13.11.2015 15:02:40

DGAP Zwischenmitteilung: Oldenburgische Landesbank AG

Oldenburgische Landesbank AG: Zwischenmitteilung per 30.09.2015

Oldenburgische Landesbank AG / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 37x WpHG

13.11.2015 15:02

Zwischenmitteilung nach § 37x WpHG, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Oldenburgische Landesbank Konzern

Zwischenmitteilung der Geschäftsführung

per 30. September 2015

Aktionärsbrief

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, die Sie unserer OLB als Aktionäre

und Freunde verbunden sind!

Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiterhin in einer verhaltenen

Aufschwungphase und wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,8% wachsen.

Getragen wird dieses Wachstum vom privaten Konsum, während sich die

Investitionstätigkeit nur allmählich belebt. Auch die nordwestdeutsche

Wirtschaft zeigt sich überwiegend mit der Geschäftslage zufrieden, wobei

sie um einiges skeptischer in die Zukunft schaut als noch zu Beginn des

Jahres. Ein Grund für den Stimmungswandel dürften die nach wie vor

ungelösten internationalen Krisen und Konflikte sein, die insbesondere die

Export­aktivitäten beeinträchtigen. Auswirkungen aus der anhaltenden

Flüchtlingsmigration haben sich bisher noch nicht bemerkbar gemacht. Die

Europäische Zentralbank hat angesichts des geringen Preisauftriebs und der

unbefriedigenden wirtschaftlichen Dynamik in der Eurozone eine weitere

Ausweitung ihres Wertpapierankaufprogrammes sowie weitere geldpolitische

Lockerungen in Aussicht gestellt. Die Phase niedriger Zinsen würde mit

diesen Maßnahmen untermauert werden.

Das niedrige Zinsniveau bedeutet für die gesamte Bankenbranche schon jetzt

eine starke Belastung, die sich über die kommenden Jahre nochmals

verschärfen wird. Daneben ist das Marktumfeld geprägt von zunehmendem

Aufwand für die Umsetzung regulatorischer Anforderungen. Zudem ist der

Aufbau zusätzlicher Kapitalpuffer erforderlich. Im Kundengeschäft verlagern

sich die Kontaktpunkte deutlich. Filialbesuche werden seltener, aber der

Wunsch nach kompetenter Beratung bleibt bestehen. Zugleich steigt die

Erwartungshaltung, Bankgeschäfte schnell, flexibel und unabhängig von Zeit

und Ort zu erledigen.

Diesen herausfordernden Rahmenbedingungen stellen wir uns aktiv mit unserem

Zukunftsprogramm 'OLB 2019'. Wir entwickeln uns mit unseren Kunden, um auch

langfristig die kundenorientierte, kompetente, moderne und profitable

Regionalbank im Nordwesten zu sein. Über bereits begonnene Maßnahmen hinaus

werden wir bis Ende 2018 rund 30 Mio. Euro in die weitere Modernisierung

und Digitalisierung der Bank investieren.

Als Finanzpartner im Weser-Ems-Gebiet haben wir bei unserer

Wachstumsinitiative besonders die Firmenkunden und Private-Banking-Kunden

im Blick. Durch den systematischen Einsatz von Spezialisten werden unsere

Kunden noch stärker profitieren. Die vielschichtige Beratung wird vom

Tagesgeschäft losgelöst und gemäß den Kundenwünschen unabhängig von

Standorten und Öffnungszeiten angeboten. Darüber hinaus setzen wir auf ein

erhöhtes Tempo bei der durchgängigen Digitalisierung und werden

schrittweise Produkte und Beratungselemente auch online zur Verfügung

stellen. Unser Filialnetz werden wir im Zuge dieser Entwicklung weiter

modernisieren und in den Filialen unser Angebot stärker differenzieren.

Insgesamt wollen wir die Komplexität in unseren Abläufen reduzieren, um

bedürfnisorientiert mit einfachen, verständlichen Produkten und schnellen

Prozessen unsere Kunden und Neukunden zu begeistern. Der Abbau von

Komplexität führt zu einem geringeren Personalbedarf. Gemäß Planung sind

über einen Zeitraum bis 2019 rund 15% der Stellen betroffen. Hierin sind

bereits Maßnahmen aus bestehenden Programmen enthalten. Bis zu unserem 150.

Jubiläum in vier Jahren wollen wir trotz des Niedrigzinsumfelds unseren

Ertrag steigern und unsere Kosten deutlich senken.

