21.05.2026 12:57:38

OTS: Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e. V. / Studie 2026: ...

Studie 2026: Direktvertrieb behauptet sich konstant mit einem Umsatz

von über 21 Milliarden (FOTO)

Berlin (ots) - Der Direktvertrieb in Deutschland bleibt eine stabile Größe im

Handel: Die noch unveröffentlichte Marktstudie "Situation der

Direktvertriebsbranche in Deutschland 2026", herausgegeben vom Bundesverband

Direktvertrieb Deutschland e. V. (BDD) in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Florian

Kraus von der Universität Mannheim zeigt eine beständige Umsatzentwicklung der

Branche mit 21,24 Milliarden Euro im Jahr 2025 und verzeichnet damit im

Vorjahresvergleich ein leichtes Plus von 1,7 Prozent. Mit einem erwarteten

Umsatzwachstum von 3,7 Prozent zeigt der Sektor sich zudem zuversichtlich in

wirtschaftlich angespannten Zeiten.

Gleichzeitig blieb die Zahl der Vertriebspartnerinnen und -partner mit über

900.000 im Jahr 2025 weiterhin hoch. Damit bestätigt sich die anhaltende

Attraktivität des Direktvertriebs als Vertriebs-und Erwerbsmodell. Im

Direktvertrieb werden Produkte im persönlichen Kontakt von Mensch zu Mensch

verkauft - etwa in der individuellen Beratung zu Hause, im direkten Gespräch

oder bei klassischen Produktpartys im privaten Umfeld. "Gerade diese persönliche

Ansprache erweist sich weiterhin als wesentlicher Erfolgsfaktor", erklärt die

Vorstandsvorsitzende des Bundesverband Direktvertrieb Deutschland, Elke Kopp.

"Entscheidend für diese starken Umsatzzahlen ist die Begeisterung der

Vertriebspartnerinnen und -partner, die ihre Produkte mit Freude, aus

Überzeugung und Leidenschaft verkaufen. Es freut mich sehr, dass es die Branche

weiterhin schafft, aus überzeugten Kundinnen und Kunden echte Fans - und aus

Fans engagierte Vertriebspartnerinnen und -partner - zu machen."

Auch die Zahlen zum Einkommen der meist selbständigen Vertriebspartnerinnen und

-partner unterstreicht die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Branche: 50

Prozent erzielen über den Direktvertrieb ein ergänzendes Nebeneinkommen von bis

zu 535 Euro monatlich. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten stellt dies

für viele Haushalte eine wichtige finanzielle Entlastung dar. Zugleich

erwirtschaftet rund ein Drittel mehr als 1.248 Euro pro Monat. Der

Direktvertrieb bietet damit sowohl flexible Zusatzverdienstmöglichkeiten als

auch tragfähige selbständige Einkommensperspektiven.

"Mit diesen Umsatzzahlen zeigt der Direktvertrieb, dass er eine feste Konstante

im Handel bleibt. Als wohl älteste Vertriebsform überhaupt entwickelt sich die

Branche stetig weiter und kann sich auch in einem dynamischen Marktumfeld

erfolgreich behaupten. Die persönliche Beratung bleibt damit auch im Jahr 2026

ein entscheidender Faktor für den erfolgreichen Produktverkauf", erklärt Prof.

Dr. Florian Kraus, Universität Mannheim und langjähriger Schirmherr der Studie.

Pressekontakt:

Alexandra Bekavac, Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V.

E-Mail: mailto:bekavac@direktvertrieb.de

Telefon: +49 (0)30 - 23 63 56 83

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/68635/6279397

OTS: Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e. V.

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