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Daimler für 0 Euro bei ZERO ordern (zzgl. Spreads)

WKN DE: A2DKLU / ISIN: US2338252073

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17.04.2026 13:37:42

MÄRKTE EUROPA/Etwas fester - Alstom brechen ein

DOW JONES--Europas Börsen bauen die Gewinne bis Freitagmittag leicht aus. Stützend wirkt die andauernde Ruhe im Nahost-Konflikt. Nach Aussage von US-Präsident Donald Trump könnten die USA an diesem Wochenende weitere Gespräche mit dem Iran führen. "Vielleicht am Wochenende", sagte er vor Reportern auf die Frage nach potenziellen Verhandlungen. "Wir sind sehr nah dran, einen Deal zu machen", fügte Trump hinzu. Zudem hat der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu einem zehntägigen Waffenstillstand mit dem Libanon zugestimmt, um Friedensgespräche zu ermöglichen. Die Anleger bleiben indes vorsichtig. Hierzu UBS-Chef-Volkswirt Paul Donovan: Trump behaupte, ein Friedens-Deal sähe "sehr gut" aus und der Iran stimme US-Bedingungen zu, ohne dafür irgendwelche Beweise zu liefern. "Die Märkte sind unwillig, solche Behauptungen einzupreisen, angesichts der Abwesenheit von Bestätigungen durch andere Quellen", so Donovan.

Der DAX gewinnt 0,4 Prozent auf 24.262 Punkte, für den Euro-Stoxx-50 geht es 0,3 Prozent nach oben. Die Ölsorte Brent geht für etwa 96 Dollar das Fass um und bleibt damit klar unter der Marke von 100 Dollar. An den Anleihemärkten geben die Renditen leicht nach, der Euro notiert kaum verändert bei 1,1796 Dollar.

Die US-Regierung fordert seit Monaten Zinssenkungen von der US-Notenbank. In dieser Woche sagten zwei Personen mit engen Verbindungen zum Weißen Haus, dass ein Abwarten durchaus sinnvoll sei. Fed-Gouverneur Stephen Miran erklärte auf einem Wirtschaftsforum, er überdenke seine Zinssenkungsprognose für das Jahr. Er reduziere seine Prognose von vier auf möglicherweise drei Senkungen. Zudem räumte er ein, dass die Inflationslage schon vor Beginn des Krieges mit dem Iran komplizierter geworden sei. Zuvor war auch US-Finanzminister Scott Bessent leicht von seiner Haltung zur Geldpolitik abgerückt. Zinssenkungen sollten letztendlich kommen, sagte Bessent. Ein Abwarten auf Klarheit in der Iran-Situation sei jedoch sinnvoll. Er deutete auch an, dass der Markt auf Kevin Warsh für den nächsten Zinszyklus warten könnte.

Keine großen Auswirkungen auf die Kursentwicklung am Freitag gehen vom Kleinen Verfalltag der April-Optionen an der Eurex aus. Am Berichtstag schüttet Mercedes-Benz eine Dividende in Höhe von 3,50 Euro je Aktie an die Aktionäre aus.

Berichtssaison liefert Impulse

In Paris verliert die Aktie von Alstom 30 Prozent. Die Franzosen hatten am Vorabend einen enttäuschenden Ausblick abgeliefert. Die Analysten der Deutschen Bank reduzieren darauf das Kursziel auf 23 nach 31 Euro und senken die Aktien auf "Hold" von "Buy". Alstom hat praktisch alle Prognosen wie zu Margen und Cashflow unter die bisher kursierenden Zahlen gesenkt. Dies teste die Geduld der Investoren, unterstreichen die Analysten.

Für die Aktie von Delivery Hero geht es um 5,3 Prozent nach oben. Hier hat Delivery-Hero-Großaktionär Prosus seinen Anteil an dem Lieferkonzern um 4,5 Prozent reduziert und diesen an den US-Technologiekonzern Uber verkauft. Damit erfüllt Prosus einen Teil der Zusagen gegenüber der EU vergangenes Jahr im Zuge des Erwerbs von Just Eat Takeaway.com.

