20.08.2026 07:29:47

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -2-

DEVISEN

DEVISEN zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag Mi, 18:12

EUR/USD 1,1672 -0,0 -0,0005 1,1677 1,1669

EUR/JPY 185,19 +0,3 0,5100 184,6800 184,8500

EUR/CHF 0,9338 +0,3 0,0028 0,9310 0,9326

EUR/GBP 0,8577 -0,0 -0,0002 0,8579 0,8574

USD/JPY 158,64 +0,3 0,4800 158,1600 158,3900

GBP/USD 1,3605 +0,0 0,0002 1,3603 1,3608

USD/CNY 6,7244 -0,1 -0,0051 6,7295 6,7295

USD/CNH 6,7243 -0,1 -0,0069 6,7312 6,7298

AUS/USD 0,7115 -0,1 -0,0008 0,7123 0,7125

Bitcoin/USD 69.613,23 +0,8 545,37 69.067,86 68.588,13

Für den Dollar ging es mit den sinkenden Renditen deutlich nach unten. Der Euro stieg auf 1,1670 Dollar, ein Zweieinhalbmonatshoch.

++++ ROHSTOFFE +++++

METALLE

Metalle zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag

Gold 4.484,88 -0,8 -36,21 4.521,09

Silber 66,96 +0,1 0,04 66,92

Platin 1.799,97 -1,3 -24,53 1.824,50

Für den Goldpreis ging es steil nach oben, und zwar um über 160 Dollar auf 4.494 Dollar je Feinunze. Treiber waren gleichermaßen der schwache Dollar wie die sinkenden Anleiherenditen. Während der Dollar Gold für Käufer aus dem Nichtddollarraum verbilligte, machten die niedrigeren Renditen das zinslose Gold als Anlage attraktiver.

ÖL

ROHOEL zuletzt +/- % +/- abs. Schluss Vortag

WTI/Nymex 86,00 +0,2 0,17 85,83

Brent/ICE 91,71 +0,1 0,09 91,62

Der Brent-Ölpreis zog um 0,7 Prozent an auf 91,62 Dollar vor dem Hintergrund der ausgelaufenen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran und der weiter fragilen Lage in der Straße von Hormus.

+++++ MELDUNGEN SEIT MITTWOCH 17.30 UHR +++++

KRIEG USA / IRAN

US-Präsident Donald Trump hat geschworen, den Iran mit einem, wie er es nannte, "WIRTSCHAFTLICHEN D-DAY" zu überziehen, während die Frustration über mangelnde Fortschritte bei der Wiedereröffnung der Straße von Hormus oder einer Einigung zur Beendigung des fast sechsmonatigen Krieges wächst. Trump sagte am Mittwochabend, er werde eine große Wirtschaftskampagne gegen den Iran und jede Organisation starten, die mit dem Regime Geschäfte mache. Der Präsident sagte, es werde "die ZERSTÖRERISCHSTE WIRTSCHAFTSOPERATION SEIN, DIE JEMALS GEGEN EIN LAND ERGRIFFEN WURDE!". Trump führte nicht aus, was die USA konkret zusätzlich zu den bereits gegen Teheran verhängten schweren Sanktionen unternehmen werden.

ZOLLSTREIT USA / KANADA

Die USA werden im Rahmen eines von den beiden Nationen ausgearbeiteten Handelsabkommens wahrscheinlich die Zölle auf kanadischen Stahl, Aluminium und Automobile senken, so mit den Verhandlungen vertraute Personen. Obwohl das Abkommen noch nicht endgültig ist, erwägen die USA einen Plan, die Zölle auf Stahl und Aluminium auf 25 Prozent von 50 Prozent zu senken und die Spitzenzölle auf Automobile auf 15 Prozent von 25 Prozent zu reduzieren, sagten die Personen. Sie warnten, dass sich die Bedingungen des Abkommens vor einer offiziellen Ankündigung noch ändern könnten und Details noch ausgearbeitet würden.

PEOPLE'S BANK OF CHINA (PBOC)

Die PBOC hat die Referenzzinssätze für Kredite wie allgemein erwartet unverändert belassen, trotz Daten, die eine Verlangsamung der wirtschaftlichen Dynamik zu Beginn des dritten Quartals zeigten. Der einjährige Referenzzinssatz für Kredite wurde bei 3,0 Prozent und der fünfjährige Satz bei 3,5 Prozent belassen, teilte die Notenbank mit. Beide Zinssätze liegen seit mehr als einem Jahr auf diesem Niveau. Einige Ökonomen sehen Spielraum für eine Lockerung der Geldpolitik durch die Zentralbank, sollte sich das Wachstum weiter abschwächen.

JAPAN / EXPORTE

Japans Exporte sind im Juli den elften Monat in Folge gestiegen, gestützt auf die andauernde Nachfrage nach globaler chipbezogener Technologie. Wie aus Regierungsdaten hervorgeht, stiegen die Ausfuhren im Vergleich zum Vorjahr um 23,2 Prozent. Dieser Wert übertraf den im Juni verzeichneten Anstieg von 19,3 Prozent und lag über dem von Ökonomen in einer Umfrage des Datenanbieters LSEG prognostizierten Wachstum von 19,9 Prozent. Die Importe kletterten unterdessen um 27,8 Prozent. Grund dafür ist, dass Japan angesichts der andauernden Spannungen im Nahen Osten nach alternativen Öllieferrouten sucht, um die Straße von Hormus zu umgehen.

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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/gos/cln

(END) Dow Jones Newswires

August 20, 2026 01:30 ET (05:30 GMT)

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