Daimler Aktie
WKN DE: A2DKLU / ISIN: US2338252073
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14.04.2026 17:55:40
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XETRA-SCHLUSS/Friedenshoffnung treibt
DOW JONES--Fester ist der deutsche Aktienmarkt am Dienstag aus dem Handel gegangen. Ein geringerer US-Inflationsdruck und Hoffnung auf eine diplomatische Lösung nach dem US-Angriffskrieg gegen den Iran besserten die Laune. Die Ölpreise kamen zurück, ebenso die Renditen der wichtigen Staatsanleihen. Der DAX kletterte um 1,3 Prozent auf 24.044 Punkte.
Ein weiterer Kurstreiber war die beginnende US-Berichtssaison. Nach Goldman Sachs am Vortag legten JP Morgan, Wells Fargo und die Citigroup gute Zahlen vor. Die Ausblicke waren angesichts der Nahostkrise wie erwartet vorsichtig, aber überall lief es dank starker Anleihegeschäfte gut. Störfeuer gab es nicht. Im DAX ging es mit der Aktie der Commerzbank um 2,5 und mit der Deutschen Bank um 3,8 Prozent nach oben.
Wegen der Hoffnung auf einen Verhandlungsfrieden in Nahost legten auch die Reiseaktien deutlich zu, Tui kletterten knapp 2 Prozent. Lufthansa stiegen trotz des Streiks der Piloten um 3,1 Prozent.
Auch die Konjunkturdaten überraschten positiv. So legten in den USA die wichtigen Erzeugerpreise im März weitaus weniger zu als befürchtet. Die infolge des Kriegs gestiegenenen Energiepreise sind bei den Unternehmen und der Inflation noch nicht angekommen.
Dass der Internationale Währungsfonds IWF seine Wachstumsprognosen gesenkt hatte, wurde vom Markt schnell weggesteckt. Entspannung brachten die Inflationsdaten für die Zinslandschaft und damit vor allem die Technologiewerte. Klarer Kursgewinner waren DAX-Schwergewicht Siemens mit 3,7 Prozent Plus. "Die Aktie läuft ähnlich wie der DAX, da sollte der auch bald nach oben ausbrechen", meinte ein Händler.
Verlierer waren alle defensiven Titel wie Deutsche Telekom mit 1,3 Prozent Minus.
Bei Autowerten wie Mercedes und VW ging es über 1 Prozent nach oben. Bei BMW wurden die Absatzzahlen etwas kritisiert, daher gaben die Titel 1,7 Prozent nach.
Der Schweizer Duftstoffhersteller Givaudan hat sich im ersten Quartal besser als befürchtet geschlagen. Im Windschatten zogen auch Symrise im DAX um 2,4 Prozent an.
Evotec zählten zu den Spitzenwerten in Deutschland und sprangen fast 15 Prozent. Die Analysten von Berenberg hoben Evotec als KI-Gewinner hervor. Denn KI-Unternehmen seien auf der Suche nach erfahrenen Partnern, um ihre technologisch entwickelten Biopharma-Produkte auch in der realen Welt zu validieren.
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Index zuletzt +/- % +/- % YTD
DAX 24.044 1,3 -1,9
DAX-Future 24.246 0,6 -3,1
XDAX 24.070 0,8 -2,1
MDAX 30.535 0,9 -0,2
TecDAX 3.548 1,1 -2,1
SDAX 17.682 2,4 3,0
zuletzt +/- Ticks
Bund-Future 125,42 67
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DJG/mod/cln
(END) Dow Jones Newswires
April 14, 2026 11:55 ET (15:55 GMT)
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| BMW Vz. | 82,15 | 0,06% |
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| Commerzbank AG (spons. ADRs) | 35,20 | 0,00% |
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| Commerzbank | 35,23 | 0,26% |
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| Daimler AG Unsponsored American Deposit Receipt Repr 1 Sh | 13,50 | -0,74% |
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| Deutsche Bank AG | 28,45 | 0,25% |
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| Deutsche Lufthansa AG (spons. ADRs) | 7,75 | 0,65% |
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| Deutsche Telekom AG (Spons. ADRS) | 28,40 | 0,35% |
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| Deutsche Telekom AG | 28,63 | 0,32% |
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| EVOTEC SE | 5,52 | 0,00% |
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| Lufthansa AG | 7,85 | 0,10% |
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| Mercedes-Benz Group (ex Daimler) | 54,65 | 0,02% |
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| Siemens AG | 238,00 | 0,19% |
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| Siemens AG (spons. ADRs) | 117,00 | 0,00% |
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| Symrise AG | 74,64 | 0,21% |
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| TUI AG | 7,28 | 0,11% |
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| Volkswagen (VW) AG Vz. | 90,90 | 0,44% |
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| Volkswagen AG Unsponsored American Depositary Receipt Repr 1-10 Pfd Sh | 8,70 | -2,79% |
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| Volkswagen (VW) St. | 92,50 | -0,16% |
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