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16.06.2026 22:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Santa Clara (Kalifornien) - Österreichs Fußball-Nationalteam gibt am Mittwoch (6.00 Uhr MESZ) nach 28 Jahren Pause sein Comeback auf der großen WM-Bühne. Die ÖFB-Auswahl gilt in Santa Clara bei San Francisco gegen Jordanien als klarer Favorit. Ein Sieg über den WM-Neuling würde bereits vor den weiteren Gruppe-J-Partien gegen Argentinien und Algerien einen großen Schritt Richtung Sechzehntelfinale bedeuten.
14-Jährige nach Bluttat auf Friedhof vor Wiener Gericht
Wien - Am Wiener Straflandesgericht wird am Mittwoch die grausame Bluttat an einer Pensionistin am Friedhof Baumgarten vom 23. Februar verhandelt. Beschuldigt ist eine 14-Jährige, aufgrund von Tötungsfantasien die ihr völlig unbekannte Frau mit einem Klappmesser getötet zu haben. Das Mädchen soll mehrfach auf die 64-Jährige eingestochen haben, sie verstarb noch am Tatort. Die Jugendliche, die in einer sozialpsychiatrischen Einrichtung lebte, hatte die Tatwaffe kurz zuvor gekauft.
Abstimmung über umstrittene Return Hubs im EU-Parlament
Brüssel/Straßburg - Das EU-Parlament dürfte am Mittwoch in Straßburg grünes Licht für das umstrittene "EU-Abschiebegesetz" gegeben. Das vor einem Jahr von Migrationskommissar Magnus Brunner (ÖVP) präsentierte Gesetz ermöglicht schnellere und effizientere Rückführungen von Menschen aus Drittstaaten, die sich illegal in der EU aufhalten. Auch Rückführzentren in Drittstaaten können nun errichtet werden. Österreich will gemeinsam mit einer "Gruppe der Umsetzer" diese rasch starten.
EU-Parlament entscheidet über Regeln für Neue Gentechnik
Straßburg - Das EU-Parlament dürfte am Mittwoch die neuen EU-Regelungen zur Neuen Gentechnik (NGT) in der Pflanzenzüchtung absegnen. Da die EU-Länder den Kompromiss bereits gebilligt haben, wäre dies der finale Schritt vor dem Inkrafttreten. Laut Beobachtern dürfte das Parlament zustimmen, es gibt jedoch Unsicherheiten. Mit einer großen Anzahl an Abänderungsanträgen wird gerechnet. Gentechnik-Skeptiker lehnen die Lockerungen ab, im Agrarsektor fanden sie hingegen Zustimmung.
Ukraine: Mindestens acht Tote bei russischen Luftangriffen
Kiew (Kyjiw) - Bei russischen Luftangriffen in der Ukraine sind den ukrainischen Behörden zufolge am Dienstag mindestens acht Menschen getötet worden. Bei einer Drohnenattacke auf ein Auto in der Region Dnipropetrowsk habe es drei Tote gegeben, erklärte der örtliche Gouverneur Oleksandr Hanscha. Die russische Armee habe mit Drohnen Zivilisten angegriffen, die "auf einer Straße unterwegs waren". Zwei Piloten starben zudem beim Absturz eines ukrainischen Kampfjets aus unbekannter Ursache.
Imam wegen Hamas-Unterstützung in Wien vor Gericht
Wien/Graz - Mehr als fünf Jahre nach der umstrittenen Operation "Luxor" haben die Ermittlungen zu einem ersten Prozess wegen Terrordelikten geführt. Am Mittwoch steht ein österreichischer Imam in Wien vor Gericht, die Staatsanwaltschaft Graz wirft ihm antisemitische Verhetzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation und terroristischen Vereinigung vor. Er soll in YouTube-Videos und Predigten in einer Moschee die Hamas gelobt und zu Straftaten aufgefordert haben.
Trump: Zweite Phase der Iran-Verhandlungen beginnt
Washington/München - Laut US-Präsident Donald Trump gehen die Verhandlungen mit dem Iran in eine zweite Phase. Diese Phase werde laut Trump einfacher. Die USA würden jedoch kein Geld im Iran investieren, sagt Trump am Rande des G7-Gipfels in Frankreich vor Journalisten. "Wir haben unsere Vereinbarung mit dem Iran getroffen, und sie sollte erfolgreich sein." Der iranische Außenminister Abbas Araqchi sprach bei einer Pressekonferenz in Teheran von einer neuen Verhandlungsrunde ab Freitag.
NEOS bei Präsenzdienst-Reform vor allem für Freiwillige
Wien - Die NEOS haben am Montag ihr Konzept für eine Reform des Präsenzdienstes vorgestellt. Es orientiert sich stark an skandinavischen Modellen und setzt in erster Linie auf Freiwilligkeit, wie zunächst die "Kronen Zeitung" online berichtete. Nur wenn nicht genug junge Männer bereit sind, würde man weitere verpflichtend einberufen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) zeigt sich skeptisch.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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