29.04.2026 07:31:58

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -3-

Nachfolgend die Erstquartalszahlen und Konsensschätzungen (in Millionen Euro, Rendite in Prozent):

BERICHTET PROG PROG

1. QUARTAL 2026 1Q26 ggVj 1Q26 ggVj 1Q25

Umsatz 31.602 -4,9% 31.847 -4,1% 33.224

EBIT 1.904 -17% 1.614 -29% 2.289

Ergebnis nach Steuern 1.433 -17% -- -- 1.731

Ergebnis je Aktie unverwässert 1,49 -14% 1,34 -23% 1,74

Umsatz Cars 22.958 -5,3% 23.086 -4,8% 24.238

EBIT bereinigt Cars 933 -47% 855 -52% 1.768

bereinigte Umsatzrendite Cars 4,1 -- 3,7 -- 7,3

Umsatz Vans 4.124 +1,1% 4.009 -1,7% 4.080

EBIT bereinigt Vans 415 -13% 364 -23% 475

bereinigte Umsatzrendite Vans 10,1 -- 9,1 -- 11,6

Umsatz Mobility 6.105 -4,9% 6.343 -1,2% 6.422

EBIT bereinigt Mobility 399 +39% 346 +21% 287

ber. Eigenkapitalrendite Mobility 13,3 -- -- -- 8,6

Free Cashflow Industriegeschäft 1.857 -21% 1.366 -42% 2.357

Der Umsatz soll 2026 wie geplant auf Vorjahresniveau liegen. Das EBIT dürfte dagegen dieses Jahr deutlich über dem Wert des Vorjahres liegen. Der Freie Cashflow des Industriegeschäfts soll leicht sinken.

SCOUT24

will im Rahmen des laufenden Aktienrückkaufprogramms im Volumen von bis zu 500 Millionen Euro in einer zweiten Tranche bereits bis Ende dieses Jahres bis zu 250 Millionen Euro an eigenen Aktien zurückkaufen. Die zweite Tranche soll direkt im Anschluss an die erste Tranche, die ein Kaufpreisvolumen von bis zu 100 Millionen Euro hat, beginnen. Daraus ergibt sich für dieses Jahr ein neues Volumen von bis zu 350 Millionen Euro.

DWS

Nachfolgend die Erstquartalszahlen und Konsensschätzungen (in Millionen Euro, Aufwand/Ertrag in Prozent, je Aktie in Euro):

BERICHTET PROG PROG

1. QUARTAL 1Q26 ggVj 1Q26 ggVj 1Q25

Erträge 821 +9% 766 +1,8% 753

Aufwand-Ertrags-Relation 54,1 -- 60,3 -- 62,2

Nettomittelflüsse 11,0 -45% 12,8 -35,6% 19,9

Verwaltetes Vermögen 1.093 +8% 1.090 +7,9% 1.010

Ergebnis vor Steuern 377 +33% 304 +7,0% 284

Ergebnis je Aktie 1,32 +33% 1,08 +8,7% 0,99

Für das laufende Jahr stellt die DWS weiterhin eine Aufwand-Ertrags-Relation von 55 bis 57 Prozent in Aussicht. Das Ergebnis je Aktie soll um 10 bis 15 Prozent zulegen, das Nettomittelaufkommen 2 bis 5 Prozent höher ausfallen als im Vorjahr.

FUCHS

hat im ersten Quartal vor allem dank besserer Geschäfte in Europa den Umsatz und das Ergebnis erhöht. Der Umsatz stieg leicht um 1 Prozent auf 934 Millionen Euro. Das Konzern-EBIT kletterte um 16 Prozent auf 125 Millionen Euro. Analysten hatten im Konsens nur 114 Millionen Euro erwartet. Für das laufende Jahr rechnet der Konzern weiter mit einem EBIT bei etwa 450 Millionen Euro. Den Umsatz sieht das Unternehmen inflationsbedingt nun deutlich über der Marke von 3,7 Milliarden Euro. Bisher wurden rund 3,7 Milliarden Euro erwartet. Den Freien Cashflow vor Akquisitionen sieht Fuchs dagegen unter 270 Millionen Euro - bisher wurden circa 270 Millionen Euro erwartet.

HELLA

hat belastet von niedrigerem Geschäftsvolumen im Lichtbereich im ersten Quartal bei nahezu stabilen Umsätzen weniger verdient. Die operative Marge sank auf 5,0 von 5,5 Prozent im Vorjahr. Für das Gesamtjahr bestätigte der Autozulieferer seinen Ausblick vom März. Der operative Gewinn stieg auf 96 von 109 Millionen Euro. Der Umsatz sank, wie bereits seit vergangener Woche bekannt, marginal um 2,9 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro. Für 2026 rechnet Hella den weiteren Angaben zufolge mit einem währungsbereinigten Umsatz zwischen rund 7,4 und 7,9 Milliarden Euro. Die Operating-Income-Marge soll zwischen rund 5,4 und 6,0 Prozent liegen.

HYPOPORT

hat im ersten Quartal 2026 Zuwächse bei EBIT und Rohertrag verzeichnet. Der Rohertrag wuchs auf 71 von 66 Millionen Euro im ersten Quartal 2025. Das EBIT legte auf 12,1 von 8,6 Millionen Euro zu. Die positive Entwicklung wurde von allen drei operativen Segmenten getragen.

REDCARE PHARMACY

muss sich einen neuen Chief Commercial Officer (CCO) suchen, weil der aktuelle, Dirk Brüse, mit sofortiger Wirkung aus persönlichen Gründen ausscheidet.

ORANGE

will Scorefit für 1,3 Milliarden Euro kaufen.

PERNOD RICARD

hat die Fusionsgespräche mit dem Jack-Daniel's-Hersteller Brown-Forman beendet. Beide Seiten konnten keine Einigung über die Bedingungen erzielen.

SANTANDER

hat für das erste Quartal einen Nettogewinn von 5,455 Milliarden Euro ausgewiesen. Dies entspricht einem Anstieg von 60 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Darin enthalten ist ein Gewinn von 1,9 Milliarden Euro aus dem Abschluss des Verkaufs der polnischen Tochtergesellschaft. Der bereinigte Gewinn stieg um 12 Prozent auf 3,56 Milliarden Euro und lag damit über den Erwartungen von 3,47 Milliarden Euro aus einem vom Unternehmen erstellten Konsens. Die Einnahmen stiegen um 4 Prozent auf 15,14 Milliarden Euro und übertrafen damit die Konsenserwartung von 15,00 Milliarden Euro. Die Bank erhöhte ihre Risikovorsorge für Kreditausfälle um 5 Prozent auf 3,225 Milliarden Euro.

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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/flf/ros/gos

(END) Dow Jones Newswires

April 29, 2026 01:32 ET (05:32 GMT)

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