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18.07.2026 09:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Amstetten - Bei einem Verkehrsunfall auf der Westautobahn (A1) im Bezirk Amstetten sind am Samstag in der Früh zwei Männer gestorben. Ihr Pkw krachte gegen eine Leitschiene, diese bohrte sich dabei in das Fahrzeug. Eine weitere Pkw-Insassin erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Linzer Spital geflogen, berichtete Notruf Niederösterreich der APA. Die A1 in Fahrtrichtung Wien war in dem Abschnitt für die Bergungsarbeiten gesperrt.
Siebente Nacht in Folge - Neue US-Angriffe gegen den Iran
Teheran - Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran um die Straße von Hormuz droht außer Kontrolle zu geraten. In der nunmehr siebenten Angriffsnacht in Folge bombardierten die US-Streitkräfte nach eigenen Angaben iranische Überwachungsanlagen, unterirdische Waffenlager und andere militärische Infrastruktur. Iranische Medien sprachen dagegen erneut von Angriffen auf zivile Infrastruktur. Teheran holte wie schon in den vorherigen Nächten zu Vergeltungsschlägen aus.
Mehrere Tote bei ukrainischen Drohnenangriffen in Russland
Tambow/Moskau - Bei ukrainischen Drohnenangriffen in Russland sind nach Behördenangaben mindestens sieben Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Im Gebiet Tambow starben sieben Menschen, es gebe auch 25 Verletzte, teilte Gouverneur Jewgeni Perwyschow am Samstag auf Telegram mit. Bei den Opfern handle es sich um Mitarbeiter eines Verteilzentrums des russischen Online-Versandhändlers Wildberries. Die getroffene Stadt Kotowsk liegt rund 500 Autokilometer südöstlich von Moskau.
Venezuela holt sich nach Erdbeben Hilfsgelder beim IWF
Caracas - Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela hat die Regierung laut der geschäftsführenden Präsidentin Delcy Rodr�guez 346 Millionen US-Dollar (302,58 Mio. Euro) beim Internationalen Währungsfonds (IWF) abgerufen. Das Geld aus dem Guthaben Venezuelas beim IWF solle zum Wiederaufbau und zur Unterstützung der betroffenen Familien verwendet werden, erklärte Rodr�guez auf Telegram. Am 24. Juni hatten zwei Beben der Stärke 7,2 und 7,5 das südamerikanische Land erschüttert.
IVF-Fonds wird ausgebaut
Wien - Der IVF-Fonds, der Paare bei der Erfüllung ihres Kinderwunsches unterstützt, wenn eine In-vitro-Fertilisation medizinisch notwendig ist, soll ausgebaut werden. Der Selbstbehalt bei IVF-Behandlungen sinkt von 30 auf 25 Prozent. "Konkret sind es im Schnitt 180 Euro, die wir Familien damit zusätzlich abnehmen, in Härtefällen deutlich mehr", teilte ÖVP-Familienministerin Claudia Bauer der APA mit. Für den Fonds bedeutet das voraussichtlich Mehrausgaben von 1,6 Millionen Euro.
Proteste gegen US-Botschafter und Trump-Freund in Venedig
Venedig/Washington - Die Ankunft des US-Botschafters in Italien, Tilman Fertitta, an Bord seiner 117 Meter langen Luxusjacht "Boardwalk" hat in Venedig Proteste ausgelöst. Hunderte Demonstrierende versammelten sich am Freitagabend in der Nähe des Schiffes und kritisierten den aus ihrer Sicht zur Schau gestellten Reichtum des Botschafters, der ein Vertrauter von US-Präsident Donald Trump ist. Die Polizei sperrte den Zugang zur Jacht mit Einsatzkräften und Booten ab.
EU will Emissionshandel für manche Flüge außerhalb Europas
Brüssel - Die EU-Kommission will erstmals Flüge zu Zielen außerhalb Europas ihrem Emissionshandel unterwerfen. Das bisher ausschließlich innerhalb der EU geltende Regelwerk ETS soll ab 2029 auf alle Flüge angewendet werden, die in einem Radius von 5.000 Kilometern ab dem Frankfurter Flughafen landen, schlägt die Kommission vor. Das schließt zahlreiche Ziele in Afrika und Asien mit ein, nicht aber die wichtigen Auslandsmärkte USA, China und Indien.
Deutscher Innenminister warnt vor hoher Anschlagsgefahr
Berlin - Der deutsche Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) warnt vor einer verschärften Sicherheitslage im Land. "Die vermehrte Melde- und Aufklärungslage hat mich dazu veranlasst, die bislang formulierte abstrakte Bedrohungslage zu einer hohen Bedrohungslage hochzustufen", sagte er der Zeitung "Welt am Sonntag" laut Vorabbericht. "Das bedeutet, dass in Deutschland jederzeit mit dem Risiko von Anschlägen zu rechnen ist."
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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