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08.08.2026 16:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Kiew (Kyjiw) - Bei neuen russischen Luftangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj mindestens vier Menschen getötet worden. Bei einem Angriff im Vorort Bowary seien eine Großmutter, ein Großvater und ihr dreijähriger Enkel getötet worden, erklärte Selenskyj im Onlinedienst X. Die staatlichen Rettungsdienste veröffentlichten Fotos eines brennenden Gebäudes. Selenskyj zufolge wurden vier weitere Menschen ins Krankenhaus gebracht.
Sprengstoffbeladene Drohne in Bulgarien explodiert
Sofia - Das osteuropäische NATO-Land Bulgarien hat am Samstag das Eindringen einer Drohne in seinen Luftraum vermeldet. Wie Ministerpräsident Rumen Radew nach einer Sitzung des Sicherheitsrates in Sofia bekannt gab, explodierte das Fluggerät und stürzte danach ab. Der Absturzort befindet sich 100 Meter von der rumänischen Grenze entfernt im Nordosten des Landes. In Rumänien waren in den vergangenen Wochen mehrmals Drohnen abgestürzt.
Vierjähriger in Wien von 72-Jährigem in Wohnung festgehalten
Wien - Ein Vierjähriger ist am Freitagnachmittag in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus von einem 72-Jährigen gegen seinen Willen in eine Wohnung gebracht und dort festgehalten worden. Der Bub hatte sich zunächst mit Angehörigen im Innenhof eines Mehrparteienhauses aufgehalten und war dann plötzlich abgängig. Alarmierte Polizisten machten sich auf die Suche nach dem Kind und fanden ihn in der Wohnung des 72-Jährigen. Dort könnte es zu weiteren strafbaren Handlungen gekommen sein.
Selenskyj bei Vučić: Serbien und Ukraine wollen kooperieren
Belgrad - Die serbische Regierung gilt als moskautreu, die Ukraine wird von Russland mit Krieg überzogen - trotzdem möchten beide Länder enger zusammenarbeiten. Darüber sprach der serbische Präsident Alexander Vučić mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj, der erstmals Belgrad besuchte. Es ging auch um den künftigen Weg beider Länder in die EU.
Ex-Gerichtschef Baka soll neuer ungarischer Präsident werden
Budapest - Ungarn soll wieder einen ehemaligen Höchstgerichtspräsidenten als Staatsoberhaupt bekommen. Dies entschied die Fraktion der Regierungspartei TISZA am Samstag. Dem im Juli per Verfassungsänderung aus dem Amt entfernten T�mas Sulyok soll der frühere Präsident des Obersten Gerichts, Andr�s Baka, nachfolgen. Als Gerichtspräsident war er im Jahr 2011 abgesetzt worden, nachdem er scharfe Kritik an der Justizreform des damaligen Premiers Viktor Orb�n geübt hatte.
Mordverdächtiger 18-Jähriger in Niederösterreich in U-Haft
Langenzersdorf - Über jenen 18-Jährigen, der in Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg) einen 29-Jährigen getötet haben soll, ist am Samstag vom Landesgericht Korneuburg U-Haft verhängt worden. Dies teilte Gerichtssprecherin Barbara Michalek auf APA-Anfrage mit. Der Tatverdächtige dürfte ein Hassverbrechen aufgrund der von ihm vermuteten homosexuellen Orientierung des Opfers begangen haben. Er gestand laut Polizei in seiner Einvernahme, den Wiener umgebracht zu haben.
Brand im Föhrenwald: Großteil der Einsatzkräfte abgezogen
St. Egyden am Steinfeld - Der am Mittwochabend ausgebrochene Großbrand im Föhrenwald in St. Egyden am Steinfeld (Bezirk Neunkirchen) ist inzwischen so weit unter Kontrolle, dass ein großer Teil der Einsatzkräfte abgezogen werden konnte. Seit Freitagabend kämpften nur noch rund 30 Mitglieder von vier Feuerwehren der Katastralgemeinden von St. Egyden gegen die zahlreichen Glutnester, teilte Einsatzleiter Thomas Krenn auf APA-Anfrage mit.
Raketenangriff auf Tanker in Straße von Hormuz
Abu Dhabi - In der strategisch wichtigen Straße von Hormuz ist am Samstag ein Schiff der staatlichen Ölgesellschaft von Abu Dhabi (ADNOC) mit einer Rakete angegriffen worden. Verletzt wurde dabei niemand, wie das Unternehmen über die staatliche Nachrichtenagentur WAM mitteilte. Zu dem Schiff, seiner Ladung, dem Ausmaß des Schadens oder zur Verantwortung für den Angriff wurden zunächst keine Angaben gemacht. Ein weiteres Schiff wurde nach Behördenangaben vor der Küste Omans angegriffen.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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