28.04.2026 07:39:42

MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-

Der Oberste Gerichtshof der USA zeigt sich im Rechtsstreit um den Unkrautvernichter Roundup von Bayer uneins. Er ist empfänglich für die Argumente, dass Bayer nach einem Gesetz in Missouri auf Schadensersatz verklagt werden kann, welches Bayer dazu verpflichtet, Verbraucher vor den Risiken seiner Produkte zu warnen, obwohl das Produkt nach Bundesgesetz nicht falsch gekennzeichnet war, da die Aufsichtsbehörden seine Verwendung als sicher eingestuft hatten. Bayer begrüßte in einer Stellungnahme, dass der Supreme Court die Frage der Einheitlichkeit der Regulierung und des Vorrangs von Bundesrecht sorgfältig prüft. Die US-Regierung und das Unternehmen hätten überzeugend dargelegt, dass Warnhinweise auf Basis des Rechts einzelner Bundesstaaten, die sich von dem durch die US-Umweltbehörde genehmigten Produktlabel unterscheiden, durch Bundesrecht ausgeschlossen seien. Alles andere würde zu einem Flickenteppich an Warnhinweisen führen. Die sichere Versorgung mit bezahlbaren Lebensmitteln hänge in den USA davon ab, dass sich Landwirte und Hersteller auf wissenschaftlich fundierte Bewertungen der Regulierungsbehörden auf Bundesebene verlassen können.

CATL

Der chinesische Batterie-Gigant will mit einer Kapitalerhöhung im Volumen von 4,3 Milliarden Euro seine Expansion vorantreiben, da die Nachfrage nach Elektrifizierungslösungen weltweit steigt. Contemporary Amperex Technology, wie das Unternehmen offiziell heißt, plant die Ausgabe von 62,385 Millionen neuen H-Aktien zu je 628,20 Hongkong-Dollar - ein Abschlag von etwa 7 Prozent gegenüber dem Schlusskurs der Aktie am Montag.

META PLATFORMS

bereitet sich auf eine Rückabwicklung der Übernahme des auf Künstliche Intelligenz spezialisierten Startups Manus vor, nachdem China das Geschäft am Montag aus Gründen der nationalen Sicherheit untersagt hat. Das sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen.

NUCOR

wies für das erste Quartal einen Gewinn von 743 Millionen US-Dollar oder 3,23 Dollar je Aktie aus, verglichen mit 156 Millionen Dollar oder 67 Cent je Aktie im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg auf 9,5 Milliarden Dollar von 7,83 Milliarden Dollar. Analysten hatten mit 8,88 Milliarden Dollar gerechnet.

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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros/cln

(END) Dow Jones Newswires

April 28, 2026 01:40 ET (05:40 GMT)

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