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03.01.2026 05:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Crans-Montana - Die Ursache für den verheerenden Brand im Schweizer Skiort Crans-Montana wird klarer: Laut Staatsanwaltschaft deutet alles darauf hin, dass das Feuer von Wunderkerzen ausging, die auf Champagnerflaschen angebracht waren und zu nahe an die Decke kamen. So habe sich das Feuer sehr schnell ausgebreitet, sagte Generalstaatsanwältin B�atrice Pilloud am Freitag. Die Zahl der Toten lag weiterhin bei 40, die der Verletzten stieg auf 119. Österreich übernimmt sechs Patienten.
Wöginger-Prozess wird ab 11. Februar fortgesetzt
Linz/Wien - ÖVP-Klubobmann Augst Wöginger und zwei Finanzbeamte müssen in der "Postenschacher-Affäre" ab 11. Februar neuerlich wegen Amtsmissbrauchs vor Gericht. Nachdem das Oberlandesgericht (OLG) Linz die Diversion gekippt hat, wird der Prozess im Landesgericht Linz fortgesetzt. Zwölf bis 13 Verhandlungstage sind anberaumt. Ein Urteil dürfte im April gesprochen werden.
UNO-Chef fordert von Israel Aufhebung von Arbeitsverbot
New York - UNO-Generalsekretär Ant�nio Guterres fordert von Israel, den Lizenzentzug für Dutzende Hilfsorganisationen rückgängig zu machen. Israels Maßnahme werde die humanitäre Krise der Palästinenser weiter verschärfen, warnte Guterres nach Angaben seines Sprechers St�phane Dujarric am Freitag. Betroffen von Israels Maßnahme sind 37 Organisationen, unter anderem Ärzte ohne Grenzen und Oxfam. Sie lehnen die seit 1. Jänner von Israel geforderte Registrierung als gesetzeswidrig ab.
Wotschke sieht bei Pilnacek-Causa viel Aufklärungswürdiges
Wien - NEOS-Fraktionsführerin Sophie Wotschke sieht für den Mitte Jänner startenden U-Ausschuss rund um die Causa des verstorbenen Justiz-Sektionschefs Christian Pilnacek viel Aufklärungswürdiges. Etwa stelle sich die Frage, warum im Ermittlungsverfahren eigentlich alle Datenträger verschwunden sind bzw. nicht ordentlich ausgewertet wurden, wie Wotschke im APA-Interview betonte. Auch möchte sie klären, inwieweit auf den ehemaligen Sektionschef politischer Druck ausgeübt wurde.
Neue Runde in Verhandlungen zum Ukraine-Krieg
Brüssel - In den Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs kommen an diesem Samstag nationale Sicherheitsberater zu einem Treffen in Kiew zusammen. Laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj haben 15 Länder, Vertreter von EU und NATO, ihre Teilnahme zugesagt. Das US-Team wird demnach online zugeschaltet. Selenskyj erwartet Fortschritte beim schwierigen Thema Sicherheitsgarantien für sein Land.
Geheimdienstchef wird Selenskyjs neue rechte Hand
Kiew (Kyjiw) - Der ukrainische Militärgeheimdienstchef Kyrylo Budanow übernimmt die Leitung des Präsidialbüros in Kiew und wird damit zur neuen rechten Hand von Staatschef Wolodymyr Selenskyj. Der 39-Jährige folgt auf Andrij Jermak, der wegen eines Korruptionsskandals zurückgetreten war. Budanow gilt wegen erfolgreicher Operationen im Kampf gegen Russland als populärer Strippenzieher in der Ukraine. Selenskyj will außerdem den Verteidigungsminister neu besetzen.
Berichte über neue Proteste im Iran
Teheran - Die Proteste gegen die iranische Staatsführung sind Berichten zufolge in die Hauptstadt und Millionenmetropole Teheran zurückgekehrt. In dem südlichen Stadtviertel Nazi Abad kam es zu Ausschreitungen, wie Aktivisten und Nutzer in den sozialen Medien am Freitagabend berichteten. Auf Videos im Netz war zu sehen, wie Menschen durch die Straßen zogen und Slogans gegen die Führung der Islamischen Republik riefen. Bilder zeigten vereinzelt brennende Müllcontainer.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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