Aktuell hat Ihre Bank auch im dritten Quartal 2015 die positive

Ergebnisentwicklung fortgesetzt. Das Vorsteuerergebnis per 30. September

2015 lag mit 42,9 Mio. Euro knapp 40% über Vorjahr. Trotz herausfordernder

Rahmenbedingungen verlief unser operatives Geschäft erneut solide. Zudem

führte eine Sonderausschüttung aus einer Beteiligung in Höhe von 10,3 Mio.

Euro zum gestiegenen kumulierten Ergebnis vor Steuern. Da der laufende

Ertrag aus Beteiligungen in der Position Zinsüberschuss ausgewiesen wird,

erhöhte sich dieser auf 183,3 Mio. Euro nach 177,4 Mio. Euro im Vorjahr.

Der Provisionsüberschuss verringerte sich von 53,7 Mio. Euro im Vorjahr auf

50,6 Mio. Euro. Hier wirkte sich insbesondere die Veräußerung der

Münsterländische Bank Thie&Co. KG aus. In der Regionalbank entwickelte

sich das Wertpapiergeschäft vor allem dank des zunehmenden Mandatsgeschäfts

positiv.

Unsere Kosten konnten wir reduzieren. Der laufende Personalaufwand ging auf

106,6 Mio. Euro zurück nach 114,3 Mio. Euro im Vorjahr. Der Sachaufwand

wurde im selben Zeitraum um 1,0 Mio. Euro auf 62,9 Mio. Euro verringert.

Die Risikovorsorge belief sich auf 28,7 Mio. Euro nach 27,3 Mio. Euro im

Vorjahr. Unsere Kapitalbasis ist unverändert solide. Mit einer

Kernkapitalquote von 10,6% lagen wir deutlich über der ab 2019 gemäß Basel

III-Vorschriften geltenden Mindestanforderung von 8,5 %.

Den Ergebnisbelastungen infolge des Margendrucks im Zinsgeschäft haben wir

auf der Kostenseite konsequent gegengesteuert. Wir erwarten für den

Geschäftsverlauf bis Jahresende eine Entwicklung der operativen Erträge und

Aufwendungen auf dem Niveau der Vorquartale. Insgesamt rechnen wir für das

Gesamtjahr 2015 mit einer deutlichen Steigerung unseres Ergebnisses vor

Steuern gegenüber Vorjahr.

Ihr Patrick Tessmann [Faksimile]

Patrick Tessmann, Vorsitzender des Vorstands

OLB-Konzern - Übersicht per 30. September 2015

^

Mio. Euro 30.9.2015 31.12.2014 Veränd.(%)

Bilanzsumme 13.773,5 14.135,7 -2,6

Forderungen an Kreditinstitute 211,4 435,1 -51,4

Kreditvolumen 10.218,5 10.300,4 -0,8

Finanzanlagen 2.936,4 2.865,4 2,5

Verbindlichkeiten gegenüber

Kreditinstituten 4.678,7 4.231,5 10,6

Kundeneinlagen 7.317,6 7.957,9 -8,0

Verbriefte Verbindlichkeiten 415,3 512,5 -19,0

Nachrangige Verbindlichkeiten 251,0 220,9 13,6

Eigenkapital 635,7 614,7 3,4

Gezeichnetes Kapital 60,5 60,5 -

Kapitalrücklage 202,9 202,9 -

Gewinnrücklagen 391,9 369,7 6,0

Kumuliertes Sonstiges Ergebnis -19,6 -18,0 8,9

Kumuliertes Sonstiges Ergebnis

einer zur Veräußerung gehaltenen Gruppe - -0,4 -100,0

°

^

1.1.2015 1.1.2014

Mio. Euro - 30.9.2015 - 30.9.2014 Veränderungen (%)

Zinsüberschuss 183,3 177,4 3,3

Provisionsüberschuss 50,6 53,7 -5,8

Laufendes Handelsergebnis 6,5 3,3 97,0

Laufender Personalaufwand 106,6 114,3 -6,7

Sachaufwand 62,9 63,9 -1,6

Risikovorsorge 28,7 27,3 5,1

Ergebnis vor Steuern 42,9 30,9 38,8

Ergebnis nach Steuern (Gewinn) 28,4 21,4 32,7

Cost-Income-Ratio (in %) 71,6 76,5 k.A.

