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29.12.2025 11:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Washington - Nach einem Telefonat mit Russlands Staatschef Wladimir Putin und einem Treffen mit Ukraines Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hat US-Präsident Donald Trump von "großen Fortschritten" bei den Verhandlungen über ein Ende des Krieges in der Ukraine berichtet. Nach dem Gespräch in Trumps Privatresidenz Mar-a-Lago am Sonntag (Ortszeit) hieß es, der Plan zur Beendigung des russischen Angriffskriegs sei zu "90 Prozent" beschlossen. Selenskyj gab sich indes auf Social Media skeptisch.
Waldbrand auf Innsbrucker Nordkette: Finale Löscharbeiten
Innsbruck - Nach dem Brand auf der Nordkette hoch über Innsbruck, bei dem rund acht Hektar Wald betroffen waren, sind am Montag finale Löscharbeiten aufgenommen worden. "Es wird wieder Löschwasser ins Gelände geflogen und Mannschaften sind am Weg", sagte Einsatzleiter Andreas Friedl von der Innsbrucker Feuerwehr der APA. In der Früh habe man die Lage mit Hubschrauber und Drohne erkundet, es gebe "einige Glutnester". Wann "Brand aus" gegeben werden könne, sei seriös nicht abzuschätzen.
Silvester ist schadensträchtigste Nacht des Jahres
Wien - Silvester ist die schadensträchtigste Nacht des Jahres. Laut einer am Montag veröffentlichten Analyse der Wiener Städtischen Versicherung entstehen zum Jahreswechsel in Österreich im Schnitt Schäden in der Höhe von rund 4,5 Millionen Euro. Mit Abstand am höchsten fällt die Schadenssumme dabei in Wien aus, wo jährlich rund 1,6 Millionen Euro Kosten entstehen. Die Versicherung hob in der Aussendung vor allem Schäden durch Pyrotechnik wie Böller, Raketen & Co. hervor.
Spritpreiserhöhungen weiter nur mittags erlaubt
Wien - Preiserhöhungen für Treibstoffe werden auch in den kommenden drei Jahren nur einmal täglich, nämlich um 12 Uhr mittags, vorgenommen werden können. Senkungen bleiben hingegen jederzeit möglich. Die entsprechende Spritpreisverordnung, die mit Jahresende ausgelaufen wäre, wurde nun von Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer (ÖVP) bis Ende 2028 verlängert. Mit dieser Maßnahme sichere man stabile Regeln, stärke den Wettbewerb und halte die Preise spürbar niedriger.
Tiefstand bei Geburten
Wien - Die Zahl der Geburten hat in Österreich weiter abgenommen. Das zeigt die vom Bundeskanzleramt am Montag veröffentlichte Studie "Familien in Zahlen". Demnach gab es 2024 nur 77.238 Geburten, womit die Zahl von 2023 noch einmal um rund 370 unterboten wurde. Zum Vergleich: 2020 waren es noch über 83.000 Geburten. Historischer Tiefstand war 2001 mit 75.458 Geburten.
2025 mehr Kunststoff- und Metallverpackungen gesammelt
Wien - Seit 1. Jänner 2025 werden österreichweit in der Gelben Tonne bzw. dem Gelben Sack Kunststoff- und Metallverpackungen gemeinsam gesammelt. Diesen Umstand findet die Mehrheit der Menschen (66 Prozent) in Österreich sehr gut bzw. gut, ergab eine Umfrage. Die Leute schätzen vor allem, dass die einheitliche Sammlung so einfach ist. Das wiederum führte von 2024 auf 2025 zu einem Sammelplus von drei Prozent, teilte die Altstoff Recycling Austria AG am Montag vor Weihnachten mit.
FPÖ in Umfragen stärker als ÖVP und SPÖ zusammen
Wien - Schaut man auf die Umfragen, fällt die Bilanz der Dreierkoalition zum Jahresende eher desaströs aus. Die einstigen Großparteien ÖVP und SPÖ erreichen im APA-Wahltrend, der Umfragen der letzten fünf Wochen berücksichtigt und nach Aktualität gewichtet, mit 18,9 bzw. 18 Prozent nicht einmal zusammen die Zustimmungswerte der FPÖ. Diese konnte ihren Vorsprung seit Amtsantritt der Regierung weiter ausbauen. Nur den NEOS scheint die Regierungsbeteiligung bisher nicht zu schaden.
Große Militärübung Chinas rund um Taiwan
Taipeh/Peking - China hat erneut eine großangelegte Militärübung rund um Taiwan begonnen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf das chinesische Militär berichtete, habe das Manöver "Mission Gerechtigkeit 2025" begonnen. Geübt werde in Luft- und Seegebieten rund um Taiwan. Im Fokus stünden Patrouillen zur Gefechtsbereitschaft, das Erlangen umfassender Überlegenheit sowie die Blockade wichtiger Häfen und Gebiete. Die Regierung in Taipeh protestierte scharf.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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