Drägerwerk verlieren nach guten Zahlen zum ersten Quartal 0,3 Prozent. Der scharfe Erholungstrend der Aktie seit vergangenem Jahr dürfte jedoch weiterlaufen, die Erholung werde mit solchen Zahlen auch fundamental gerechtfertigt. Die EBIT-Marge habe sich auf 2,4 Prozent verbessert, der Umsatz legte um 3,5 Prozent zu und das Plus in den Auftragseingängen deute einen weiteren Anstieg an, heißt es.

Die Ergebnisse von Ericsson liegen auf breiter Front weitgehend im Rahmen der Erwartungen, schreibt Jefferies-Analyst Janardan Menon in einer Research Note. Der ausgewiesene Umsatz liege 2 Prozent unter der Prognose der Bank, was hauptsächlich auf das Geschäft mit Cloud-Software und -Dienstleistungen zurückzuführen sei. Der Umsatz im Bereich Netzwerke habe hingegen leicht darüber gelegen. Währungseffekte hätten belastet und der Umsatz in Nordamerika sei schwach gewesen. Die bereinigte Bruttomarge insgesamt habe jedoch die Schätzung der Bank leicht übertroffen, wobei die Margen im Netzwerkgeschäft im Rahmen der Erwartungen gelegen hätten. Die Cash-Generierung sei erneut stark gewesen. Die Aktie steigt um 0,9 Prozent.

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INDEX zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag +/- % YTD

Euro-Stoxx-50 5.952,53 +0,3 19,25 5.933,28 2,8

Stoxx-50 5.101,36 +0,1 5,55 5.095,81 3,7

DAX 24.261,69 +0,4 107,22 24.154,47 -0,9

MDAX 31.272,27 +1,1 333,92 27.039,42 2,1

TecDAX 3.722,88 +1,9 69,82 3.091,28 2,8

SDAX 18.153,43 +1,0 175,16 13.062,07 5,7

CAC 8.294,01 +0,4 31,31 8.262,70 1,8

SMI 13.209,72 +0,3 36,55 13.173,17 -0,4

ATX 5.853,21 -0,2 -12,26 5.865,47 9,9

DEVISEN zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mi, 18:00 Uhr

EUR/USD 1,1796 +0,1 0,0015 1,1781 1,1797

EUR/JPY 187,76 +0,2 0,2800 187,48 187,6100

EUR/CHF 0,9228 -0,0 -0,0002 0,9230 0,9218

EUR/GBP 0,8718 +0,1 0,0010 0,8708 0,8696

USD/JPY 159,15 -0,0 -0,0300 159,18 159,0200

GBP/USD 1,3528 +0,0 0,0004 1,3524 1,3565

USD/CNY 6,8221 +0,0 0,0013 6,8208 6,8180

USD/CNH 6,8234 +0,0 0,0024 6,8210 6,8173

AUS/USD 0,7173 +0,2 0,0013 0,716 0,7158

Bitcoin/USD 75.564,63 +0,4 328,21 75.236,42 73.854,51

ROHOEL zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag

WTI/Nymex 91,22 -3,7 -3,47 94,69

Brent/ICE 96,15 -3,3 -3,24 99,39

Metalle zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag

Gold 4.792,62 +0,1 4,84 4.787,78

Silber 79,36 +1,2 0,95 78,41

Platin 2.071,83 -0,7 -14,08 2.085,91

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Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mpt/cln

(END) Dow Jones Newswires

April 17, 2026 07:38 ET (11:38 GMT)

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Daimler AG Unsponsored American Deposit Receipt Repr 1 Sh 12,30 -0,81% Daimler AG Unsponsored American Deposit Receipt Repr 1 Sh
Delivery Hero 20,24 -1,41% Delivery Hero
Draegerwerk AG & Co. KGaA 71,60 0,85% Draegerwerk AG & Co. KGaA
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Ericsson (Telefon AB L.M.Ericsson) (B) 10,05 -2,09% Ericsson (Telefon AB L.M.Ericsson) (B)
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