem Iran widersprochen, die Verhandlungen über ein Ende des Krieges in der Golfregion seien ausgesetzt. "Die Gespräche mit der Islamischen Republik Iran gehen in raschem Tempo weiter", so Trump am Montag auf Truth Social. Israel und die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Libanon hätten ihm auch ein Ende der gegenseitigen Angriffe zugesagt. Der Iran hatte den vorläufigen Stopp mit "anhaltenden Verbrechen" Israels im Libanon begründet.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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