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13.08.2026 07:31:44
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MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-
USA - ANLEIHEN
US-Treasuries Rendite +/- Tageshoch Tagestief
2 Jahre 4,20 -0,02 4,22 4,16
10 Jahre 4,68 unv. 4,70 4,65
Nach den im Rahmen der Erwartungen liegenden Verbraucherpreise kamen die Renditen der US-Anleihen wieder zurück. Die auf erhöhtem Niveau verharrenden Ölpreise hätten andererseits Inflationssorgen genährt, hieß es. Die Zehnjahresrendite zeigte sich wenig verändert bei 4,68 Prozent.
+++++ DEVISENMARKT +++++
DEVISEN zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mi, 17:15 Uhr
EUR/USD 1,1526 +0,0 0,0002 1,1524 1,1541
EUR/JPY 183,65 -0,0 -0,0800 183,7300 183,7500
EUR/CHF 0,9377 +0,0 0,0003 0,9374 0,9364
EUR/GBP 0,854 +0,0 0,0001 0,8539 0,8542
USD/JPY 159,31 -0,1 -0,1000 159,4100 159,2000
GBP/USD 1,3495 +0,0 0,0003 1,3492 1,3507
USD/CNY 6,7439 +0,0 0,0006 6,7433 6,7420
USD/CNH 6,745 -0,0 -0,0011 6,7461 6,7446
AUS/USD 0,705 -0,1 -0,0010 0,7060 0,7074
Bitcoin/USD 63.905,83 +0,6 367,87 63.537,96 63.448,69
Der Dollar zeigte sich unbeeindruckt von den Inflationsdaten und den sinkenden Anleiherenditen. Der Dollarindex tendierte kaum verändert.
+++++ ROHSTOFFE +++++
METALLE
Metalle zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag
Gold 4.402,07 -0,1 -4,99 4.407,06
Silber 65,46 +0,2 0,16 65,30
Platin 1.748,09 -0,5 -8,66 1.756,75
Gold profitierte von den sinkenden Marktzinsen. Der Preis für die Feinunze stieg um 1,3 Prozent auf 4.425 Dollar.
ÖL
ROHÖL zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag
WTI/Nymex 83,00 -0,3 -0,27 83,27
Brent/ICE 88,85 -0,2 -0,13 88,98
Die Ölpreise gaben leicht nach, nachdem die Rohölvorräte der USA in der Vorwoche wider Erwarten kräftig gestiegen waren. Die Nachrichtenlage um die Straße von Hormus verhinderte jedoch stärkere Abgaben. Das Barrel Brentöl ermäßigte sich um 0,3 Prozent auf 88,62 Dollar.
+++++ MELDUNGEN SEIT VORTAG 17.30 UHR +++++
DEUTSCHE PFANDBRIEFBANK
hat im zweiten Quartal nach den erheblichen Verlusten des Vorjahres einen Gewinn erzielt. Der im SDAX notierte Immobilienfinanzierer hält zudem an seinem Ausblick für das Gesamtjahr fest. Der Vorsteuergewinn betrug 10 Millionen Euro nach einem Verlust von 277 Millionen Euro. Damals hatte der angekündigte Rückzug aus dem US-Geschäft der Bank einen massiven Verlust eingebrockt. Im ersten Halbjahr verdiente die Bank vor Steuern 16 Millionen Euro. Die Erträge stiegen im Quartal auf 90 Millionen Euro von 88 Millionen im Vorjahr. Einem deutlichen Rückgang der Zinserträge stand ein Anstieg des Provisionsüberschusses gegenüber. Die Risikovorsorge belief sich im Quartal auf 11 Millionen Euro. In den USA fielen keine zusätzlichen Risikokosten an.
FRAPORT
Der Flughafen Frankfurt verzeichnete im Juli trotz eines Rückgangs bei den Flugbewegungen ein Passagierwachstum um 1,4 Prozent auf rund 6,2 Millionen Fluggäste. Dieser Anstieg bei gleichzeitig weniger Starts und Landungen (41.286) resultierte nach Angaben von Fraport im Wesentlichen aus einer besseren Auslastung der Maschinen sowie dem Einsatz größerer Flugzeuge. Besonders gefragt waren Urlaubsziele in Südeuropa sowie Langstreckenziele in Israel, China, Brasilien und Teilen Afrikas. Während das Cargo-Volumen leicht um 0,9 Prozent zulegte, ging die Summe der Höchststartgewichte um 0,8 Prozent zurück. Auf internationaler Ebene verzeichnete die Mehrheit der von Fraport betriebenen Flughäfen ebenfalls ein deutliches Wachstum.
