26.08.2026 19:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Schauspieler Tim Curry mit 80 Jahren gestorben

Los Angeles - Das dämonische Grinsen war sein Markenzeichen: In dem Musical "Rocky Horror Show" schockierte er das Publikum einst als sexbesessener Wissenschafter Frank N. Furter. Später sorgte er als Horror-Clown Pennywise für Albträume. Nun ist der britische Schauspieler Tim Curry im Alter von 80 Jahren gestorben. Das berichteten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf seine Managerin.

Sturzflut im Himalaya: 95 Leichen in Nepal geborgen

Kathmandu - Nach den verheerenden Überschwemmungen im Himalaya-Staat Nepal steigt die Zahl der Todesopfer: Bisher seien 95 Leichen geborgen worden, teilte ein Polizeisprecher am Mittwoch mit. Die nepalesische Tourismusbehörde hatte zuvor von insgesamt 384 vermissten Touristen gesprochen, darunter 291 Ausländer. Nach offiziellen Angaben kamen mindestens neun Menschen bei den plötzlichen Sturzfluten ums Leben. Ganze Dörfer wurden weggespült und Straßen, Brücken sowie Kraftwerke beschädigt.

FPÖ-Jugend bestreitet Geldflüsse an Identitäre

Wien - Die Freiheitliche Jugend (FJ) hat am Mittwoch auf einen Bericht des "Standard" reagiert und Geldflüsse an die rechtsextremen Identitären bestritten. Sie kritisierte zudem Kanzleramtsministerin Claudia Bauer (ÖVP) und ihre Ankündigung, die Bundesjugendförderung für die FPÖ-Jugendorganisation zu prüfen. Bauer "schützt Jugendvereine der Regierungsparteien, während sie die Opposition verfolgt", monierte FJ-Obmann Maximilian Weinzierl. Die übrigen Parteien übten Kritik an der FPÖ.

Iran bezeichnet US-Wirtschaftsdruck als wirkungslos

Teheran - Knapp sechs Monate nach Beginn des Iran-Kriegs hat Teheran den verschärften wirtschaftlichen Druck der USA auf das Land als wirkungslos bezeichnet und Bedingungen für eine Öffnung der Straße von Hormuz gestellt. Präsident Masoud Pezeshkian sagte am Mittwoch, Washington werde mit wirtschaftlichem Druck "nichts erreichen". Der Iran und der Oman verhandelten unterdessen über einen vorläufigen Schifffahrtskorridor in der Straße von Hormuz.

Irans Militär droht Exil-Medien: "Auf Zielliste aufgenommen"

Teheran - Irans Streitkräfte haben mehrere persischsprachige Exilsender als mögliche Ziele von Angriffen ausgemacht. Militärsprecher Abolfazl Shekarchi nannte etwa den Sender BBC mit seinem persischsprachigen Programm, Iran International und Radio Farda, wie die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete. Der General unterstellte den Medien, mit den Geheimdiensten in Israel und den USA verbunden zu sein. Wie genau solche Angriffe aussehen könnten, ließ der Militärsprecher offen.

58 Migranten in Lastwagen in Paris gefunden

Paris - Einsatzkräfte in Paris haben 58 Migranten in einem geparkten Lastwagen entdeckt. Das Fahrzeug stand nachts ohne Fahrer am Rand der französischen Hauptstadt, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Zum Gesundheitszustand der Menschen machte die Behörde keine Angaben. Die Ermittler versuchen nun herauszufinden, ob die Menschen von einem organisierten Schlepper-Netzwerk an einen bestimmten Ort gebracht werden sollten.

Großfeuer wütet in US-Bundesstaat Texas

Austin (Texas) - Im Norden des US-Bundesstaats Texas wütet ein mehr als 300 Quadratkilometer großer Brand. Das Feuer habe sich in den letzten 24 Stunden allein um mehr als 120 Quadratkilometer ausgebreitet, hieß es von dem regionalen Feuerwehrverband WFCA. Knapp 200 Hilfskräfte seien derzeit im Einsatz. Sie bekämpften die Flammen aus der Luft und am Boden. Dennoch sei der Brand bisher erst zu rund zehn Prozent eingedämmt. Laut Fox News sind bisher mindestens 1.000 Menschen evakuiert worden.

Trump-Regierung droht mit Abriss des Kennedy Centers

Washington - Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat mit dem Abriss des Kulturzentrums Kennedy Center in Washington gedroht, sollten die Umbaupläne vor Gericht keinen Bestand haben. Ohne Trumps Hilfe werde das Gebäude "weiter verfallen und sich in eine unsichere, heruntergekommene Struktur verwandeln, die abgerissen werden muss", schrieb der Anwalt des US-Justizministeriums, Brantley Mayers, in einer Eingabe.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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