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26.01.2026 07:30:00
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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Jolo/Zamboanga - Mindestens 15 Tote hat es bei einem Fährunfall im Süden der Philippinen gegeben. Wie die philippinische Küstenwache am Montag weiter mitteilte, wurden 316 Menschen gerettet. Die Suche nach Dutzenden Vermissten läuft indes weiter. Der Unfall ereignete sich, als das Passagierschiff MV Trisha Kerstin 3 nach seiner Abfahrt in Zamboanga auf dem Weg nach Jolo in der Provinz Sulu war. Das für 352 Personen zugelassene Schiff hatte 332 Passagiere und 27 Besatzungsmitglieder an Bord.
Wintersturm sorgt für Tote und Stromausfälle in den USA
Washington - Ein heftiger Wintersturm hat in weiten Teilen der USA zu mehreren Todesfällen und zu Stromausfällen in mehr als einer Million Haushalten geführt. In New York gab es fünf Tote, in Louisiana zwei. In mindestens 20 Staaten riefen die Behörden den Notstand aus, Tausende Flüge wurden am Wochenende gestrichen. Der nationale Wetterdienst (NWS) warnte vor erheblichen Einschränkungen durch glatte Wege und Straßen. Der Sturm bewegte sich am Sonntag vom Süden in den Nordosten der USA.
BCG-Umfrage: 90 Prozent der Topmanager erwarten Stellenabbau
Wien/EU-weit - In den Chefetagen europäischer Unternehmen wächst die Angst vor einem dauerhaften wirtschaftlichen Abstieg. Laut einer am Montag veröffentlichten Umfrage der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) rechnen mittlerweile 90 Prozent der Topmanager mit einem Stellenabbau, sollten keine wirksamen Gegenmaßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit ergriffen werden. Das ist ein deutlicher Anstieg gegenüber dem Frühjahr 2025.
Vertreter: Junta-nahe Partei Parlamentswahlsieger in Myanmar
Naypyidaw - Die Junta-nahe Partei USDP hat die von Beobachtern als "Scheinwahl" bezeichnete Parlamentswahl im Bürgerkriegsland Myanmar nach Angaben eines Parteivertreters gewonnen. "Wir haben bereits eine Mehrheit gewonnen", sagte ein hochrangiger USDP-Vertreter am Montag. "Wir sind in der Position, eine neue Regierung zu bilden." Die Wahl in dem südostasiatischen Land fand in drei Etappen statt und erstreckte sich über mehrere Wochen. Am Sonntag hatte die letzte Runde stattgefunden.
US-Privatjet geht nach Start in Flammen auf
Augusta (Maine) - Ein Privatjet ist kurz nach dem Start von einem Flughafen im US-Staat Maine in Flammen aufgegangen und abgestürzt. Wie die US-Luftfahrtbehörde FAA weiter mitteilte, waren acht Personen an Bord, über ihr Schicksal und ihre Identität ist noch nichts bekannt. Der Absturz des zweimotorigen Turbofan-Jets Bombardier Challenger 600 auf dem Bangor International Airport ereignete sich laut FAA am Sonntag (Ortszeit) gegen 19.45 Uhr. Eine Untersuchung werde eingeleitet, so die Behörde.
Trump macht Druck auf demokratischen Gouverneur Minnesotas
Washington/Minneapolis (Minnesota) - Nach den tödlichen Schüssen von Beamten der US-Einwanderungsbehörde ICE auf einen Krankenpfleger in Minneapolis erhöht Präsident Donald Trump den Druck auf den demokratischen Gouverneur des US-Staats Minnesota. Er fordere Gouverneur Tim Walz, Bürgermeister Jacob Frey und alle demokratischen Gouverneure und Bürgermeister in den USA auf, offiziell mit seiner Regierung zusammenzuarbeiten, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.
Mindestens elf Tote nach Angriff auf Fußballfeld in Mexiko
Mexiko-Stadt - Auf einem Fußballfeld in Mexiko sind bei einem bewaffneten Angriff mindestens elf Menschen getötet worden. Zehn der Opfer starben auf dem Fußballfeld, eine weitere Person im Krankenhaus. Zwölf weitere wurden verletzt, wie Medien unter Berufung auf die Stadtverwaltung der Stadt Salamanca im Bundesstaat Guanajuato berichteten. Die Hintergründe blieben zunächst unklar. In der Region sind gewalttätige kriminelle Gruppen in den Drogenhandel und den Treibstoffdiebstahl verwickelt.
Umfrage: Skepsis bei Digital-Euro und Wirtschaftskurs
Wien - Die österreichische Bevölkerung blickt skeptisch auf die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Infrastrukturmaßnahmen. Laut einer Umfrage, die am heutigen Montag beim 23. "Wiener Kongress" präsentiert wird, sind zwei Drittel der Befragten der Ansicht, dass die Bundesregierung zu wenig für den Wirtschaftsstandort und die Arbeitsplätze unternimmt. Auch dem digitalen Euro schlägt Misstrauen entgegen: 64 Prozent fürchten mehr staatliche Kontrolle.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
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