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26.08.2026 13:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Wien - Die Freiheitliche Jugend (FJ) hat am Mittwoch auf einen Bericht des "Standard" reagiert und Geldflüsse an die rechtsextremen Identitären bestritten. Sie kritisierte zudem Kanzleramtsministerin Claudia Bauer (ÖVP) und ihre Ankündigung, die Bundesjugendförderung für die FPÖ-Jugendorganisation zu prüfen. Bauer "schützt Jugendvereine der Regierungsparteien, während sie die Opposition verfolgt", monierte FJ-Obmann Maximilian Weinzierl. Die übrigen Parteien übten Kritik an der FPÖ.
Sturzflut im Himalaya: 384 Reisende in Nepal vermisst
Kathmandu - Nach den schweren Überschwemmungen im Himalaya-Staat Nepal werden mindestens 384 Reisende vermisst. Unter den Vermissten in der Grenzregion zu Tibet seien 291 Ausländer, darunter 105 Inder, teilte die Tourismusbehörde am Mittwoch mit. Nach offiziellen Angaben kamen mindestens neun Menschen bei den plötzlichen Sturzfluten ums Leben. Ganze Dörfer wurden weggespült und Straßen, Brücken sowie Kraftwerke beschädigt, wie die Behörden am Mittwoch mitteilten.
Kleinflugzeug in Attersee gestürzt
Steinbach am Attersee - Ein Kleinflugzeug ist Mittwochvormittag im Bereich Steinbach in den Attersee gestürzt, bestätigte die Polizei Oberösterreich. Näheres war vorerst nicht bekannt. Ein groß angelegter Einsatz mit Tauchrobotern, Tauchbooten von Feuerwehr sowie Wasserrettung, Polizei, Rettungshubschrauber und dem Rotem Kreuz war zu Mittag am Laufen. Ein Erstsonargerät habe in deutlicher Tiefe im See Gegenstände geortet, ob diese zum Flugzeug gehören, stand noch nicht fest, so die Polizei weiter.
Benko im September wieder in Innsbruck vor Gericht
Innsbruck/Österreich - Der nach wie vor in Untersuchungshaft sitzende Signa-Gründer Ren� Benko muss sich am 22. und 23. September erneut in seiner Heimatstadt Innsbruck vor Gericht verantworten. Der Grund: Der Oberste Gerichtshof (OGH) hatte Anfang Juli einen Teilfreispruch im Verfahren wegen betrügerischer Krida aufgehoben und zur Neuverhandlung an das Landesgericht Innsbruck zurückverwiesen. Es ging um eine Mietvorauszahlung von 360.000 Euro für eine Villa auf der Innsbrucker Hungerburg.
Grüne wollen Bundesstaatsanwaltschaft weiter nicht zustimmen
Wien - Die Grünen bleiben bei ihrem Nein zum Gesetzesentwurf für die geplante Bundesstaatsanwaltschaft und fordern angesichts der anhaltenden Kritik aus Justizkreisen ein "Zurück an den Start", wie die Justizsprecherin der Partei, Ex-Justizministerin Alma Zadić, es am Mittwoch in einer Aussendung ausdrückte. Für einen Beschluss brauch es eine Zweidrittelmehrheit im Nationalrat - also neben den Stimmen der Koalition von ÖVP, SPÖ und NEOS auch die Zustimmung der FPÖ oder der Grünen.
Schuljahr bringt Kopftuchverbot und Suspendierungsbegleitung
Wien - Das am 7. September in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland startende neue Schuljahr bringt unter anderem wieder ein Kopftuchverbot für unmündige Mädchen und eine verpflichtende Begleitung von suspendierten Schülern. Außerdem starten an rund der Hälfte der Pflichtschulen schulautonome Deutschförderkonzepte sowie an 400 Schulen Projekte mit zusätzlichen Personalressourcen durch den "Chancenbonus". Ab Oktober werden Leistungsdaten von Schulen veröffentlicht.
Schlangenbisse töten weit mehr Menschen als gedacht
Genf - Die Gefahr durch Schlangen wird laut einer neuen Studie massiv unterschätzt. Jährlich sterben einer neuen Schätzung zufolge mindestens 274.000 Menschen wegen Schlangenbissen. Diese Schätzung übertrifft bisherige Annahmen deutlich, wie ein internationales Forschungsteam am Dienstag im Fachjournal "Plos Medicine" berichtet. Außerdem halten die Forschenden auch noch deutlich höhere Zahlen für möglich: Bis zu 513.000 Todesfälle stehen im Raum.
14 Säuglinge starben bei Brand in pakistanischem Spital
Islamabad - Bei einer der schlimmsten Brandtragödien in einem Krankenhaus in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad sind nach Regierungsangaben mindestens 14 Säuglinge ums Leben gekommen. Das Feuer im dritten Stockwerk der staatlichen Klinik sei durch einen Defekt an der Klimaanlage ausgelöst worden, berichtete der Lokalsender Geo TV am Mittwoch. Seinen Angaben zufolge starben sogar 15 von 16 Neugeborenen, die sich in der Entbindungsstation befunden hatten. Ein Baby sei gerettet worden.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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