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08.08.2026 11:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Kiew (Kyjiw) - Bei neuen russischen Luftangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj mindestens vier Menschen getötet worden. Bei einem Angriff im Vorort Bowary seien eine Großmutter, ein Großvater und ihr dreijähriger Enkel getötet worden, erklärte Selenskyj im Onlinedienst X. Die staatlichen Rettungsdienste veröffentlichten Fotos eines brennenden Gebäudes. Selenskyj zufolge wurden vier weitere Menschen ins Krankenhaus gebracht.
EU importiert wieder mehr Flüssiggas aus Russland
Brüssel - Trotz der europäischen Bemühungen um ein Ende der Abhängigkeit von Moskaus Energielieferungen ist die Menge von aus Russland in die EU importiertem Flüssiggas (LNG) einem Bericht zufolge wieder gestiegen. Die EU-Staaten hätten im Juni 14 Prozent mehr LNG aus Russland importiert als ein Jahr zuvor, berichtete die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf Daten des Forschungszentrums Centre for Research on Energy and Clean Air (CREA).
EU-Kommissarin mit Kritik an Tech-Riesen in der Ceuta-Krise
Brüssel - EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen hat Tech-Unternehmen wie Meta und TikTok indirekt eine Mitschuld an der jüngsten Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta gegeben. Die Finnin deutete nach einem Treffen mit Vertretern der beiden Firmen an, diese hätten nicht genug gegen Falschinformationen getan, die auf ihren Plattformen zirkulieren.
AMS genehmigte bisher 550 Weiterbildungszeit-Anträge
Wien - Die neue Weiterbildungszeit kann von Arbeitnehmern seit 8. Juni beantragt werden. Das Arbeitsmarktservice (AMS) hat bis Ende Juli 550 Anträge genehmigt. 312 Anträge seien in Bearbeitung und 471 Ansuchen wurden negativ beschieden, hieß es vom AMS auf APA-Anfrage. Die überwiegende Anzahl der Ablehnungen sei erfolgt, weil zu früh angesucht wurde. Eine weitere wichtige Maßnahme seit Jahresbeginn für das AMS ist die starke Einschränkung des Arbeitslosen-Zuverdiensts.
Abholzung am Amazonas deutlich zurückgegangen
Bras�lia - Die Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet ist auf den niedrigsten Stand seit einem Jahrzehnt gesunken. In der Periode von August 2025 bis Juli 2026 seien 2.874 Quadratkilometer Wald zerstört worden, teilten die Behörden am Freitag unter Berufung auf Satellitendaten mit. Dies seien 37 Prozent weniger als in den zwölf Monaten davor - und der niedrigste Stand seit der genauen Erfassung der Abholzung im Jahr 2016.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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