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31.12.2025 14:31:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Wien - 2026 hat zuerst in der Südsee und in Neuseeland begonnen. Um 11.00 Uhr MEZ begrüßten die etwa 7.300 Einwohner von Kiritimati - einem Atoll der Inselrepublik Kiribati - das neue Jahr. Nur 15 Minuten später ging es weiter auf den zu Neuseeland gehörenden Chatham Islands, bevor dann um 12.00 Uhr MEZ Neuseeland selbst den Jahreswechsel mit einem großen Feuerwerk am Sky Tower in der größten Stadt Auckland feierte. Auch Tonga und Samoa starteten schon in 2026.
Österreich unter pessimistischsten Ländern weltweit
Österreich - Die Bevölkerung von Österreich gehört aktuell zu den pessimistischsten weltweit. Das geht aus der heurigen End-of-Year-Umfrage (EOY) von Gallup International hervor, wie das Institut am Mittwoch bekannt gab. Demnach sehen von den 60 untersuchten Ländern nur die Menschen in Bulgarien und in Bosnien-Herzegowina pessimistischer in die Zukunft als die Österreicherinnen und Österreicher.
Xi bekräftigt in Neujahrsrede Anspruch auf Taiwan
Peking/Taipeh - Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat in seiner Neujahrsansprache technologische Fortschritte des Landes hervorgehoben und zugleich den Anspruch auf eine Wiedervereinigung mit Taiwan bekräftigt. "Die Wiedervereinigung unseres Mutterlandes ist ein Trend der Zeit und nicht aufzuhalten", erklärte Xi. Zu Wochenbeginn hatte das chinesische Militär groß angelegte Manöver rund um Taiwan abgehalten.
Sicherstellung von großer Menge an Gefahren-Pyrotechnik
Wien - Bei einer Polizeiaktion in mehreren Bundesländern wurde eine große Menge gefährlicher pyrotechnischer Gegenstände sichergestellt. Allein bei einer Hausdurchsuchung in Niederösterreich fanden die Beamten nach jüngsten Angaben des Innenministeriums vom Mittwoch 15.600 Stück mit einem Gewicht von 400 Kilo. Zum Teil handelt es sich um Kugelbomben, die starken gesetzlichen Einschränkungen unterliegen.
Proteste im Iran: Justiz droht mit "entschiedenem Vorgehen"
Teheran/Jerusalem - Bei den Protesten in der iranischen Hauptstadt Teheran und weiteren Städten ist es laut einem Zeitungsbericht zu ersten Festnahmen gekommen. An der Universität Teheran wurden nach Medienberichten vier Studenten verhaftet. Die iranische Justiz drohte mit einem "entschiedenen" Vorgehen gegen jeglichen Aufruhr. Der israelische Geheimdienst Mossad sprach den regierungskritischen Demonstranten unterdessen seine Unterstützung "auch vor Ort" zu. Teheran sieht Israel als "Erzfeind".
Moskau veröffentlicht Video von abgeschossener Drohne
Moskau - Mehrere Tage nach dem von Moskau gemeldeten angeblichen ukrainischen Drohnenangriff auf eine Residenz von Präsident Wladimir Putin hat das russische Verteidigungsministerium Aufnahmen veröffentlicht, die eine Attacke belegen sollen. Ein am Mittwoch verbreitetes Video zeigt in einem Waldgebiet im Schnee liegende Überreste einer Drohne, die bei dem Angriff eingesetzt und abgeschossen worden sein soll. EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas warf Russland ein Ablenkungsmanöver vor.
Weiter Verspätungen beim Bahnverkehr im Eurotunnel
London/Paris - Nach einem chaotischen Tag im Bahnverkehr zwischen Großbritannien und dem europäischen Kontinent soll der Betrieb im Eurotunnel zum Jahresausklang wieder planmäßig laufen. "Wir planen, alle unsere Verbindungen stattfinden zu lassen, es kann jedoch durch Folgewirkungen weiterhin zu Verspätungen und kurzfristigen Ausfällen kommen", teilte der Bahnbetreiber Eurostar mit. Kunden wurden aufgerufen, den Status ihrer Verbindung zu prüfen.
Mann warf in Wien Steine von U-Bahn-Gleisen auf Brüder
Wien - Zwei Brüder, auf dem Heimweg vom Kampfsporttraining, sind am Dienstagabend in Wien von einem Mann mit Mord bedroht worden. Zuvor hatte der ihnen Unbekannte die 16-jährigen Geschwister angesprochen und einem der Jugendlichen einen Kopfstoß verpasst. Dann sprang der Angreifer auf die Gleise und warf von dort Steine auf die Burschen. Er wurde festgenommen und angezeigt, berichtete die Polizei am Mittwoch.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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