FREENET
verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 ein solides Kunden- und Umsatzwachstum und bestätigte den Ausblick für 2026. Allerdings schrumpften das bereinigte EBITDA und der bereinigte Free Cash Flow wegen einer bereits angekündigten Vereinbarung mit einem Mobilfunknetzbetreiber, die im ersten Halbjahr mit rund 22 Millionen Euro belastete. Die Konzernumsatzerlöse stiegen vor allem dank der Integration von mobilezone Deutschland um 24,7 Prozent auf 1,513 Milliarden Euro, während die Gesamtkundenbasis im Mobilfunk- und IPTV-Bereich auf 10,136 Millionen Kunden anwuchs. Das bereinigte EBITDA ging um 5,9 Prozent auf 242,2 Millionen Euro und der bereinigte Free Cashflow um 4,2 Prozent auf 155,2 Millionen Euro zurück. Analysten hatten mit einem Umsatz von 1,520 Milliarden Euro und einem bereinigten EBITDA von 245 Millionen Euro gerechnet. Für das Gesamtjahr 2026 erwartet Freenet weiter ein bereinigtes EBITDA zwischen 500 und 530 Millionen Euro und einen bereinigten Free Cashflow in Höhe von 270 bis 300 Millionen Euro.
HELLOFRESH
ist nach dem zweiten Quartal mit rückläufigen Umsätzen und deutlichen Rückgängen bei den operativen Gewinnen pessimistischer für das Umsatzziel im Gesamtjahr. Wie das Unternehmen mitteilte, erwartet es nun einen Umsatzrückgang, der währungsbereinigt innerhalb der Zielspanne minus 3 bis minus 6 Prozent eher in Richtung minus 6 Prozent geht. Beim bereinigten operativen Gewinn EBITDA rechnet der Konzern unverändert mit 375 bis 425 Millionen Euro. Im zweiten Quartal waren die Bestellungen rückläufig, nur der durchschnittliche Bestellwert legte teilweise leicht zu. Im Gegenzug reduzierte der Konzern die Marketingausgaben im Relation zum Umsatz.
HYPOPORT
will eigene Aktien im Wert von bis zu 10 Millionen Euro zurückkaufen. Der Rückkauf basiert auf einem Beschluss der Hauptversammlung vom Juni 2026 und ist laut Angaben von Hypoport von Mittwochabend auf maximal 400.000 Aktien begrenzt, was beim Kurs vom 11. August (83,35 Euro) rund 120.000 Stück entspricht. Die erworbenen Papiere seien zur Bedienung von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen sowie zur Zuteilung an Belegschaft und Führungskräfte vorgesehen. Das Aktienrückkaufprogramm soll noch im August 2026 beginnen und bis zum 30. Oktober 2026 abgeschlossen sein.
STRÖER
hat im zweiten Quartal beim Wachstum gegenüber dem Jahresauftakt zugelegt. Der Außenwerber bestätigte seinen Ausblick für das Gesamtjahr. Der Umsatz stieg im zweiten Quartal um 7 Prozent auf 542 Millionen Euro. Das organische Wachstum betrug 4,2 Prozent und beschleunigte sich damit gegenüber dem ersten Quartal, als das organische Umsatzplus noch bei 1,1 Prozent gelegen hatte. Für das laufende Jahr stellt Ströer weiterhin einen organischen Umsatzanstieg im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich in Aussicht. Das bereinigte EBITDA wird stabil erwartet.
CISCO SYSTEMS
hat im vierten Geschäftsquartal einen höheren Gewinn ausgewiesen, da das Unternehmen weiterhin Aufträge in Milliardenhöhe von Hyperscalern aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) erhielt.
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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
DJG/cln/ros
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August 13, 2026 01:31 ET (05:31 GMT)
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