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31.08.2026 17:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Miami (Florida) - Lionel Messi hat seinen Rücktritt aus Argentiniens Fußball-Nationalteam erklärt. "Es war eine Entscheidung, die wehtat - und die mir auch jetzt noch tief im Inneren wehtut -, aber ich weiß, dass die Zeit dafür gekommen ist", schrieb der achtfache Weltfußballer am Montag auf Instagram. Messi gewann mit Argentinien alles, was es zu gewinnen gibt: die WM 2022, die Copa America 2021 und 2024 und Olympiagold 2008. Zudem wurde er mit der "Albiceleste" 2014 und 2026 Vizeweltmeister.
Kroatischer Autor Slobodan Šnajder 78-jährig gestorben
Wien/Zagreb - Im Frühjahr hatte der kroatische Autor Slobodan Šnajder zwei Monate in einer Gastwohnung des Wiener Museumsquartiers verbracht, an einem großen Roman gearbeitet, der das Schlussstück einer Trilogie werden sollte, und die deutsche Übersetzung des Mittelstücks, des Romans "Engel des Verschwindens", vorgestellt. Am Sonntagabend (30. August) ist Šnajder im Alter von 78 Jahren überraschend in seiner Heimatstadt Zagreb gestorben. Das gab der Zsolnay Verlag am Montag bekannt.
USA und Iran greifen einander erstmals seit Wochen wieder an
Washington - Erstmals seit einem Monat haben die USA wieder Ziele im Iran angegriffen. Die US-Armee attackierte am Sonntag Raketenwerfer auf der iranischen Insel Larak in der Straße von Hormuz, wie das für die Region zuständige US-Militärkommando CENTCOM mitteilte. Die iranischen Revolutionsgarden teilten mit, bei den US-Angriffen habe es "Tote und Verletzte" gegeben. Die iranischen Streitkräfte reagierten nach eigenen Angaben mit Angriffen auf US-Ziele in der Region.
Heißester Sommer der Messgeschichte in Österreich
Wien - Österreich hat 2026 den heißesten Sommer der Messgeschichte erlebt. An mehr als 100 Messstationen der Geosphere wurden neue Temperaturrekorde verzeichnet. Erstmals seit Beginn der Messungen stieg die Temperatur sogar über 41 Grad. Gleichzeitig fiel österreichweit rund ein Drittel weniger Niederschlag als im langjährigen Mittel. Diese extreme Trockenperiode führte zu Wassermangel in den Böden und niedrigen Pegelständen in Flüssen.
Suche nach Vermissten nach Sturzflut im Himalaya
Kathmandu - Nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya hat Nepal die Suche nach hunderten vermissten Arbeitern verstärkt, von denen viele noch in den Tunnelsystemen verwüsteter Wasserkraftanlagen vermutet werden. Die Flutwelle habe zwölf im Betrieb oder im Bau befindliche Wasserkraftprojekte getroffen, sagte ein Vertreter des Verbands unabhängiger Stromerzeuger Nepals der Deutschen Presse-Agentur. Es seien 897 Beschäftigte nicht erreichbar. Die Zahl könnte jedoch deutlich höher liegen.
Obduktion bestätigte gewaltsamen Tod von junger Villacherin
Villach - Erst bei der Obduktion hat sich herausgestellt, dass eine 28-jährige Villacherin am 21. August Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist. Ermittelt wird wegen Mordverdachts. Laut Polizei wurde damals die Rettung unter die Villacher Stadtbrücke gerufen, weil die Frau nicht mehr ansprechbar war. Wegen der unklaren Todesursache wurde die Obduktion angeordnet. Ein 39-jähriger Villacher wurde in der Folge als Tatverdächtiger ausgeforscht und am Freitag festgenommen.
Bergführer legt Bewilligung nach Glockner-Streit zurück
Matrei in Osttirol/Kals - Nach der Aufregung um ein Video, das einen Streit zwischen einem steirischen Bergführer und einem polnischen Alpinisten am Mürztalersteig am Großglockner in Osttirol zeigte, hat Ersterer seine behördliche Bewilligung bzw. Lizenz zurückgelegt. Dies berichtete die Online-Ausgabe der "Tiroler Tageszeitung" am Montag unter Berufung auf den steirischen Bergsportführerverband zuerst. Der Mann werde künftig nicht mehr als Bergführer tätig sein.
Mann in Klagenfurt wegen "Teufelsaustreibung" vor Gericht
Klagenfurt - Ein 29-jähriger Mann hat sich am Montag am Landesgericht Klagenfurt wegen Freiheitsentziehung verantworten müssen. Ihm wird vorgeworfen, seine Schwester einer Art Exorzismus unterzogen zu haben. Er soll die akut psychotische 27-Jährige über 20 Stunden lang festgehalten, sie gefesselt, geknebelt und ihr stundenlang ein Video mit Koranversen vorgespielt haben. Der Angeklagte bestritt die Vorwürfe und beteuerte, auf ihren Wunsch gehandelt zu haben. Der Prozess wurde vertagt.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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