°

^

30.9.2015 31.12.2014

Kernkapitalquote gemäß §10 KWG (in %) 10,6 10,3

Gesamtkapitalquote gemäß § 10 KWG (in %) 13,8 13,3

Mitarbeiter (Anzahl) 2.263 2.314

Mitarbeiterkapazität 1.832 1.897

Standorte der Oldenburgische Landesbank AG 202 203

°

Geschäftsentwicklung

Ertragslage

Die OLB hat im dritten Quartal ihre positive Ergebnisentwicklung

fortgesetzt. Der Gewinn vor Steuern stieg per Ende September 2015 auf 42,9

Mio. Euro (Vorjahr: 30,9 Mio. Euro). Trotz herausfordernder

Rahmenbedingungen verlief das operative Geschäft der Regionalbank erneut

solide. Zudem führte eine Sonderausschüttung in Höhe von 10,3 Mio. Euro aus

einer Beteiligung an einem Finanzdienstleister, der im laufenden Jahr

einmalig hohe stille Reserven aus einer Finanzbeteiligung realisiert hat,

zu einer deutlichen Steigerung des kumulierten Vorsteuerergebnisses.

Laufende Erträge aus Beteiligungen werden neben Zinserträgen und

Zinsaufwendungen in der Position Zinsüberschuss ausgewiesen. Somit ist die

Sonderausschüttung auch ursächlich für den auf 183,3 Mio. Euro erhöhten

Zinsüberschuss (Vorjahr: 177,4 Mio. Euro). Im Kundengeschäft belastete die

gegenüber dem Vorjahr nochmals rückläufige Zinsentwicklung das

Zinsergebnis. Bereinigt um die Sonderausschüttung lag der Zinsüberschuss

rund 2,5% unter dem Vorjahresniveau.

Der Provisionsüberschuss belief sich auf 50,6 Mio. Euro (Vorjahr: 53,7 Mio.

Euro). Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr war überwiegend auf die

Veräußerung der Münsterländische Bank Thie&Co. KG zurückzuführen, die

nicht mehr in den Konzernabschluss der OLB einbezogen wurde. Das

Wertpapiergeschäft und die Vermögensverwaltung in der Regionalbank

entwickelten sich im Vorjahresvergleich positiv, was insbesondere auf das

Geschäftsfeld Private Banking&Freie Berufe zurückzuführen war. Die

übrigen Provisionssparten lagen zum Quartalsende insgesamt leicht hinter

den Vorjahresergebnissen.

Neben den Erträgen aus dem Kundengeschäft mit Devisen und

Zinssicherungsinstrumenten wird im Handelsergebnis das Bewertungsergebnis

aus Swapgeschäften zur Sicherung der Zinsänderungsrisiken der Bank

ausgewiesen. Insbesondere das Derivategeschäft mit Firmenkunden konnte im

Vorjahresvergleich durch gezielte Ansprache und individuelle Beratung

deutlich zulegen. Insgesamt stieg das Handelsergebnis auf 6,5 Mio. Euro

(Vorjahr: 3,3 Mio. Euro).

Die Bank steuerte den Ergebnisbelastungen infolge des Margendrucks im

Zinsgeschäft auf der Kostenseite konsequent gegen. Die laufenden Personal-

und Sachaufwendungen konnten gegenüber dem Vorjahr deutlich verringert

werden. Hierzu trugen erste Effizienzsteigerungen im Rahmen des im

vergangenen Jahr gestarteten Modernisierungsprogramms des

Privatkundengeschäftes sowie eine Überprüfung variabler Vergütungselemente

bei. In Summe wurde der laufende Personal- und Sachaufwand auf 169,5 Mio.

Euro gesenkt (Vorjahr: 178,2 Mio. Euro).

Die Risikovorsorge lag mit 28,7 Mio. Euro leicht über Vorjahr (27,3 Mio.

Euro). Infolge der stabilen konjunkturellen Entwicklung blieb diese

Position innerhalb der erwarteten Bandbreiten.

Im Rahmen der Steuerung der Liquiditätsreserve der Bank wurden Kursgewinne

realisiert, aus denen das Ergebnis aus Finanzanlagen in Höhe von 3,1 Mio.

Euro resultiert (Vorjahr 3,0 Mio. Euro).

Bilanzentwicklung

Die Bilanzsumme der OLB ist im Vergleich zum 31. Dezember 2014 um 2,6% auf

13,8 Mrd. Euro zurückgegangen. Hierbei wirkten sich insbesondere

großvolumige Einzeldispositionen von Einlagen im Firmenkundengeschäft aus.

