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14.07.2026 09:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Washington/Teheran - Das US-Militär hat in der Nacht auf Dienstag erneut iranische Ziele angegriffen. Es seien zahlreiche Orte im ganzen Land bombardiert worden, teilte das zuständige Regionalkommando des US-Militärs (Centcom) mit. Mehr als 50.000 US-Soldaten seien derzeit im Nahen Osten stationiert. Der Iran beschoss indes zwei Öltanker der Vereinigten Arabischen Emirate in der Straße von Hormuz, wie der Golfstaat auf X berichtete. Dabei sei ein indisches Besatzungsmitglied getötet worden.
Trumps umstrittener Steuer-Vergleich mit Finanzamt gekippt
Washington - Eine US-Bundesrichterin hat den umstrittenen Vergleich zwischen Präsident Donald Trump und der US-Steuerbehörde IRS gekippt. Die Vereinbarung hatte Trump und seinen Unternehmen weitreichenden Schutz vor Steuerprüfungen zugesichert und sah ursprünglich einen 1,8 Milliarden Dollar schweren staatlichen Fonds für angebliche Opfer einer politischen Instrumentalisierung der Justiz vor.
Zweiter Toter bei ICE-Einsatz in den USA binnen einer Woche
Augusta (Maine)/Washington - Bei dem jüngsten tödlichen Schusswaffeneinsatz der umstrittenen US-Einwanderungsbehörde ICE ist es wohl zu einer Verwechslung gekommen. "Die getötete Person war nicht jene, nach der sie suchten", sagte Senator Angus King aus dem Staat Maine am Montag (Ortszeit) dem Sender CNN unter Berufung auf das US-Heimatschutzministerium. Beim Opfer handelt es sich laut Hilfsorganisationen um einen Kolumbianer. Es ist bereits der zweite tödliche Vorfall mit ICE-Beamten binnen einer Woche.
Ukraine attackierte zwei Raffinerien in Russland
Kiew (Kyjiw)/Moskau/Paris - Die Ukraine hat in der Nacht auf Dienstag eine Raffinerie in der russischen Teilrepublik Baschkortostan in der Nähe des Uralgebirges angegriffen. Eine massive Attacke auf das Industriegebiet in Salawat bestätigte Republikchef Radij Chabirow auf Telegram. Tote und Verletzte gibt es seinen Angaben nach nicht. Der Krisenstab der südrussischen Region Krasnodar meldete indes einen weiteren Angriff auf die Raffinerie nahe der Siedlung Afipskaja.
Zwei Festnahmen wegen Waldbrand bei Paris
Fontainebleau - Nach dem Ausbruch eines Großbrandes im Wald von Fontainebleau südlich von Paris sind zwei Verdächtige festgenommen worden. Sie seien wegen "vorsätzlicher oder fahrlässiger Brandstiftung" in Gewahrsam genommen worden, sagte der französische Innenminister Laurent Nu�ez am späten Montagabend. Nach Angaben aus Ermittlerkreisen handelt es sich bei einem der beiden Verdächtigen um einen 18-Jährigen. Das Feuer in Fontainebleau war am Sonntag ausgebrochen.
Weg für Burnham ins britische Premiersamt frei
London - Der Labour-Abgeordnete Andy Burnham kann im Schnellverfahren neuer britischer Premierminister werden: Nach dem zweiten Tag von Nominierungen aus dem Kreise der Unterhausabgeordneten stehen am Montag 349 der 404 Labour-Mandatare hinter Burnham. Damit ist rein rechnerisch keine Gegenkandidatur mehr möglich, wodurch auch eine Urabstimmung der Labour-Mitglieder entfällt. Burnham dürfte nun bei einem Sonderparteitag am Freitag offiziell als Premiersanwärter designiert werden.
93,5 Prozent der Autofahrenden schnallen Sicherheitsgurt an
Wien/Österreich - Vor fünfzig Jahren - am 15. Juli 1976 - wurde in Österreich die Gurtenpflicht im Straßenverkehr eingeführt. Dass der Sicherheitsgurt im Auto Leben rettet, beweisen sowohl Crashtests als auch die Unfallstatistik. Die Anschnallquote beträgt 93,5 Prozent, wie sich bei der bisher letzten umfassenden Erhebung der Statistik Austria unter 20.160 Autofahrenden gezeigt hat. Bei Frauen liegt sie bei 96 Prozent, bei Männern mit 91,8 Prozent merklich darunter.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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