29.07.2026 07:32:45

MORNING BRIEFING - Deutschland/Europa -3-

hat bei der Vorlage von Zweitquartalszahlen die Jahresziele bekräftigt. Die Zahlen zum zweiten Quartal im Detail (in Millionen Euro, Ergebnis je Aktie in Euro, Marge in Prozent, nach IFRS):

. BERICHTET PROG PROG

2. QUARTAL 2Q26 ggVj 2Q26 ggVj 2Q25

Auftragseingang 1.340 +4% 1.276 -1% 1.295

Umsatz 1.336 +1% 1.340 +2% 1.317

EBITDA 144 +3% 159 +14% 139

EBITDA-Marge 10,8 -- 11,8 -- 10,6

Ergebnis nach Steuern/Dritten 70,4 +1% 81 +16% 69,9

Ergebnis je Aktie 2,23 +1% 2,57 +16% 2,21

GERRESHEIMER

veräußert zwei Geschäftsbereiche für rund 1,5 Milliarden Euro an den Finanzinvestor Apax Partners. Konkret trennt sich der Konzern nach eigenen Angaben von der Tochtergesellschaft Centor sowie von seinem globalen Geschäft für Primärverpackungen aus Kunststoff (Primary Packaging Plastics). Gerresheimer will mit den erwarteten Mittelzuflüssen die eigene Kapital- und Finanzierungsstruktur verbessern und den Verschuldungsgrad reduzieren.

MEDIOS

erwartet im Gesamtjahr 2026 nun ein EBITDA pre von 88 bis 92 Millionen Euro nach bislang in Aussicht gestellten 94 bis 102 Millionen. Beim Umsatz plant der Specialty-Pharma-Anbieter in diesem Jahr nun mit 2,1 bis und 2,16 (zuvor 2,0 bis 2,12) Milliarden Euro. Im ersten Halbjahr erwirtschaftete Medios nach vorläufigen Berechnungen einen Umsatz von 1,075 Milliarden (Vorjahr 991,7 Millionen) Euro und ein EBITDA pre von rund 44 (46,3) Millionen Euro.

NORDEX

hat für das zweite Quartal folgende Zahlen vorgelegt (in Millionen Euro, Marge in Prozent, nach IFRS):

. BERICHTET PROG PROG

2. QUARTAL 2Q26 ggVj 2Q26 ggVj 2Q25

Umsatz 2.179 +16% 2.089 +12% 1.874

EBITDA 224 +107% 189 +75% 108

EBITDA-Marge 10,3 -- 9,1 -- 5,8

Konzernergebnis 111 +258% 98 +216% 31

ASM INTERNATIONAL

rechnet für das kommende Jahr mit einem stärkeren Umsatzwachstum als bisher angenommen. Grund dafür sei, dass der Wettlauf um den Aufbau von Infrastruktur für künstliche Intelligenz (KI) und neue, auf den Markt kommende Geräte die Nachfrage nach Chips und den zu ihrer Herstellung benötigten Werkzeugen anheizten.

ESSILORLUXOTTICA

Der Brillenkonzern verbuchte in den drei Monaten bis Juni ein organisches Umsatzwachstum von 8,7 Prozent im Jahresvergleich auf 7,69 Milliarden Euro. Damit verlor das Unternehmen etwas an Tempo gegenüber dem Wachstum von 11 Prozent, das es in den ersten drei Monaten des Jahres verzeichnet hatte. Von Visible Alpha befragte Analysten hatten für das zweite Quartal einen Umsatz von 7,83 Milliarden Euro prognostiziert.

KERING

verbuchte für das zweite Quartal einen Umsatz von 3,65 Milliarden Euro (4,15 Milliarden US-Dollar). Dies entsprach einem Anstieg von 1 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf berichteter Basis und einem Plus von 2 Prozent ohne Währungs- und Portfolioveränderungen. Das Ergebnis ist mit den von Analysten erwarteten 3,63 Milliarden Euro laut einem Konsens von Visible Alpha zu vergleichen.

RIO TINTO

erzielte im ersten Halbjahr einen Nettogewinn von 6,66 Milliarden US-Dollar. Im Vorjahreszeitraum waren es 4,53 Milliarden Dollar gewesen. Das bereinigte Ergebnis belief sich auf 6,85 Milliarden Dollar und lag damit um 43 Prozent über dem Vorjahreswert. Es übertraf zudem die von Visible Alpha ermittelte Konsenserwartung von 6,61 Milliarden Dollar.

STANDARD CHARTERED

Der Nettogewinn belief sich im zweiten Quartal auf 1,71 Milliarden US-Dollar und blieb damit gegenüber dem Vorjahr stabil. Damit wurde die Schätzung von 1,48 Milliarden Dollar aus einer Analystenumfrage des Datenanbieters Visible Alpha übertroffen.

SK HYNIX

Der Nettogewinn stieg im zweiten Quartal auf einen Rekordwert von 93,923 Billionen Won. Das entspricht 64,64 Milliarden US-Dollar und einem Anstieg von mehr als 1.200 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit wurden die Markterwartungen übertroffen. Analysten hatten laut einer von Factset erstellten Konsenserwartung mit 50,785 Billionen Won gerechnet.

FIFA

Der Weltfußballverband prüft die Beschaffung von mehr als 4 Milliarden US-Dollar durch den Verkauf eines Anteils an einem neuen kommerziellen Unternehmen. Das Unternehmen würde mit rund 20 Milliarden Dollar bewertet werden und die Übertragungsrechte, das Sponsoring, den Ticketverkauf und die Lizenzen der Gruppe im Männer-, Frauen- und Jugendfußball bündeln, wie die Fifa am Dienstag mitteilte. Sie arbeite in der Sache mit Investmentbankern von JP Morgan und Beratern wie OpenEconomics zusammen.

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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/cln

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July 29, 2026 01:32 ET (05:32 GMT)

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