Das Kundenkreditvolumen lag stabil bei 10,2 Mrd. Euro (31. Dezember 2014:

10,3 Mrd. Euro). Die Liquiditätssituation der Bank ist komfortabel. Die

Liquiditätskennziffer lag mit 1,32 signifikant über der

aufsichtsrechtlichen Mindestgrenze von 1,0. Die Kernkapitalquote war mit

10,6% erneut deutlich über der gemäß Basel III-Vorschriften ab 2019

geltenden Mindestgrenze von 8,5%.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Der Vorstand der OLB hat in seiner Sitzung vom 7. Oktober 2015 beschlossen,

sich aktiv den herausfordernden Rahmenbedingungen zu stellen, die die

gesamte Bankenbranche bewegen. Über bereits begonnene Maßnahmen hinaus wird

die Bank bis Ende 2018 rund 30 Mio. Euro in die weitere Modernisierung und

Digitalisierung investieren. Mit dem Zukunftsprogramm 'OLB 2019' will die

Bank bis zu ihrem 150. Jubiläum in vier Jahren trotz des Niedrigzinsumfelds

ihren Ertrag steigern und ihre Kosten deutlich senken. Ziel ist es, den

Kunden bedarfsgerecht Angebote auch auf den digitalen Kanälen zur Verfügung

zu stellen und mit hoher Beratungskompetenz schnell und effizient zu

agieren. Neben der Vereinfachung und Automatisierung interner Abläufe

erweitert die Bank konsequent ihr Multikanalangebot. Schrittweise wird die

OLB daher Produkte und Beratungselemente für ihre Kunden auch online zur

Verfügung stellen. Ihr Filialnetz wird die OLB im Zuge dieser Entwicklung

weiter modernisieren und in den Filialen ihr Angebot stärker

differenzieren. Der Abbau von Komplexität wird zu reduzierten Kosten und

einem geringeren Personalbedarf führen. Gemäß Planung sind über einen

Zeitraum bis 2019 rund 15% der Stellen betroffen. Hierin sind bereits

Maßnahmen aus bestehenden Programmen enthalten. Mit dem Zukunftsprogramm

'OLB 2019' stellt die Bank die Weichen, um ihre Ergebnissituation

nachhaltig zu steigern und ihre Marktposition zu stärken.

Voraussichtliche Entwicklung

In den ersten drei Quartalen wurde der Geschäftsverlauf im Wesentlichen

durch folgende Entwicklungen geprägt: Das gegenüber dem Vorjahr weiter

gesunkene Zinsniveau belastete das Zinsergebnis. Die dadurch entstandene

Ergebnislücke im Vergleich zur Planung konnte durch die zuvor beschriebene

Sonderausschüttung aus einer Beteiligung kompensiert werden. Die

Risikovorsorge entwickelte sich leicht über Vorjahr, eine erhöhte Belastung

aus dem Schiffsportfolio ergab sich nicht.

Für das vierte Quartal erwartet die OLB eine Entwicklung der operativen

Erträge und Aufwendungen auf dem Niveau der Vorquartale. Aus der

vorgenannten Beteiligung an einem Finanzdienstleister kann sich in

Abhängigkeit von der steuerlichen Bewertung der realisierten stillen

Reserven noch ein weiterer spürbarer Sonderertrag ergeben. Hinsichtlich der

Entwicklung der Risikovorsorge bestehen weiterhin die im Prognosebericht

beschriebenen Risiken, dass sich der stabile Verlauf der bisherigen neun

Monate nicht fortsetzt und eine aktualisierte Einschätzung der Charterraten

im Schiffsportfolio zu Belastungen führt. Die Bank plant bis 2019 einen

sukzessiven Stellenabbau. Für die daraus zu erwartenden Aufwendungen sind

bereits im laufenden Geschäftsjahr Restrukturierungsrückstellungen zu

bilden. Insgesamt geht die OLB davon aus, das vierte Quartal mindestens mit

einem ausgeglichenen Ergebnis abzuschließen. Für das Gesamtjahr 2015

rechnet die Bank weiterhin mit einer deutlichen Steigerung des Ergebnisses

vor Steuern gegenüber dem Vorjahr.

Sitz der Gesellschaft: Oldenburg (Oldb)

Registergericht Oldenburg (Oldb) | HR-Nummer: HRB 3003

Postfach 26 05, 26016 Oldenburg | Stau 15/17, 26122 Oldenburg

Telefon: 0441 221-0 | Telefax: 0441 221-1457

www.olb.de | E-Mail: olb@olb.de

Herausgeber

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Stau 15/17

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Veröffentlichungsdatum

12. November 2015

Dieser Bericht ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Beide

Fassungen sind im ­Internet abrufbar.

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Oldenburgische Landesbank AG

Stau 15-17

26122 Oldenburg

Deutschland

Internet: www.olb.de

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