22.04.2026 07:41:43

MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-

Japans Exporte und Importe sind im März weiter gestiegen, doch der Handelsausblick für die kommenden Monate bleibt durch den Krieg im Nahen Osten getrübt. Die Exporte kletterten im vergangenen Monat um 11,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und stiegen damit den siebten Monat in Folge. Damit wurden sowohl der Anstieg von 4,0 Prozent im Februar als auch der in einer Umfrage des Datenanbieters LSEG unter Ökonomen prognostizierte Zuwachs von 11,0 Prozent übertroffen. Die Importe legten um 10,9 Prozent zu und damit etwas stärker als im Februar mit 10,3 Prozent.

CAPITAL ONE FINANCIAL

hat im ersten Quartal einen Gewinn von 2,17 (Vorjahr: 1,4) Milliarden Dollar erzielt. Je Aktie und bereinigt waren es 4,42 Dollar. Von Factset befragte Analysten hatten mit 4,50 Dollar gerechnet. Der Umsatz erreichte 15,23 Milliarden Dollar, während Analysten auf 15,36 Milliarden getippt hatten. Die Risikovorsorge für Kreditausfälle fiel um 74 Millionen Dollar auf 4,1 Milliarden Dollar.

CHUBB

hat im ersten Quartal dank gestiegener Nettoprämien in der Schaden- und Unfallversicherung einen Gewinn von 2,32 (Vorjahr: 1,33) Milliarden Dollar erzielt. Das bereinigte operative Kernergebnis je Aktie lag bei 6,82 Dollar. Analysten hatten mit 6,60 Dollar gerechnet. Die Nettoprämien stiegen auf 14,01 Milliarden Dollar, nach 12,65 Milliarden im Vorjahr. Analysten hatten 13,56 Milliarden Dollar erwartet.

INTERACTIVE BROKERS

hat für das erste Quartal einen Gewinn von 267 (Vorjahr: 213) Millionen Dollar berichtet, bereinigt und je Aktie waren es 60 Cent, was exakt dem Konsens entsprach. Die Einnahmen stiegen von 1,43 auf 1,67 Milliarden Dollar und verfehlten damit die Analystenprognose von 1,68 Milliarden Dollar.

UNITED AIRLINES

hat den Gewinn im jüngsten Quartal gesteigert, wobei höhere Umsätze gestiegene Treibstoffkosten ausglichen. Die Fluggesellschaft wies einen Gewinn von 699 (Vorjahr: 387) Millionen Dollar aus, bereinigt waren es je Aktie 1,19 Dollar, verglichen mit einer Konsensschätzung von 1,08 Dollar. Der Umsatz stieg um 11 Prozent auf 14,61 Milliarden Dollar, während Analysten 14,39 Milliarden erwartet hatten.

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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/gos/cln

(END) Dow Jones Newswires

April 22, 2026 01:42 ET (05:42 GMT)

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