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23.04.2026 09:01:00
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Haushaltsenergie im März deutlich teurer
Den größten Preisanstieg gab es bei Heizöl: Der Preis stieg gegenüber dem Vormonat um 42,8 Prozent, auf Jahressicht verteuerte sich der Brennstoff um 38,2 Prozent. Diesel kostete im März um 23,9 Prozent mehr als ein Monat zuvor, innerhalb von 12 Monaten stieg der Preis um 21,9 Prozent. Bei Benzin verzeichnete die Energieagentur auf Monatssicht einen Preisanstieg von 14,8 Prozent, gegenüber dem März des Vorjahres um 12,1 Prozent. Mit 3,1 Prozent bzw. 2 Prozent fiel der Preisanstieg bei Gas moderat aus.
Strompreis gesunken
Im Vergleich zum Februar dieses Jahres mussten Konsumentinnen und Konsumenten auch für Holzpellets (+0,9 Prozent) und Brennholz (+0,3 Prozent) mehr bezahlen. Während Pellets um 27,9 Prozent mehr kosteten als ein Jahr zuvor, lag der Preisanstieg bei Brennholz nur bei 0,2 Prozent.
Billiger wurden hingegen, zumindest auf Monatsbasis, Strom und Fernwärme: Die Strompreise sanken im Monatsvergleich um 0,5 Prozent und lagen im Jahresvergleich um 8,3 Prozent unter dem Niveau des März 2025. Dabei seien die jüngsten Preissenkungen großer Energielieferanten noch nicht berücksichtigt. Fernwärme kostete im März um 0,1 Prozent weniger als im Februar. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ergibt sich ein Anstieg um 2,4 Prozent.
(Redaktionelle Hinweise: GRAFIK 0506-26 und 0507-26) fel/cri
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