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11.08.2026 09:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Wien - Die heimische Wirtschaft stagniert. Laut WIFO-Schnellschätzung vom Dienstag blieb das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweiten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal unverändert. Im Vergleich zum Vorjahresquartal ergab sich nur noch ein Zuwachs von 0,8 Prozent. Der Ölpreisschock habe zwar die Konjunkturerholung unterbrochen, die Industrieproduktion stieg jedoch im Jahresvergleich entgegen dem Auftragstrend.
Russland startet erneut Luftangriffe auf ukrainische Städte
Kiew (Kyjiw) - Russland hat ukrainischen Angaben zufolge Kiew und andere Großstädte des Landes in der Nacht auf Dienstag erneut mit ballistischen Raketen angegriffen. Dabei wurden allein in der im Süden des Landes gelegenen Stadt Saporischschja mindestens fünf Menschen getötet und weitere 20 verletzt, wie Militärgouverneur Iwan Fedorow auf Telegram schrieb. Es seien Industrieanlagen und Infrastruktur angegriffen worden. Aus der Hauptstadt Kiew wurde zunächst ein Verletzter gemeldet.
Dichte Aschewolke des Ätna sorgt für Flugausfälle
Rom/Catania - Der Ätna hält Sizilien weiter in Atem: Während sich glühende Lavaströme am Hang des Vulkans talwärts bewegen, sorgt eine dichte Aschewolke für erhebliche Behinderungen im Flugverkehr. Am Flughafen von Catania wurden wegen der vulkanischen Aktivität zahlreiche Flüge gestrichen oder umgeleitet. Der internationale Airport, der größte Siziliens, bleibt vorerst geschlossen.
Wahl-Ausschluss: Russische Oppositionspartei will kämpfen
Moskau - Nach dem Urteil über ihren Ausschluss von der Parlamentswahl in Russland will die liberale Oppositionspartei Jabloko weiter um ihre Teilnahme bei der Abstimmung kämpfen. "Sie irren sich, wenn sie glauben, dass man mit einem Federstrich Millionen Menschen abschreiben kann, die Frieden, Freiheit und eine normale Zukunft für ihr Land wollen", schrieb Jabloko-Chef Nikolai Rybakow am Abend bei Telegram. Die Partei kündigte an, gegen das Urteil Berufung einzulegen.
Jurist Mayer über Auszeit-WG: "Gesetzliche Grundlage fehlt"
Wien - Zur Wiener "Auszeit-WG" für strafunmündige Intensivtäter hat am Dienstag der Verfassungsjurist Heinz Mayer auf den unklaren rechtlichen Rahmen hingewiesen. "Ein Haus mit zwei Plätzen ist kein Heim", sagte Mayer der APA mit Verweis auf das maßgebliche Heimaufenthaltsgesetz (HeimAufG). Dort ist eine Mindestkapazität von drei Plätzen vorgesehen. In der WG können maximal zwei Kinder betreut werden. "Damit fehlt die gesetzliche Grundlage überhaupt für diese Einrichtung."
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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