29.08.2026 09:30:00

APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Nepal bittet nach Sturzflut um gezielte ausländische Hilfe

Kathmandu/Peking - Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya ist die Zahl der Todesopfer in Nepal auf mehr als 600 gestiegen. Wie die Polizei mitteilte, wurden bisher mindestens 616 Leichen geborgen. Zusammen mit den sieben in China gemeldeten Toten liegt die Gesamtzahl damit bei 623. Nepal bat indes um gezielte ausländische Hilfe, jedoch nicht bei den allgemeinen Such- und Rettungsarbeiten.

ÖGB-Chef plädiert für Ausweitung der Spritpreisbremse

Wien - ÖGB-Chef Wolfgang Katzian hat sich am Samstag für die Ausweitung der Spritpreisbremse stark gemacht. Katzian wünscht sich eine Abschöpfung der Gewinne der Mineralölkonzerne, wie er am Samstag bei Ö1 "Im Journal zu Gast" erklärte: "Wir sind der Meinung: Übergewinne auf Kosten der Pendler - das geht gar nicht."

Votum über Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen in Island

Reykjavik - Die Wählerinnen und Wähler in Island stimmen am Samstag darüber ab, ob ihre Regierung die Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union wiederaufnehmen soll. Island hatte sich bereits 2009 um eine EU-Aufnahme beworben, die Gespräche 2015 aber abgebrochen. Die Drohungen von US-Präsident Donald Trump, das autonome Grönland zu übernehmen, haben zu einem Umdenken in Island geführt. Die Regierung in Reykjavik setzte das Thema EU-Beitritt daher wieder auf die Tagesordnung.

Ukraine und Russland melden weiterhin gegenseitige Angriffe

Kiew (Kyjiw) - Russland und die Ukraine setzen ihre gegenseitigen Luftangriffe fort. Im südrussischen Gebiet Rostow wurden laut Lokalbehörden mindestens sieben Menschen bei ukrainischen Attacken verletzt. Ein Kind sei schwer verletzt ins Spital eingeliefert worden, berichtete am Samstag die staatliche Nachrichtenagentur TASS. Aus Kiew wiederum wurde gemeldet, eine russische Drohne hab in einem Vorort der ukrainischen Hauptstadt einen Großbrand und Explosionen verursacht.

Bundesforste trotz Hitzesommer "grundsätzlich optimistisch"

Wien/Purkersdorf - Der heiße Extremsommer neigt sich dem Ende zu und die Österreichische Bundesforste AG (ÖBf) zieht im Gespräch mit der APA eine erste Bilanz für 2026, die laut ÖBf-Vorstandssprecher Georg Schöppl "grundsätzlich recht optimistisch" ausfällt. Zumindest sei das Jahr bisher, "wenn man nur auf die Zahlen" schaue, recht zufriedenstellend. Die Schadholzmenge sei etwa bisher vergleichsweise gering, doch blicke man gespannt auf die mittel- und langfristigen Folgen der extremen Dürre.

Neun Verletzte nach Buskollision in Tirol

Innsbruck - Bei einer Kollision zweier Busse sind am Freitagnachmittag in Innsbruck neun Personen leicht verletzt worden. Ein 28-jähriger Busfahrer streifte mit seinem Fahrzeug gegen 15.45 Uhr in einer Rechtskurve auf der Brennerstraße (B 182) einen entgegenkommenden Bus. Dadurch barsten mehrere Scheiben im touchierten Fahrzeug, teilte die Tiroler Polizei mit.

"Verheimlichte" Studie befürwortet flächendeckende Lkw-Maut

Graz/Wien/Klagenfurt - Die Ergebnisse einer zehn Jahre unter Verschluss gehaltenen Prüfung über die Machbarkeit einer flächendeckenden Maut für Lkw über 3,5 Tonnen für sämtliche Landes- und Gemeindestraßen in Österreich sind auf Anfrage der steirischen Grünen nun an die Öffentlichkeit gelangt. Die umfangreichen Untersuchungen wurden bereits 2014 und 2015 im Auftrag aller Landesverkehrsreferenten durchgeführt. Sie zeigen laut Lambert Schönleitner (Grüne), dass diese Maut machbar und sinnvoll sei.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

Eintrag hinzufügen
Hinweis: Sie möchten dieses Wertpapier günstig handeln? Sparen Sie sich unnötige Gebühren! Bei finanzen.net Brokerage handeln Sie Ihre Wertpapiere für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade? Hier informieren!
Es ist ein Fehler aufgetreten!