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21.08.2026 13:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Wien - Im koalitionsinternen Ringen um eine Einigung bei den Dürre-Hilfen für die Bauern in Verbindung mit einem Klimaschutzgesetz soll es nun Bundeskanzler und ÖVP-Chef Christian Stocker richten. Seit 10 Uhr wird in Wien weiter verhandelt, diesmal mit Unterstützung von höchster Regierungsstelle. Gestern dauerten die Gespräche auf Ministerebene bis spät in die Nacht. Dabei habe es eine Annäherung gegeben, nun bringe sich auch der Kanzler ein, hieß es am Freitag zur APA.
"Brand aus" nach erneutem Großbrand im Föhrenwald
St. Egyden am Steinfeld - Nach einem erneuten großen Feuer im Föhrenwald in St. Egyden am Steinfeld (Bezirk Neunkirchen) ist am Freitagvormittag "Brand aus" gegeben worden. Nach Angaben des Bezirkskommandos wurden keine Glutnester mehr gefunden und der Niederschlag der vergangenen Tage sei ausgiebig gewesen. Der Brand war vor einer Woche ausgebrochen, über 830 Feuerwehrleute standen im Einsatz. Bewohner mehrerer Siedlungen wurden vorübergehend evakuiert. Rund 64 Hektar waren betroffen.
Weinlese beginnt deutlich früher als üblich
Wien - Die Trockenheit hat auch die heimischen Winzerinnen und Winzer fest im Griff. Neben einzelnen Regionen in Italien, Frankreich und Deutschland startet die Weinlese hierzulande ebenso deutlich früher als üblich. "Die aktuelle Situation ist beispiellos", sagte Josef Glatt vom Weinbauverband zur APA. Frühe Ernten kenne man aus vergangenen Jahren, "aber dieses Ausmaß an Trockenheit hat es noch nicht gegeben", so Glatt.
Nach Kindstötung 2018: Mutter attackiert Tochter mit Messer
Bad Goisern - Eine 45-Jährige soll am Montag in Oberösterreich ihre 13-jährige Tochter mit einem Messer am Hals verletzt haben. Zeugen brachten das Kind in Sicherheit. Die Frau, die sich auch selbst verletzte und von "Dämonen" gesprochen haben soll, ist wegen Mordversuchs in Untersuchungshaft, so die Staatsanwaltschaft Wels. Ein "Krone"-Bericht vom Freitag, wonach sie bereits wegen einer Kindstötung in einem forensisch therapeutischen Zentrum war, "kann nicht dementiert werden".
Neue Gewalt im Westjordanland - Ein Toter
Ramallah/Jerusalem - Im von Israel besetzten Westjordanland ist es erneut zu Gewalt gekommen. In der Nacht auf Freitag stürmten israelische Soldaten das Haus eines Palästinensers in der Stadt Jenin und töteten den Mann, der sich den Soldaten mit einem Messer widersetzt haben soll. Während radikale Siedler im Dorf Kusra weiterhin Häuser von Palästinensern belagern, veröffentlichte die israelische Regierung diese Woche eine Ausschreibung für den Bau von über 1.200 Wohneinheiten für Siedlungen.
Schon mehr als 2.500 Ebola-Todesfälle im Kongo
Kinshasa - Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo breitet sich laut Vereinten Nationen rasant aus. Inzwischen seien mehr als 2.500 Menschen an der Infektionskrankheit gestorben, sagte der UNO-Ebola-Koordinator Julien Harneis am Freitag. Die Epidemie grassiere in einem Gebiet, das größer als Frankreich sei. Die Hilfsgelder reichen demnach nur noch für die kommenden Wochen, danach drohen sie auszugehen. Harneis verurteilte zudem Angriffe auf Helfer als "inakzeptabel".
Nach Tötung von achtjähriger Steirerin U-Haft für Vater
Graz/Kumberg - Über den festgenommenen 37-jährigen Steirer, der in der Nacht auf Dienstag bei Graz seine achtjährige Tochter getötet haben soll, wurde am Freitag die Untersuchungshaft verhängt. Dies teilte die Staatsanwaltschaft Graz auf APA-Anfrage mit. Der Mann sitzt in der Justizanstalt Graz-Jakomini, das Pflichtverhör wurde am Vormittag durchgeführt. Die U-Haft wurde wegen Tatbegehungsgefahr verhängt. Der Beschuldigte blieb im Wesentlichen bei seiner bisherigen Verantwortung, hieß es.
Russische Drohnenangriffe töten zwei Frauen in der Ukraine
Charkiw (Charkow)/Moskau - Russland hat mit Drohnenangriffen nahe seiner Grenze im ostukrainischen Gebiet Charkiw nach Behördenangaben mindestens zwei Menschen getötet. Bei der Attacke mit sechs Drohnen auf das Dorf Lebjaschje seien zwei Frauen im Alter von 66 und 73 Jahren getötet und zwei weitere Menschen verletzt worden, teilte Charkiws Militärgouverneur Oleh Synjehubow bei Telegram mit. Es seien fünf Häuser in Brand geraten, drei zerstört und viele weitere beschädigt worden.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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