11.02.2026 11:11:38

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Passkeys statt Passwörter: Junge Menschen setzen auf Biometrie für

sicheres Bezahlen (FOTO)

Frankfurt/Main (ots) - Laut GfK-Studie Mastercard Payment Pulse nutzt besonders

die junge Generation biometrische Verfahren wie Fingerabdruck und

Gesichtserkennung

- Biometrie on- und offline: Jede:r Dritte zahlt bereits biometrisch - in der

Gen Z sogar mehr als die Hälfte.

- Sicherheit zuerst: 43 Prozent sehen Sicherheit als größten Vorteil, gefolgt

von Komfort (37 %) ohne Passwort oder PIN.

- Schlüssel der Zukunft: Passkeys ersetzen Passwörter und nutzen biometrische

Authentifizierung für sichere Onlinezahlungen - Tokenisierung schützt sensible

Daten.

- Stationärer Handel: Gesichtserkennung und neue Verfahren wie Handflächen- und

Irisscan sind Schlüsseltechnologien für kassenlose Geschäfte.

Junge Menschen treiben den Trend zu biometrischen Zahlungen voran: Fingerabdruck

und Gesichtserkennung ersetzen Passwörter und sorgen für maximale Sicherheit und

Komfort beim Bezahlen. Laut der repräsentativen GfK-Studie Mastercard Payment

Pulse zahlte bereits jede:r dritte Deutsche (34 %) biometrisch - in der

Generation Z sogar mehr als die Hälfte (52 %). Am häufigsten nutzen die

Befragten Biometrie zum Entsperren ihrer Smartphones (45 %), gefolgt von

Onlinebanking (34 %) und Onlinezahlungen (25 %). Bei den 18- bis 29-Jährigen

steigen die Quoten deutlich: Mehr als die Hälfte (52 %) setzt beim Banking auf

biometrische Authentifizierung, vier von zehn (41 %) beim virtuellen Shopping.

Etwa jede:r Fünfte (22 %) nutzt Biometrie auch beim mobilen Bezahlen in

Geschäften.

Biometrische Zahlungen: Sicher und bequem

Sicherheit bleibt das wichtigste Argument für den Einsatz biometrischer Merkmale

zur Verifizierung von Zahlungen: 43 Prozent der Deutschen nennen sie als größten

Vorteil, gefolgt von Komfort (37 %), da sie sich weder Passwort noch PIN merken

müssen. Auch Schnelligkeit (31 %) und einfache Umsetzung (27 %) spielen wichtige

Rollen. Wer bereits biometrisch bezahlt, setzt vor allem auf Fingerabdruck (74

%) und Gesichtserkennung (45 %), während Methoden wie Irisscan und Stimme

(jeweils 5 %) aktuell noch Nischenverfahren sind.

Insgesamt haben 59 Prozent der Befragten in den vergangenen zwölf Monaten

biometrische Authentifizierungsmethoden genutzt - bei den 18- bis 29-Jährigen

sogar 79 Prozent. Mehr als ein Drittel (37 %) kann sich vorstellen,

Gesichtserkennung nicht nur online, sondern auch an der Ladenkasse einzusetzen -

in der Generation Z sogar fast die Hälfte (49 %).

Schlüssel der Zukunft: Passkeys statt Passwörter

Beim Onlineshopping sind sichere und geschützte Zahlungen für zwei Drittel der

Deutschen (66 %) der wichtigste Faktor. Gleichzeitig empfinden vier von zehn (41

%) das Teilen persönlicher Informationen im Netz als schwierig. Fast jede:r

Dritte (29 %) zwischen 30 und 39 Jahren sieht vergessene Passwörter als größte

Hürde.

