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05.08.2026 22:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Washington - Der Iran und der Oman haben sich nach Angaben aus Teheran im Prinzip auf eine neue Route durch die Straße von Hormuz verständigt. Beide Seiten hätten sich auf die "geografischen Koordinaten" für die Route durch die Meerenge geeinigt, sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmaeil Bakaei, am Mittwoch. Eine gemeinsame Erklärung werde derzeit fertiggestellt, "wenn bestimmte dritte Parteien den Prozess nicht behindern", so Bakaei in Anspielung auf den Feind USA.
41,2 Grad: Allzeit-Hitzerekord in Bad Deutsch-Altenburg
Bad Deutsch-Altenburg - Der Allzeit-Hitzerekord ist wieder nach Bad Deutsch-Altenburg zurückgekehrt: Die dortige Messstation der GeoSphere Austria registrierte am Mittwochnachmittag eine vorläufige Temperatur von 41,2 Grad. Damit wurde der erst am Dienstag in Wien-Stammersdorf erzielte Höchstwert von 41,0 Grad erneut übertroffen. Insgesamt wurden am Mittwoch 27 absolute Messstationsrekorde gebrochen. Der Wert von 40 Grad wurde sechs Mal erzielt bzw. überschritten, teilte die GeoSphere am Abend mit.
Selenskyj sprach mit Rutte über weitere Luftabwehrraketen
Kiew (Kyjiw) - Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj hat mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte Möglichkeiten zur Beschaffung weiterer Luftabwehrraketen erörtert. "Wir haben unsere Bemühungen in Bezug auf Länder koordiniert, die über die erforderlichen Raketen und die Fähigkeit zur Hilfe verfügen", so Selenskyj am Mittwoch auf X. Ebendort erklärte Rutte, er werden mit den Verbündeten besprechen, wie man der Ukraine weiterhin die Luftabwehrmittel beschaffen könne, die sie dringend benötige.
Dobrindt: Drohnen-Vorfall in Leipzig "neue Gefahrenqualität"
Leipzig/Brüssel - Der Fund einer Drohne mit mutmaßlicher Sprengvorrichtung am Flughafen der ostdeutschen Stadt Leipzig stellt laut Deutschlands Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) "eine neue Gefahrenqualität" dar. Es sei seine Einschätzung, "dass wir es hier mit einem hybriden Anschlagsszenario zu tun haben", so Dobrindt am Mittwochabend am Flughafen Leipzig/Halle. Dass eine Drohne "bewaffnet mit Sprengstoff sich hier auf einem Flughafengelände befindet", sei "ein neues Bedrohungsszenario".
Vulkanausbruch in Guatemala für beendet erklärt
Guatemala-Stadt - Nach dem Ausbruch des Feuervulkans in Guatemala nimmt die Aktivität des rund 3.800 Meter hohen Berges allmählich ab. Nach 50 Stunden erhöhter Aktivität erklärte die Wetter- und Vulkanüberwachungsbehörde des mittelamerikanischen Landes die jüngste Eruptionsphase des Volc�n de Fuego am Mittwoch für beendet. Die meisten der knapp 1.700 evakuierten Anrainer hätten deshalb bereits damit begonnen, in ihre Häuser zurückzukehren, so die nationalen Katastrophenschutzbehörde Conred.
Großbrand im Föhrenwald in Niederösterreich unter Kontrolle
St. Egyden am Steinfeld/Neusiedl an der Zaya/Palterndorf-Dobermannsdorf - Bei einem Brand im Föhrenwald in St. Egyden am Steinfeld (Bezirk Neunkirchen) ist die Feuerwehr am Mittwoch im Großeinsatz gestanden. Am Abend konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Umfangreiche Nachlöscharbeiten waren im Gange. Rund 100 Hektar waren betroffen, berichtete Klaus Stebal vom Landeskommando. Über 550 Feuerwehrmitglieder rückten aus. Eine Rauchsäule war von weitem zu sehen. Auch mehrere Hubschrauber sowie Drohnen standen im Einsatz.
Houthi-Miliz: Zwei Angriffe auf saudi-arabische Tanker
Sanaa/Yanbu - Die pro-iranische Houthi-Miliz im Jemen hat nach eigenen Angaben zwei saudi-arabische Öltanker angegriffen. Das Schiff "Wafa" sei mit Raketen "erfolgreich" attackiert worden, so der Houthi-Sprecher Yahya Saree in einem am Mittwoch verbreiteten Video. Der Angriff sei vor der Küste der saudi-arabischen Stadt Janbu am Roten Meer erfolgt. Später wurde ein Houthi-Angriff mit ballistischen Raketen auf den Öltanker "Daisy" im Golf von Aden, der ins Rote Meer führt, gemeldet.
Prozess um zwei schwer gefolterte junge Männer in Wien
Wien - Ein verstörender Fall wird am Donnerstag am Wiener Landesgericht verhandelt. Zwei Männer im Alter von 21 bzw. 22 Jahren wurden laut Anklage am 28. Februar 2025 in einer Wohnung in Wien-Favoriten über Stunden hinweg gefangen gehalten und auf unmenschliche Art und Weise malträtiert. Sie wurden geschlagen, gedemütigt und mit Waffen - einem Schwert, einer Schrotflinte und einem Elektroschock-Gerät - gequält und waren in einem überbordenden Ausmaß sexualisierter Gewalt ausgesetzt.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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