|
27.04.2026 05:30:00
|
APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Islamabad - Die Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA stocken weiter. Der iranische Außenminister Abbas Araqchi war seit Freitag zweimal in Islamabad. Am Sonntag übergab er dort dem Vermittler Pakistan erneut die iranischen Bedingungen für eine Beendigung des Kriegs. Dazu zählt die sofortige Aufhebung der US-Seeblockade sowie die Einführung einer neuen rechtlichen Regelung für die Straße von Hormuz.
Charles III. reist zu Staatsbesuch in die USA
Washington - Inmitten heftiger Verstimmungen zwischen London und Washington reist der britische König Charles III. am Montag zu einem Staatsbesuch in die USA. Höhepunkt der mehrtägigen Visite sind ein Gespräch mit Präsident Donald Trump im Weißen Haus und ein Staatsbankett sowie eine Rede des Monarchen vor dem US-Kongress. Wie der Buckingham-Palast Sonntagabend mitteilte, wird der Besuch des britischen Königspaares trotz der Schüsse beim Korrespondentendinner wie geplant stattfinden.
Massive Kritik an Secret Service nach Schüssen in Washington
Washington - Der Secret Service steht nach dem vereitelten Angriff am Rande eines Gala-Dinners in Washington massiv in der Kritik. Der bewaffnete Schütze aus Kalifornien konnte die äußeren Sicherheitskontrollen offenbar umgehen, indem er sich in den Tagen vor der Veranstaltung als regulärer Gast in dem Hotel einmietete, wie am Sonntag aus US-Regierungskreisen verlautete. Zudem verlief die Evakuierung der anwesenden Regierungsmitglieder teilweise unkoordiniert.
Friedensforscher sehen Rekord bei globalen Militärausgaben
Stockholm - Noch nie hat die Welt so viel Geld für das Militär ausgegeben wie 2025. Angetrieben von zahlreichen Kriegen und Konflikten erreichten die globalen Militärausgaben dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut SIPRI zufolge im elften Jahr in Folge einen neuen Höchststand. Inflationsbereinigt stiegen die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent. Innerhalb eines Jahrzehnts wuchsen sie sogar um 41 Prozent.
Neue Angriffe von Israel und Hisbollah trotz Waffenruhe
Beirut/Jerusalem - Israel und die vom Iran unterstützte Hisbollah im Libanon greifen einander trotz der geltenden Waffenruhe weiter an. Bei den jüngsten Angriffen seien im südlichen Libanon 14 Menschen getötet und 37 weitere verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium in Beirut am Sonntag mit. Israelischen Angaben zufolge kam zudem ein Soldat der eigenen Streitkräfte ums Leben.
Russland verstärkt Angriffe in der Ostukraine
Moskau/Pokrowsk - Das russische Militär hat am Sonntag seine Angriffsbemühungen im Osten der Ukraine verstärkt. Der Generalstab in Kiew teilte mit, dass im Tagesverlauf insgesamt 161 bewaffnete Zusammenstöße von den Frontlinien gemeldet worden seien. Die meisten Angriffe erfolgten bei Pokrowsk, dort seien 39 russische Angriffe registriert worden. Bei Huljajpolje im südukrainischen Gebiet Saporischschja versuchten russische Truppen 24 Mal, die ukrainischen Stellungen zu durchbrechen.
Bombenanschlag in Kolumbien tötet 19 Zivilisten
Bogota - Gut einen Monat vor der Präsidentenwahl in Kolumbien sind bei einem Bombenanschlag Behördenangaben zufolge mindestens 19 Zivilisten getötet worden. "Dieser niederträchtige und nicht zu rechtfertigende Akt versetzt die Familien in tiefe Trauer", hieß es in einer Mitteilung der Gouverneursbehörde.
Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.
red
Der finanzen.at Ratgeber für Aktien!
Wenn Sie mehr über das Thema Aktien erfahren wollen, finden Sie in unserem Ratgeber viele interessante Artikel dazu!
Jetzt informieren!