Der Mastercard Payment Passkey Service

(https://www.mastercard.com/de/de/personal/ways-to-pay/payment-passkeys.html)

steht für die Schlüssel der Zukunft: Onlinezahlungen werden über biometrische

Merkmale wie Fingerabdruck oder Gesichtsscan - alternativ per PIN -

authentifiziert. Die Vorteile: Biometrische Daten verbleiben sicher auf dem

Endgerät von Nutzer:innen und werden weder mit Mastercard noch mit Händlern

geteilt. Zusätzlich sorgt Tokenisierung dafür, dass sensible Daten durch

einmalige, verschlüsselte Codes (Token) ersetzt werden. Bis 2030 will Mastercard

gemeinsam mit seinen Partnern 100% Tokenisierung und Authentifizierung für

digitale Zahlungen erreichen - und den Online-Checkout damit sicherer, einfacher

und nutzerfreundlicher gestalten.

"Die aktuellen GfK-Daten zeigen deutlich: Biometrie ist im Alltag angekommen.

Besonders die jüngeren Verbraucherinnen und Verbraucher setzen beim Bezahlen

zunehmend auf biometrische Authentifizierung - und stellen dabei höchste

Ansprüche an Sicherheit", sagt Nikolaus Trzeschan, Country Manager Mastercard

Deutschland. "Sicherheit ist dabei immer auch eine Frage des Vertrauens. Mit

unseren Innovationen - von Passkeys über Tokenisierung bis hin zu modernen

biometrischen Verfahren - stellen wir sicher, dass Menschen überall nahtlos,

intuitiv und mit größtmöglichem Schutz bezahlen können. So schaffen wir ein

Bezahlerlebnis, das höchsten Sicherheitsstandards genügt und gleichzeitig

vollkommen selbstverständlich funktioniert."

Handflächen- und Irisscan: Schlüsseltechnologien im stationären Handel

Auch im stationären Handel gewinnen biometrische Verfahren an Bedeutung. Mehr

als ein Drittel der Deutschen (37 %) kann sich vorstellen, per Gesichtserkennung

in Geschäften ohne Kassiervorgang zu bezahlen (Grab & Pay) - bei den 30- bis

39-Jährigen sogar über die Hälfte (52 %). Mastercard erprobt hierfür neue

Technologien wie Handflächen- Gesichts- oder Irisscans, die es Kund:innen

ermöglichen, mit einem Lächeln oder Winken zu bezahlen. Im Mittelpunkt stehen -

wie bei allen biometrischen Innovationen von Mastercard - strenge Sicherheits-

und Datenschutzstandards: Biometrische Daten bleiben lokal auf dem Gerät und

werden nicht weitergegeben - an das Zahlungsnetzwerk gelangt ausschließlich das

Authentifizierungsergebnis.

Über die Studie "Mastercard Payment Pulse 2025"

Im Auftrag von Mastercard wurde mit dem GfK eBUS® eine repräsentative Stichprobe

von 1.004 Personen im Alter von 18 bis 74 Jahren online befragt. Die Befragung

zur Studie "Mastercard Payment Pulse 2025" wurde im Zeitraum vom 16. bis 20.

Oktober 2025 durchgeführt. Die Studie wird seit 2018 jährlich durchgeführt und

erschien bis 2024 unter dem Titel "Bezahlen als Teil des Einkaufserlebnisses".

Mit der Umbenennung in "Mastercard Payment Pulse" wird die kontinuierliche

Beobachtung von Trends im Bezahlverhalten unter einem neuen Namen fortgeführt.

Über Mastercard (NYSE: MA)

Mastercard stärkt die Wirtschaft und unterstützt die Menschen in mehr als 200

Ländern und Territorien weltweit. Gemeinsam mit unseren Kund:innen arbeiten wir

an einer nachhaltigen Wirtschaft, in der jede und jeder erfolgreich sein kann.

Wir bieten eine große Bandbreite an digitalen Zahlungsmöglichkeiten, die

Transaktionen einfach, sicher, smart und leicht zugänglich machen. Unsere

Technologien und Innovationen, Partnerschaften und Netzwerke bilden eine

einzigartige Kombination an Produkten und Lösungen, die Konsument:innen,

Unternehmen und Behörden helfen, ihr volles Potenzial zu erreichen.

http://www.mastercard.com

Pressekontakt:

Oliver Jonas

Mastercard

Director Communications Deutschland & Schweiz

mailto:oliver.jonas@mastercard.com

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/113997/6214777

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