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09.07.2026 07:50:42
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MORNING BRIEFING - USA/Asien -2-
Die Ölpreise reagierten mit starken Aufschlägen auf die Eskalation im Iran-Krieg. Der Preis für ein Barrel der Sorte Brent legte um 5,2 Prozent auf rund 78 Dollar zu, allerdings hatte das Tageshoch bei über 80 Dollar gelegen. Die Wiederaufnahme der Schiffspassagen durch die Straße von Hormus gerate mit der Entwicklung wieder in Gefahr, wodurch die globale Ölversorgung beeinträchtigt werden dürfte, hieß es. Dass sich die wöchentlichen Rohöllagerbestände in den USA wider Erwarten ausgeweitet hatten, dämpfte den Preisanstieg etwas.
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CHINA - Inflation
Die Inflation der Erzeugerpreise in China hat sich im Juni beschleunigt, der Anstieg der Verbraucherpreise schwächte sich jedoch ab, was auf eine anhaltende Schwäche der Binnennachfrage hindeutet. Der Erzeugerpreisindex stieg im Juni um 4,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr und beschleunigte sich damit gegenüber dem Anstieg von 3,9 Prozent im Mai. Dies entsprach den Prognosen von Ökonomen. Chinas Verbraucherpreisindex stieg im Juni um 1,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr, nach einem Anstieg von 1,2 Prozent im Mai. Die befragten Ökonomen hatten für diese Inflationsrate einen Anstieg von 1,2 Prozent erwartet. Die Kernrate der Verbraucherpreise stieg im Juni um 1,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr und schwächte sich damit gegenüber dem Anstieg von 1,1 Prozent im Vormonat ab.
USA - Geldpolitik
Bei der jüngsten Sitzung waren sich die US-Notenbanker weitgehend einig, dass die Zinssätze angehoben werden müssten, wenn die Inflation erhöht bleibt. Gründe dafür könnten der Krieg im Nahen Osten, Zölle oder eine starke Nachfrage durch den KI-getriebenen Investitionsboom sein. Gleichzeitig waren die meisten Notenbanker der Ansicht, dass die Fed die Zinsen auf dem aktuellen Niveau belassen oder letztendlich senken könnte, falls der Inflationsdruck relativ bald nachlassen sollte, wie aus dem Protokoll der Sitzung hervorgeht.
COSTCO WHOLESALE
hat im Juni den Umsatz dank starker Benzinpreise deutlich gesteigert. Der Umsatz stieg um 10,6 Prozent auf 29,24 Milliarden Dollar. Die flächenbereinigten Umsätze legten um 8,8 Prozent zu, die Online-Umsätze sogar um 21 Prozent. Die hohen Benzinpreise trugen laut Unternehmen rund 2,5 Prozent zum flächenbereinigten Umsatzwachstum bei. Bereinigt um Benzinpreise und Wechselkurse erhöhten sich die flächenbereinigten Umsätze um 7 Prozent, darunter um 7,6 Prozent in den USA und 4,9 Prozent in Kanada.
PRICESMART
hat im dritten Quartal Umsatz und Gewinn gesteigert und die Markterwartungen beim Umsatz übertroffen. Der Nettogewinn erhöhte sich von 35,2 auf 39,7 Millionen Dollar beziehungsweise 1,28 Dollar je Aktie. Der Umsatz stieg um 13 Prozent auf 1,48 Milliarden Dollar und lag damit über der Analystenschätzung von 1,43 Milliarden Dollar. Die vergleichbaren Nettowarenverkäufe legten um 11 Prozent zu.
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HINWEIS: Dieses Briefing kann Meldungselemente enthalten, die mit Künstlicher Intelligenz automatisch aus der ursprünglich englischen Version ins Deutsche übersetzt wurden. Die englischsprachige Version sollte als die maßgebliche Fassung betrachtet werden.
Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com
DJG/ros/gos
(END) Dow Jones Newswires
July 09, 2026 01:51 ET (05:51 GMT)
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